Das ist schon wahr, doch gewinnt die eine oder andere Krankheit mehr Aufmerksamkeit, wenn Prominente sie haben und es koennen dadurch mehr Forschungsgelder gesammelt werden. Nachdem bekannt wurde, dass Ronald Reagan Alzheimer's hatte, wurde dieser Krankheit mehr Aufmerksamkeit geschenkt. Oder die Alkoholkrankheit von Betty Ford, die dann eine Klinik stiften konnte, die noch heute vielen Menschen Heilung bringt. Oder Michael J. Fox, dessen Bemuehungen um Parkinson-Krankheit viele Forschungsgelder eingebracht hat. Die AIDS-Gelder wuerden sicherlich auch nicht so frei fliessen, wenn nicht soviele Prominente daran erkrankt waeren. Es gaebe da noch viele Beispiele.
Trotzdem bleibe ich dabei : es sollte dem /der Prominenten selbst ueberlassen werden, ob er/sie die Krankheit als letzten Auftritt inszeniert.

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