Sind die beiden Sätze da oben nicht der Widerspruch, den ich versuche darzustellen?! Oder aber die völlige Vereinfachung einer Deutungshoheit von Zahlen, die dann nicht funktioniert?
Zahlen sind ersteinmal objektiv bzw. Aussagen damit quantifizierbar. Wir reden anscheinend immer weiter aneinander vorbei: ich finde lustig, dass sie einerseits sagen, dass Zahlen nicht beliebig interpreierbar sind, aber die Zahlen, wie Sie sie interpretieren, sind aussagakräftig?
Wozu brauchen Sie dann Zahlen: Sie behaupten etwas (nische ist toll) und dann nehmen Sie die Zahlen die das belegen?!
Bzw. Sie nehmen Zahlen und dann Ihre Behauptung - völlig wurscht in welcher Reihenfolge!
Es bleibt eines willkürlich: Ihre Argumentation ohne empirische Belege!
M.E. haben Sie nichts anderes gemacht als Zahlen willkürlich zu interpretieren! Denn nichts anderes ist es Gedankenkonstrukte darum zu erschaffen, welche rein auf Behauptungen beruhen!
Das eine Monopol sich selbst trägt ist zB eine solche Behauptung! Die IT Branche ist voll von Monopolisten, die innerhalb kürzester Zeit völlig den Bach runter gegangen sind!
Danach wäre es ein größerer Erfolg 25 Jahre sein Monopol zu halten, als im Promillebereich Marktanteile hinzuzugewinnen!



