Warum wohl sollte ich mit meiner Meinung über die Brettl-Liebhaber der BRD hinterm Berge halten? Es wurde gefragt, ob "Ikea die Wohnkultur der deutschen Gesellschaft prägt"! Ich weigere mich einfach, mit "deutscher Gesellschaft" nur diejenigen zu verstehen, die "einfach kein Geld haben". Es kann schon jedem mal passieren, einen Lebensabschnitt mit wenig Einkommen bestehen zu müssen (Studium, Lehre usw.) Aber danach sind die Brettl-Möbel eh lawede, wacklig und durchgebogen, und derselbe Ikea-Kunde sucht sich für seine Wohnung etwas Haltbares, Dauerhaftes. Zum Glück besteht die deutsche Gesellschaft nicht ausschließlich aus armen Leuten, sondern auch aus Leuten, die im Erwerbsleben ein gutes Einkommen haben und nicht mehr auf Ikea angewiesen sind. Als wir jung waren, gab es Ikea noch gar nicht. Wir nahmen Omas Möbel. Soweit die "Selbstdarstellung". Es wäre schlimm, wenn man die Eingangsfrage mit "Ja" beantworten müsste!

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