Forum: Kultur
Literatur - Was lohnt es noch zu lesen?
Bücher sind populär, über Bücher wird gestritten, manchmal werden Bücher noch verboten, sogar im Fernsehen erzielen Literatursendungen ("Lesen!") nach wie vor ansehnliche Quoten. Gute Zeiten für belletristische Literatur? Oder haben es literarische Texte heute schwerer denn je, inmitten der PR-Gewitter ihr Publikum zu finden? Gibt es noch die Lust auf den unbekannten Text oder ist gängige Literatur fast nur noch leicht verdauliche Häppchenware für Party-Smalltalk?
- #23700 21.06.2012 12:22 von
- #23701 21.06.2012 16:27 von
blogs
Die heutige kommunikation findet vermehrt auf blogs statt.
zB.:
NachDenkSeiten – Die kritische Website
ErdBlog
HORIZONT.NET - #23702 21.06.2012 17:01 von
- #23703 22.06.2012 02:20 von
- #23704 22.06.2012 07:57 von
- #23705 22.06.2012 16:44 von
- #23706 28.06.2012 14:57 von
- #23707 28.06.2012 15:05 von
Weißte was, Muffin, ich glaub Dir kein Wort. Mal völlig abgesehen von Deinem herumgestümperten Schachtelsatz, der wohl Kompetenz vortäuschen soll: du hast "Selma" nie in den Händen gehalten. Du hast nach "selma" gegoogelt, hast "Schaf" gefunden und gleich ein entsprechendes Vorurteil gefunden.
Das zeichnet Dich aus: Du beurteilst dauernd Bücher, die Du nicht kennst. Das hält Dich aber nicht davon ab, allerlei Literaturforen im Internet mit Deiner quälenden Humorlosigkeit zu nerven. Es macht so langsam keinen Spaß mehr, überhaupt noch ein Buch zu empfehlen, weil gleich der umkippende Riesenmuffin kommt, der alles erschlägt, obwohl er selbst eigentlich keine Ahnung hat. Du okkupierst seit Jahren schon die Lit-Foren auf spiegel.de.
Ach ja, Arno Schmidt ist gut. Ja, ist ja angekommen. Get a life, boy! - #23708 29.06.2012 15:26 von
Fenster auf!
Ohne Bücher würde meine Seele ersticken
- #23709 07.07.2012 12:18 von
Eine bemerkenswerte Frau, Lou Andreas-Salomé (1861-1937) - bekannt und freundschaftlich verbunden unter anderem mit Nietzsche, Rilke und Freud. Mit Rilke unterhielt sie eine Liaison über einige Jahre, bei Freud ließ sie sich zur Psychoanalytikerin ausbilden.
Aus dem Nachlass hat Ernst Pfeiffer einige ihrer autobiographischen Schriften unter dem Buchtitel "Lebensrückblicke" (1951) zusammengestellt und herausgegeben.
Bemerkenswert deshalb, weil sie ein Lebenskonzept praktizierte (und Gedanken produzierte), was im Kontext ihrer Zeit zumindest gesellschaftlich gesehen, außergewöhnlich (gelinde gesagt) für eine Frau war. Und auch heute noch sicherlich einige stockkonservative Kreise zu Stirnrunzeln veranlasst :-)
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