Jan Wigger und Thorsten Dörting besprechen in der neuen Kolumne "Amtlich" aktuelle Metal-Alben - jeden ersten Donnerstag im Monat. Ihre Meinung? Welches sind besten neuen Metal-Werke?
Muss mich erst mal auf das hier herrschende Niveau nivellieren/einpendeln.
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Kennt noch irgendwer die Musikgruppe namens Monstertitten?
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Nix für Ungut.
welcher Bassist? Cliff Burton?
Live war er eine Bereicherung im Metal!
Gott sei Dank wurde Les Claypool nicht deren Bassist, sondern
konnte seinen Stil in die Musik einbringen, den "Metal"
Es gibt weitere virtuose und grandiose Bassisten, die Musik generell noch lebendiger machen, seien es Marcus Miller, Rob Wasserman, Steve Swallow, Phil Lesh oder Mke Gordon, um nur ein paar wenige zu nennen...
Ich höre seit guten 15 Jahren Metal (nicht ausschliesslich) lese das RockHard in Sachen Plattenempfehlungen, und wurde von denen bisher selten enttäuscht.
Die "Rezensionen" der Herren Wigger/Dörting finde ich einfach unterhaltsam und zum Schmunzeln, von Fans für Fans. Es steht sowohl dem Spiegel als auch den Heavy-Metal-Fans und deren "Fachpresse" sehr gut zu Gesicht, Unernsthaftigkeit, Ironie und Augenzwinkern bezüglich dieser so konservativ und "menschenfeindlich" anmutenden Musikrichtung zu zeigen.
Es gibt genügend Magazine die jede Kellerband und jede Underground-Perle in ihre Rezensionen mit einbeziehen, da ist es gar nicht nötig, dass der Spiegel einen Anspruch auf sachliche Korrektheit und Vollkommenheit erhebt.
Müßig also die Diskussionen, dass Album xy hätte erwähnt werden müssen, dafür gibts die Fachpresse.
Aber ob das am Ausscheiden von Burton oder an der allgemeinen Entwicklung von Metallica lag ist offen. Fakt, nach den ersten beiden Scheiben habe ich sie mir nicht mehr bewußt angehöhrt und kommen mir auch nicht mehr absichtlich ins Ohr. Ist mir bis heute schleierhaft, wie diese kompositorisch so begrenzte Band jemals soweit kommen konnte. Einzelne gute Titel hat jede Popelband.
Tja, manche Metaller nehmen sich selbst zu ernst. Aber man kann trotzdem mit uns über unsere Musik und unsere Liebe dazu reden. Sollte man mal mit den O.G.s probieren, Die "messern" gleich, schießen mit der Pumpgun nieder oder trampeln zu zehnt auf dem Kopf des Kritikers rum.
Für alle Kritiker gilt schlicht, sich mit dem Thema zu beschäftigen und ich verspreche diesen: Ihr werdet musikalische Perlen entdecken.... Nur nicht abschrecken lassen. Wie Twisted Sister schon einst sangen: What you don´t know, sure can hurt you...
die eine Veröffentlichung von Meshuggah ignoriert, kann ich nur ignorieren.
http://omidsplattensammlung.tumblr.com/post/22647341591/paradise-lost-tragic-idol-4-von-5-punkten
Dieses Vorhaben ist offensichtlich grandios gescheitert... Jaja, Trolle, nicht füttern, mea culpa.
Nettes Special zum Jubiläum, allerdings macht mir diese Schwemme dieser sogenannten "Female-fronted-Occult-und-sonstwas-Gedudel"-Bands langsam aber sicher Angst. Gut keine Angst, aber Besorgnis erregt die Entwicklung auf jeden Fall. The Devils Blood fand ich seinerzeit, also seitdem ich das erste mal die "Come Reap" gehört hatte cool, weils mal was anderes war (wenn auch nicht absolut neues, siehe Coven), Blood Ceremony habe ich mir auch sehr gefallen lassen. Aber mittlerweile steht mir der Pegel schon überm Scheitel, es scheint mir, als ob jede Plattenfirma jetzt mindestens eine solche Combo haben und auf Teufels Blut komm raus promoten muss. Und dann treibt dieser Hype auch noch Blüten wie etwa Huntress... Ich habe ja nichts gegen ein wneig nackte Haut und hübsche Mädels, aber diese Truppe ist mir trotz Ex-Skeletonwitch-Mitstreiter höchst suspekt, der Marketing-Gag verströmt seinen fauligen Duft meilenweit gegen den Wind...
Zum Glück ist auf Paradise Lost wieder etwas mehr Verlass, die neue Platte macht Spaß. Schade, dass Saint Vitus mit "Lilie: F-65" aussen vor geblieben sind, die gefällt mir persönlich jedenfalls noch einen Tick besser als die "Tragic Idol"...
... Ach ja, und ganz unmetallisch: Die "Weather Systems" von Anathema ist auch mehr als nur ein Antesten wert und ein netter Kontrast zur "Tragic Idol".