Ich kann aus eigener Erfahrung reden, dass in diesem Land etwas falsch ist, wenn nach einer Trennung ein Vater zu seinen Söhen das Sorgerecht vor Gericht einklagen muss und dort 8 (!) Frauen entscheiden, ob er seine Kinder wieder zu sehen bekommt. Der Kontakt wurde von der Mutter unterbunden, um eine Entfremdung zu bewirken und die Hoffnung, dass der Vater sich von den Kindern abwendet. Nun reden Anwälte, Jungendämter und Gerichte (in Form von FamilienrichterINNEN) alle meist in Form von Frauen miteinander und glauben das "Beste für die Kinder" entscheiden zu können.
Dass ein leiblicher Vater seine Jungs sehen will, verkommt gerade zur Nebensache - es geht ja vorrangig um Geld - zumindest bei den anwesenden Frauen. Ich fasse es nicht, was hier alles im Argen liegt. So wundert es mich auch nicht, wenn die neue Generation ein gestörtes Verhältnis zum anderen Geschlecht hat, wenn es schon während seiner Pubertät durch solche schrägen Ereignisse gehen muss. Ich verweise auf einen Verein "väteraufbruch.de", in dem solche Fälle aktuell massiv vermehrt wahrgenommen werden und meist dramatisch für die Kinder ablaufen. Und sehr oft ohne Anlass - einfach nur durch die Rolle von Frau=Opfer und Mann=Täter. Danke dem Feminismus, so weit musste es jetzt wirklich kommen.



