Ich habe gerade in meinen Mails nachgeschaut und festgestellt, dass ich seit fast genau 2 Jahren bei Facebook registriert bin. Bereut habe ich diese Entscheidung bisher nicht. Ursprünglich wollte ich mich nicht anmelden, nur um dem "Gruppenzwang" zu folgen. Irgendwann habe ich mich dann doch dazu entschieden. Und wo stehe ich heute? .....Ja, Facebook hat einen erheblichen Einfluss auf Kinder, ich selbst bin erst 18 und damit seit ich 16 bin bei Facebook. Partybilder, Statusmeldungen auf welcher Feier, bei welchem Fussballspiel, in welcher Location man gerade ist, Neuigkeiten aus verschiedensten Bereichen, Spieleanfragen und vieles anderes: das begegnet einem täglich bei Facebook. Neugierig wie man ist, klickt man alles an und postet irgendetwas. Ich habe mir inzwischen abgewöhnt, jeden Mist anzuklicken, aber an den Statusmeldungen anderer über irgendwelche Spiele sieht man, dass viele das nicht so machen. Und gleichzeitig ist Facebook fleißig am Sammeln. Was Facebook sammelt? Alles, und das Seitenweise. Zugriff auf meine Daten habe ich zwar, aber nicht ohne Probleme.
Selbst wenn Facebook seine Daten für jeden offen legt, werden viele diese Funktion gar nicht nutzen, da man ehh nicht durchblickt, was Facebook alles damit anfangen kann. Also wird fröhlich weitergepostet, geklickt und kommentiert.
Schlussendlich jedoch muss ich sagen, dass die Veränderungen nicht unbedingt als negativ anzusehen. Durch die personalisierte Werbung kommt man durchaus des öfteren zu interessanten Angeboten. Folge dessen: ..... Die Veränderungen die Facebook in der Mentalität hervorruft haben eigentlich keine großartigen Auswirkungen auf mein Leben. Jedoch macht es eindeutig vieles einfacher. Also im großen und ganzen macht Facebook eigentlich vieles einfacher, jedoch wenn man sich zu stark daran bindet, ist das definitiv ein Problem.