Im Film ist aehnlich rar bzw. originell wie Filme ueber die Wiedervereinigung, das Dritte Reich und was es noch so unerquickliches aus unserer Geschichte gibt. Das solche Filme Baren gewinnen beweist einmal mehr, was Juroren (ja oftmals aus dem Ausland und daher auch ihre Deutschlandklischee hegend und pflegend) ueber uns denken. Geil, aber immer noch ein bisschen brutal bzw. irgendwie ein traurig aggressives Land. Mir stinkt es. Dass Filmemacher immer noch solche Themen bedienen (und damit auf Nummer Sicher gehen) und dass es nichts originelleres gibt was Signora Rosselini und co. gefaellt.
Alle deutschne beitraege die ich sah (Stadt Land Fluss, Traumfabrik Afghanistan, Wer Wenn nicht Wir) fand ich eher lau.
Grusst weiter: Die Berlinale 2011
präsentiert sich erneut als Politforum. Vom Apo-Drama über Paramilitär-Thriller bis zur Transgender-Hymne ist alles dabei. Wird es große Filmkunst geben? Bleibt trotz sinkender Zuschauerzahlen in Deutschland dem Kino die Krise erspart?