Bevor man sich über die Gerechtigkeit dieses Urteils äußern kann müsste man eigentlich wissen auf welcher Basis der Schaden ermittelt wurde.
Etwa $10k pro Song klingt auf sich allein gestellt erst mal weder viel noch wenig, dazu müsste man wissen wie oft jeder weiterverteilt wurde und wie diese weiterverteilung gewertet wurde.
Wenn jeder Song jetzt 10.000x geladen wurde und die davon ausgehen das jeder davon einem entgangenen Verkauf entspräche, dann wäre das Urteil ein Witz.
Wenn jeder Song jetzt 100.000x geladen wurde und die davon ausgehen das jeder 10. davon den Song deshalb nicht gekauft hat, dann wärs schon akzeptabler.



