Forum: Netzwelt
Original oder Kopie?
Per USB-Modul lässt sich ein Standard-PC in einem Mac verwandeln. Ist das die Alternative auf die Windows-User lange gewartet haben? Oder sollte man Apples-Betriebssystem nur auf Original-Macs benutzen?
- #210 25.08.2010 21:11 von
Sind die beiden Sätze da oben nicht der Widerspruch, den ich versuche darzustellen?! Oder aber die völlige Vereinfachung einer Deutungshoheit von Zahlen, die dann nicht funktioniert?
Zahlen sind ersteinmal objektiv bzw. Aussagen damit quantifizierbar. Wir reden anscheinend immer weiter aneinander vorbei: ich finde lustig, dass sie einerseits sagen, dass Zahlen nicht beliebig interpreierbar sind, aber die Zahlen, wie Sie sie interpretieren, sind aussagakräftig?
Wozu brauchen Sie dann Zahlen: Sie behaupten etwas (nische ist toll) und dann nehmen Sie die Zahlen die das belegen?!
Bzw. Sie nehmen Zahlen und dann Ihre Behauptung - völlig wurscht in welcher Reihenfolge!
Es bleibt eines willkürlich: Ihre Argumentation ohne empirische Belege!
M.E. haben Sie nichts anderes gemacht als Zahlen willkürlich zu interpretieren! Denn nichts anderes ist es Gedankenkonstrukte darum zu erschaffen, welche rein auf Behauptungen beruhen!
Das eine Monopol sich selbst trägt ist zB eine solche Behauptung! Die IT Branche ist voll von Monopolisten, die innerhalb kürzester Zeit völlig den Bach runter gegangen sind!
Danach wäre es ein größerer Erfolg 25 Jahre sein Monopol zu halten, als im Promillebereich Marktanteile hinzuzugewinnen! - #211 25.08.2010 22:13 von mac4ever
Empirie
Selbstverständlich ist sie dann aussagekräftig, wenn der Kontext der Interpretation schlüssig interpretiert wird.
Jede Zahl, egal ob von mir oder Ihnen, muß sich der Interpretation im Kontext stellen. Dabei kommt es darauf an, wie diese Interpretation aussieht. Dies ist natürlich nicht ohne empirische Erkenntnisse, ohne ein entprechendes Hintergrundwissen zu leisten.
Wenn jemand einen logischen Zusammenhang herstellt zwischen z.B. einem Randphänomen und einem daraus folgenden Schluß, der die Gesamtheit betrifft, so ist das zu hinterfragen.
Auf der abstrakten Ebene, auf der Sie diskutieren, sind solche Diskussionen sinnlos: es geht um konkrete Zahlen, ihren empirischen und strukturellen Kontext und die sich ergebenden Schlüsse.
Es ist eben logisch, daß das rasante Wachstum einer Nische mit Qualität zu tun hat - aber es ist nicht der einzige Grund. Es könnte z.B. auch ein geringer Hardwarepreis sein oder extensive Werbung.
Bei Apple wäre außer dem Qualitätsargument noch das "In Mode kommen" denkbar. Wir werden es wissen, wenn der Verkaufszahlen wieder zurückgehen sollten - dann war es eine Modewelle, denn der Preis kann es nicht sein -PCs sind jetzt schon billiger als Macs, das waren sie ja immer.
Es hat solche Phasen früher schon gegeben, und damals war es die Qualität: die Macs waren nämlich langsamer als PCs, die RISC-Prozessoren kamen nicht mehr an die Leistung der Intel-CISCS heran und Apple verlor, auch wenn die Softweareentwicker durch geschickte Programmierung zeitkritischer Routinen einiges abfangen konnten.
Diese Gefahr besteht nach dem Intel-Switch aber nicht mehr. - #212 07.10.2010 21:50 von
Gottseidank
Der Mac war schon immer der bessere PC.
Deswegen muss er auch als "Verwandlung" funktionieren.
Ich gebe die Hoffnung nicht auf, dass die Dinger so in
-zig Jahren endlich genug Geschwindigkeit haben.
Zumal die beruflich bedingte Ladung immer aufwendiger wird.
Mehrer virtuelle WinServer 2008 R2, alternativ mit Linux
booten und alternativ mit MAC arbeiten... da brauchts
noch so ca. eine Verzwanzigfachung der Leistung.
Damit es zügig geht. - #213 13.11.2010 16:06 von
Woran machen Sie das fest? Weil er wesentlich mehr kostet als ein vergleichbarer PC? Wegen der angeblichen Sicherheit (welche es nicht gibt, das aktuelle MacOS ist sogar unsicherer als Win 7)? Weil der Protz-Faktor so hoch ist? Wegen den Einschränkungen die man von Apple auferlegt bekommt? Weil er so stabil läuft (Seltsamerweise stürzt der Aktuelle MacPro eines Bekannten mehr ab als mein 10 Jahre altes XP - welches vielleicht einmal im Jahr abstütuz...)
Ich bin gespannt... - #214 19.11.2010 14:58 von
Der Protz-Faktor ist klasse,
das stimmt. Aber nicht nur. Vor ca. einem Jahr kauften sich zwei meiner Vereinsbrüder einen Rechner. Der eine einen Dell (weil alle anderen in der Familie einen hatten), der andere einen Apple (weil ich dazu riet).
Der Appler (1. PC im Leben) konnte nach einer Woche schon fast alles, der Deller konnte ins Internet, eMails bearbeiten und Texte am Editor erfassen. Sonst nichts.
Wie war das noch bei XP: man muss "Start" drücken um das System zu beenden..... - #215 13.02.2011 23:19 von
Warum nicht. Das Design zählt beim Kauf ja auch
Als Anwender "nicht Schrauber oder Programmierer" schwör ich auf das Betriebssystem und Software vom Apfel, auch den KleinenSoftie hatte ich schon vorher wesentlich unzufriedener und Pannenerprobt.
Allein von den Design der Geräte her der vielen Hersteller, wäre die Möglichkeit sehr verlockend den Apfel mal auf was anderem zu benutzen.
Die aktuellen Top-Themen



