Das muß sie auch nicht, denn in keiner Großstadt leben unendlich viele Menschen.
Ich sehe das nicht zuerst als Frage der Individualität, sondern als eine der Sachzwänge (Erreichbarkeit des Arbeitsplatzes, Schichtdienst, Forderungen der Gesellschaft an den Einzelnen) und als eine der erheblichen Einschränkung/Veränderung der persönlichen Lebensführung. Oder besser: Des Willens dazu. In diesem Zusammenhang steht auch die Problematik, ob diese Veränderungen für die Gesellschaft im Ganzen positiv oder eher negativ wirken.
In der derzeitigen Ausprägung wohl nicht.

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