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Wer soll der Nachfolger von Gottschalk bei "Wetten, dass..?" werden?

Nach der Rücktrittsankündigung von Thomas Gottschalk als Moderator von "Wetten, dass...? Was denken Sie, wer könnte die Moderation der Show in Zukunft übernehmen?
  1. #160

    Zitat von barlog Beitrag anzeigen
    Markus Lanz !
    Nur er ist langfristig der passende Mann, um dem greisen ZDF-Publikum die komplizierten Wettvorschläge zu erklären.
    Sie haben recht! Der Lanz fängt auf dem Niveau an, auf dem Gottschalk aufhört. Insofern ein passender Übergang.
  2. #161

    Bitte nicht Pilawa!

    Bitte nicht Pilawa! Bitte nicht! Werde meinen Kindern sonst verbieten, jemals eine Folge Wetten dass zu gucken! Es muss doch unter 80000000 Leuten noch ein paar Moderatoren mit Humor, Standpunkt und Charakter geben! Oder wie wär´s mal mit einer Moderatorin?
  3. #162

    Ich bin...

    ...für Oliver Petszokat.

    Guter Moderator. Für alle Altersgruppen akzeptabel. Anders als Gottschalk. Kann singen und tanzen, falls nötig. Einfach perfekt für die große Samstagabendshow.
  4. #163

    Anregung

    So macht man gutes Fernsehen, liebes ZDF.

    http://www.youtube.com/watch?v=z49jv7DnEGU
    Da hängt der Was auch immer, auch für RTL und Co.
  5. #164

    Zitat von brazzo Beitrag anzeigen
    Atze Schröder und Cindy aud Marzahn als Moderatoren-Duo!
    Und, ich bleib dabei, Marcel Reich-Ranicki als sidekick.
    Es geht nicht um die Muppets-Show
  6. #165

    Götz Alsmann

    Sollte der neue Wetten Dass...? Moderator werden!
  7. #166

    Schöneberger & Hunziger - Blondes Gift

    Die Schöneberger
    - ist schlagfertig
    - fragt was Zuschauer denken, statt Karteikarten vorzulesen
    - hat Ausstrahlung, nicht nur für Schwiegermütter ;-)
    - ist jung, unverbraucht
    - mal intellektuell, mal aus dem Bauch heraus

    ... die kann das.

    Es gibt nur einen Haken. Hunziker & Schöneberger, beide blond, würden sich einander angiften.

    Ohne Hunziker jedoch würde die Kontiuität leiden. In diesem Falle müßte ein idealer, origineller Assistent die Lücke füllen.

    Das gleiche gilt für die Variante Hunziker macht den Showmaster, die in jedem Falle ein geeigneteres, internationaleres Profil mitbringt als die LanzPilawas dieser Welt.
  8. #167

    Zitat von angela_merkel Beitrag anzeigen
    sollte man diese Sendung. Gottschalk hat den Gebührenzahler lange genug abgezockt.
    Mit 10 Stunden Arbeit im Jahr hat der Millionen gescheffgelt. Nahezu steuerfrei.
    Damit muss jetzt Schluß sein.
    Haben Sie denn seine Steuerbescheide gelesen? Ich denke nicht. Wetten Dass sollte ruhig weiter laufen. Es ist immer noch eine willkommene Abwechslung zu DSDS und den ganzen anderen hirnaufweichenden Formaten, die es mittlerweile in das Abendprogramm geschafft haben. Wenn ihnen die Gebühren so eine schwere Last sind, wechseln Sie doch auf Satellit.
  9. #168

    Mit 10 Stunden Arbeit im Jahr hat der Millionen gescheffgelt.
    Mensch, Angie, so naiv biste doch nicht wirklich, oder?
  10. #169

    Anstand hin oder her - the show must go on ...

    Irgendwie kann ich Herrn Gottschalk und auch dem ZDF nicht folgen.
    Die Begründung für seinen Abschied ist der schwere Unfall, der einen höchstwahrscheinlich lebenslang behinderten Wettkandidaten zurücklässt - dass er nun vor diesem Hintergrund nicht mehr so, ohne schlechtes Gewissen, Spaß und gute Unterhaltung verbreiten könne.
    Warum war die Sendung am Sonnabend dann nicht die letzte bzw. warum hat er sie dann überhaupt noch gemacht und macht sie auch noch vorerst weiter? In der Sendung hat er sich zum Sommer verabschiedet. Der Herr Bellut vom ZDF sprach allerdings vom Dezember dieses Jahres - im Herbst sollen dann noch Rückschauen auf die letzten 30 Jahre mit eingebaut werden - mit Herrn Gottschalk.
    Wo trägt dann die Begründung noch diesen langgezogenen "Abschied" von praktisch einem Jahr? (Und bis Mitte 2012 geht der Vertrag mit Gottschalk ohnehin nur.)
    So richtig glaubwürdig ist das nicht - entweder er fühlt sich betroffen von dem Schatten des Unfalls - oder nicht. Aber dann noch ein ganzes Jahr dennoch weiterzumachen, entwertet seine Betroffenheit über diesen Unfall.
    Gottschalk persönlich ist zudem auch noch mit am geringsten dafür mitverantwortlich - als Moderator. Er übernimmt aber anscheinend eine Art Quasi-Verantwortung für das bisherige Sendekonzept, dass zu solchen halsbrecherischen Wetten animierte. Aber eben auch nicht wirklich überzeugend, wenn der Abschied nunmehr mindestens ein Jahr dauert. In der Zeit wird der Schock über den Unfall dann ganz und gar wieder vergessen sein. Entweder macht er dann doch weiter - wie der Herr Bellut schon andeutete: 'dass das Publikum ihn dann doch nicht gehen lassen will' (... wie wollen die das eigentlich feststellen?).
    Oder wollte er dann (aus welchen Gründen auch immer) sowieso mit "Wetten, dass ...?" aufhören - sodass dann mit einem modifizierten Konzept ein anderer Moderator weiter macht ... ? Und der Unfall nur ein plausibler Vorwand ist?
    Ob so oder so: das Ende von "Wetten dass ...?" scheint absehbar - wenn Gottschalk nicht doch nach 2011 weiter macht; dafür ist die Sendung mittlerweile zu sehr mit ihm verwachsen. Eine Neuauflage mit einem anderen Gesicht wird aller Erfahrung nach nicht funktionieren - siehe alle anderen gescheiterten Wiederbelebungsversuche von großen Unterhaltungsshows.

    Eigentlich hätte das ZDF selbst sofort eine Zäsur machen müssen - und die Sendung absetzen bzw. aussetzten müssen. Das wäre als einzige Variante hochanständig und die Betroffenheit glaubwürdig gewesen.
    Aber der Tanz ums goldene Quoten-Kalb gebietet das Weitermachen - anscheinend um jeden Preis - immer jeweils tastend, wie weit die Medien und die Zuschauer das Verbiegen des moralischen Anstands mittragen. Ein halbes bzw. doch in Wahrheit ein ganzes Jahr (oder noch länger) - die Medien und die Zuschauer jedenfalls scheinen es gefressen zu haben.
    Die Sendung als solches hat aber einen irreparablen Schaden erlitten - weil die Grenze, Leib und Leben für die leichte Unterhaltung zu riskieren, eindeutig überschritten wurde. Das ZDF jedenfalls hat sich für mich als moralische Instanz, vor allem auch, wenn es um die Bewertung von Pseudo-Krisenmanagement in der Politik geht, mit dieser Art des Herauslavierens selbst disqualifiziert - das ist für mich das eigentliche Politikum an der ganzen Sache.








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