DER SPIEGEL - jetzt als erstes multimediales Nachrichtenmagazin Deutschlands auch auf allen Android-Geräten. Wie finden Sie die neue Android-App? Und was kann man verbessern?
Warum sollte ich? Kann ich mir dann das Benzin im Market runterladen?
hat damit auch nix zu tun... ich habe ihnen doch aufgezeigt wie stumpfsinnig ihre Argumente sind, darauf eingegangen sind sie nicht.
Es gibt hier und da die Möglichkeit eine App als apk zu laden, wahnsinn!Ja, es gibt haufenweise seriöse und kostenlose Applikationen, die man ohne Android-Market downloaden kann, auch wenn Sie es nicht wissen.
Standard ist das nicht. Verstehe also ihr Geheule nicht. Zumal es für Entwickler auch einfacher ist die Apps auf dem neusten Stand zu halten, denn über den Markt werden die Apps aktualisiert, wenn man keinen Markt nutzt geht das nicht.
Sie laufen aber sicher gern mit einer eventuell bekannten Lücke in ihrer frei-von-googl- app rum, gelle ;).
Was Sie scheinbar nicht blocken ist ja, dass sich der gewöhnliche Smartphonenutzer schon schwer tut das Häkchen zu setzen um marktfremde Software installieren zu können… Erlebe ich fast wöchentlich, dass die Nutzer mit einem solchen Gerät auch ohne das Laden über externe Sites überfordert sind. Das ist identisch mit Home-Usern von Windows.
Weil sie keine Liste haben, so einfach ist das. Ist nur eine schwache Ausrede von Ihnen, wenn die Apps doch sooo seriös sind, dann empfinden die auch andere als seriös nicht nur Sie.Und nein, eine Liste werde ich Ihnen nicht machen, dann fangen Sie an, an jedem einzelnen Programm herumzumäkeln und Ihre Beispiele aus dem ach-so-unverzichtbaren Android-Market hochzuloben,
Wenn sie wenigstens 10 „seriöse“ Apps genannt hätten… ohne Beweise einfach nur rumtrollen kann jeder!
Na tiefer sinken können sie auch nicht mehr, was? Ich habe in meinen 4 Jahren Andriod 1€ (in Worten: einen €) ausgegeben. Besitzen Sie überhaupt ein Googlephone?für die Sie begeistert Geld ausgeben.
Ging es nicht um kostenlose Apps? Wieso auf einmal Kreditkarte? Ihnen ist es also lieber anstatt einmal bei Google ihre Kreditkarte zu hinterlegen, dies bei 20 „seriösen“ Anbietern zu machen? Scherzkeks…Online versteht sich. Und sicherlich mit einem "Fake-"Account, sicher. Und die Ihre Kreditkartendaten, die IP-Registrierung, samt sämtlicher, zahlreicher weiterer Daten, die Sie dabei an Google bzw. dessen Android-Market übermitteln, das halten Sie für völlig nebensächlich.
Google wollte von mir nicht viel wissen, und die Kreditkarte will Google erst wenn man was kauft... aber das können Sie ja nicht wissen, verhindert die schreckliche Paranoia. Was glauben Sie wo ich alles wohne und wie ich heiße ;), bei all den diversen Plattformen bei denen ich angemeldet bin.
rofl, sie sind mein Held. Nochmal zackig ein paar Schlagworte in ihr sinnentleerten Post gepackt, was sollte das bringen? Aufgewertet hat das ihr Post auf keinen Fall.Sie haben eben nie verstanden, warum es Datenschutz und das Recht auf informationelle Selbstbestimmung gibt.
Ich werde es ihnen nicht erklären.
Das führt zu weit.
Und von Ihnen erklären ginge nicht, denn Sie verstehen es ja nicht mal:
Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung ist im bundesdeutschen Recht das Recht des Einzelnen, grundsätzlich selbst über die Preisgabe und Verwendung seiner personenbezogenen Daten zu bestimmen *wiki
Sie können selbst darüber bestimmen, indem Sie den Service nicht nutzen!!!
Wie vieler Keulen wollen Sie sich noch bedienen?Sicher gehören Sie zu denjenigen, die noch immer argumentieren: Ich habe nichts zu verbergen, warum Datenschutz!
Sicher halten Sie den Gesetzgeber
Zumal wieder schön aus dem Zusammenhang gerissen. Was hat bitte Vorratsdatenspeicherung mit Googles Market zu tun? Psst ich verrate es Ihnen: nichts.
Und nun? Um Geschäfte mit Kunden abzuwickeln sind diese Daten nun mal notwendig! Und wie schon gesagt, ne Bezahl-App bei ´nem „seriösen“ Anbieter läuft genauso ab. Nur mit dem Unterschied, dass die Daten dann je nach Kaufverhalten bei zig Anbietern liegen. Anbieter die wohlmöglich einen bescheideneren Umgang mit ihren Daten pflegen.http://www.gesetze-im-internet.de/bdsg_1990/__3a.html (Gebot der Datenvermeidung- und Datensparsamkeit)
Wenn etwas bezahlt werden soll, geht’s heute fast nur elektronisch, gerade im Netz! Also ist auch jegliche Anonymität verloren.http://www.gesetze-im-internet.de/tmg/__13.html, dort Absatz 6 - mal nur als Beispiel
(Pflicht zur Gestattung anonymer und pseudonymer Nutzung von Telediensten)
Sie schreiben doch aus der Gegenwart, oder? Nicht dass sie gerade in 1998 sitzen und hier im Forum texten.
Nein, nur scheinbar haben Sie den Film (lesen will ich ihnen nicht unterstellen) zu oft gesehen.und das Bundesverfassungsgericht für hoffnungslose Spinner, die Deutschland und der IT-Industrie nur schaden wollen und zuviel George Orwells "1984" gelesen haben.
Sie schnallen es halt nicht. Es besteht ein gewaltiger Unterschied wenn mein GESCHÄFTSPARTNER weiß wer ich bin oder irgendein dahergelaufener Trollo ausm Netz. Weil ich meinen Acc bei Google habe weiß niemand wie meine Wohnung aussieht, niemand weiß meinen Namen, außer Google, niemand weiß meine Kreditkarte, außer Google und niemand kennt meine Krankenakte!Wie wäre es, wenn Sie auch hier auch Ihren Nickname verzichteten und mit Klarnamen samt Adresse, Bild Ihrer Wohnung, Kreditkartendaten und Krankheitsakte antworteten?
Weil ein Großteil der von Ihnen aufgezählten Daten geschützt sind. Wenn sie schon Ihrer Paranoia nachgehen wollen, dann kümmern Sie doch mal um wichtige Sache nicht um so eine Pillepalle, wie das Thema hier.Was soll diese Geheimnistuerei?
Wo Sie doch sonst so für das gedankenlose Herumschleudern privater Daten sind?
http://www.golem.de/1010/78398.html
Ich schleuder meinen „privaten Daten“ Kreditkarte (lol) nicht rum, ich gab Sie einem Geschäftspartner.
So gönnerhaft, dabei haben Sie doch eindrucksvoll bewiesen dass sie nur trollen und alles Mögliche miteinander vermischen. Ist Ihnen wohl zu abstrakt, naja ist ja nicht schlimm, Sie können nicht alles wissen und verstehen.Ja, ich gebe zu: Datenschutz ist für viele etwas sehr Abstraktes.
??? Die Erfahrungen hätt ich ja gern gewusst. Datenschutz ist auch richtig, das ist mal Fakt. Aber das was Sie hier abziehen ist absoluter Schwachsinn. Wenn Ihnen die heutige Technik Angst macht, dann nutzen Sie die einfach nicht.Man schmeckt ihn nicht man riecht ihn nicht ... man kann ihn schwer (be-)greifen.
Aber er ist aus bitterbösen Erfahrungen erwachsen, geronnene Erfahrung, wie so vieles, was wir heute für sinnvoll und wichtig halten.
Booar ein sinnfreier Satz nach dem anderen. . . Trollismus passt da eher.Aber sehen Sie mal: Ich schreibe hier 'pro Gesetz', pro Grundrechte des Bürgers ... und aus Idealismus.
Ich schreibe hier nicht Pro Google sondern ProGesunderMenschenverstand. Geschäfte müssen nun mal irgendwie abgewickelt werden können. Wenn man was im Netz kauft ist man NIE anonym. Entweder man gibt die Kreditkarte ab oder man lässt seine Adresse da. Es geht halt nicht anders…Sie schreiben: pro Google.
Google dankt.
Ich meine, hoffentlich dankt es wenigstens Google Ihnen.
Wenn ihnen das Angst macht, dann unterstützen Sie den Einzelhandel, aber Achtung, nur Bar bezahlen ;)
Und all das finden Sie heraus ohne auch nur 1x Google genutzt zu haben nehme ich an.Der Spiegel selbst ist sicherlich geteilter Meinung: Hier die IT-ler, die es dem SPIEGEL 'verkauft' haben, es ginge nicht anders, dort die Redakteure die am Anfang des Jahres "Google will die Weltherrschaft" (Titelstory) pointiert, kritisch und klug berichteten:
"Der Konzern überzieht den Globus mit einem unsichtbaren Netz aus Informationen, das schnell unverzichtbar werden wird. Der Eintrittspreis ist die totale Überwachbarkeit."
Die IT-ler sehen den administrativen Vorteil, so einfach ist das.
Sofern Sie den Artikel gelesen haben, der Artikel zeigt schon einiges auf. Aber zum einen ist das bekannt, bzw. teilt dies beispielsweise das Phone mit, man darf halt nicht immer nur schnell wegklicken (ähhh wegtouchen). Und NIEMAND ist gezwungen Google zu nutzen! (gehen sie doch zu Apple ;), da wird das Ganze noch ne Spur härter getrieben, wie ich finde - da kommt man ohne sich "strafbar" zu machen gar nicht an Store-Fremde Apps)
Greetz!
.... Sie im Grunde dieselben Sorgen haben, wie ich.
Ich habe die Suchfunktion des SPIEGEL genutzt.
Ich kritisiere genau das.
Der administrative Aufwand, die App auf spiegel.de selbst anzubieten ist nicht nennenswert.
Und vor allem kein Vergleich zu der Tatsache, dass der SPIEGEL nun Google zu einer Menge von Kunden und Reputation verhilft.
Als sei die Datensammelei Googles und vor allem Datenaggregation unproblematisch. Hier spricht der SPIEGEL mit gespaltener Zunge: Zum einen warnt er vor der Datensammelwut mit einer gut verkauften Titelstory, ein paar Monate später hilft er tausende Kunden für Google zu generieren. Glauben Sie mir: Auch wenn Sie einen Fake-Account nur für den Google- bzw. Android-Market 'erzeugt' haben: Die wissen viel mehr über Sie. Siehe oben.
Und hier:
"Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir können mehr oder weniger wissen, was du gerade denkst" in Andreas Geldner: Google - Zurück zu guten alten Zeiten, stuttgarter-zeitung.de 20.01.2011
Weitere Quellen:
http://de.wikiquote.org/wiki/Eric_Schmidt
Ich genieße mit Android die Arbeit tausender, idealistischer, freiheitsliebender Linuxprogrammierer. Android dürfte etwa zu 96 % aus Linux bestehen - der gesamte Kernel, ja, man kann ja sagen: Android ist Linux.
Google hat sich Linux = Android 'zu eigen' gemacht. Im doppelten Sinne dieser Formulierung. Ich genieße das Freie von Linux bzw. Android.
Das Unfreie, das mag ich nicht.
Und das mag Linux auch nicht.
Nur eine kurze Bemerkung dazu: Das Recht auf informationelle Selbstbestimmung greift auch für Daten, die ich einem Anbieter (freiwillig oder nicht) gegeben habe und für Daten, die dieser über mich sammelt. Von daher ist das Argument, die Selbstbestimmung könne ich (nur) durch Nichtnutzung ausdrücken, einfach falsch.
Ansonsten gilt es bei diesem Thema Freiheit vs. Sicherheit/Datenschutz abzuschätzen. Ich bin auch Anhänger von Datenschutz, Linux und Android und lehne z.B. Apple ab. Trotzdem habe ich mich in die Fänge von Google begeben, denn es kennt zwar nun einige meiner Daten und ich muss Google vertrauen, aber diesen Preis muss man derzeit halt zahlen. Ich finde andere Datensammlungen viel schlimmer, z.B. die vom Staat betriebenen und angeordneten wie ELENA, VDS etc. Denn im Gegensatz zu Google hat der Staat ein Gewaltmonopol. Google wird mir niemals so schaden können, wie der Staat den Bürgern in den letzten 100 Jahren.
Es ist immer wieder faszinierend.
Kein Mensch hat irgendwelche Probleme, in irgendwelchen Banken vor einem kleinen Angestellten einen Seelenstriptease zu machen und ihm - angefangen vom Sparbuch des Großvaters über die Größe des Kellers bis hin zu den Schulden, die man beim Wirt der Stammkneipe hat - alles zu offenbaren, nur um ein paar hundert Euro zusätzlichen Kredit zu erhalten.
Oder, noch schlimmer, dies alles dem pickeligen Verkäufer beim Elektronikdiscounter zu erzählen, damit der nächste Handyvertrag oder aber der zinslose Einkaufskredit gesichert ist.
Sobald es aber ums Internet geht: "Hilfe, Datenschutz!!! Die verkaufen meine Daten um Werbung zu machen."
Tja, die Leute sind schon teilweise recht seltsam
Das ist mir schon aufgefallen, nur differenziere ich schon mehr.
wow, Respekt - die ist ja wohl Grottenschlecht :)Ich habe die Suchfunktion des SPIEGEL genutzt.
richtig, was zu mindest den DL betrifft.Ich kritisiere genau das.
Der administrative Aufwand, die App auf spiegel.de selbst anzubieten ist nicht nennenswert.
aber alles danach ist eben nicht mehr so einfach machbar.
man stelle sich vor, der Programmierer hat einen groben Fehler gemacht (Lücke). Sie, der offensichtlich etwas mehr in der Materie stecken stört das nicht, Sie gehen wieder auf SpOn und ziehen sich die neuste Version.
Wenn man sich aber ankuckt, wer denn alles ein Smartphone hat, stellt man schnell fest da sind viele Leute dabei, die juckt es einen Shaiz.
Das müssen Sie mal näher erklären.Und vor allem kein Vergleich zu der Tatsache, dass der SPIEGEL nun Google zu einer Menge von Kunden und Reputation verhilft.
Als sei die Datensammelei Googles und vor allem Datenaggregation unproblematisch. Hier spricht der SPIEGEL mit gespaltener Zunge: Zum einen warnt er vor der Datensammelwut mit einer gut verkauften Titelstory, ein paar Monate später hilft er tausende Kunden für Google zu generieren. Glauben Sie mir: Auch wenn Sie einen Fake-Account nur für den Google- bzw. Android-Market 'erzeugt' haben: Die wissen viel mehr über Sie. Siehe oben.
Lassen wir es mal 5% User sein, die Google nix verraten und das Phone ohne Google Acc nutzen. Das machen die aus Überzeugung, die werden garantiert nicht jetzt damit anfangen.
Und ob die Leute sich nun Google Phone wegen der Spiegel App kaufen halte ich für ein Gerücht.
Wie schon erwähnt man kann sich die APK auch über andere Wege besorgen.
Sogesehen verstehe ich die Angst nicht, Spielge treibe Google Kunden zu.
Zumal die APP ja schon beim Eifone erhältlich ist.
Ja dennoch bleibt es jedem selbst überlassen, oder etwa nicht?Und hier:
"Wir wissen, wo du bist. Wir wissen, wo du warst. Wir können mehr oder weniger wissen, was du gerade denkst" in Andreas Geldner: Google - Zurück zu guten alten Zeiten, stuttgarter-zeitung.de 20.01.2011
Weitere Quellen:
http://de.wikiquote.org/wiki/Eric_Schmidt
Sie können immernoch auf ein TomTom zurückgreifen (damit unterstützen Sie das absinkende Unternehmen).
Sie können nach wie vor ein Nokia aus den Anfägnen der 2000er nutzen.
Niemand zwingt Sie "Goolge in die Arme zu rennen"