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Grenzen für Gewalt?

Eine aktuelle Studie regt an, dass virtuelle Kriegsspiele die Genfer Konventionen beachten sollten. Eine gute Idee?
  1. #160

    Zitat von Magentasalex Beitrag anzeigen
    Es gibt aufwendige psychologische Untersuchungen die das belegen, die allerdings nicht in die Öffentlichkeit gelangen.... Ich erzähl Ihnen mal eine.

    Eine nicht stark befahrene Landstraße führt durch einen Wald. Es gibt dort eine größere Lichtung mit einer leichten Anhöhe, auf dem ein PKW auf dem Dach liegt. Davor liegt sehr deutlich ein Blutender Verletzter (ein Schauspieler. An ....
    Warum gelangen diese Studien nicht an die Öffentlichkeit?
  2. #161

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Ich sage einfach eine Meinung, und die sieht eben so aus: Filme, Bücher, Videospiele, die Gewalt darstellen, sind sowas von überflüsssig. Sie sind nur Einnahmequellen für durchgedrehte und chaotische Kameraleute, Regisseure, Schreiberlinge, Studiomitarbeiter, denen nichts Konstruktives einfällt. Diese vollführen einen Feldzug gegen Vernunft, Ausgeglichenheit, Toleranz, Frieden. Und sie werden von den meisten Leuten sowieso nicht beachtet. Und die paar User, die das in sich reinfressen, sollen es meinetwegen tun und diesen überflüssigen Schmarren noch verteidigen. Meinetwegen. Gerne!
    Sie denken anscheinend an irgendwelche "Splatter- und Gorefilme" und ähnliches, was von den paar Fans konsumiert wird. Damit würde man es sich jedoch zu einfach machen. Ich rede vor allem von "normalen" Filmen usw., wo Gewalt kein Selbstzweck ist, sondern eben benutzt wird um z.b. irgendeine grausame Realität zu zeigen, einfach ihre Existenz ins Bewusstsein der Konsumenten zurück zu rücken, damit z.b. die Existenz von Gewalt in der Gesellschaft nicht verdrängt wird.
    Es ist wichtig, dass sich die kunst auch mit diesem wichtigen Thema beschäftigt. (Haben sie schon mal "Fahrenheit 451" gelesen? Passt ziemlich gut dazu.) Sie werden ja wohl nicht der Meinung sein, dass etwa Dokumentationen über Kriegsverbrechen als Filme, die Gewalt darstellen, überflüssig sind und einen Feldzug gegen Vernunft, Ausgeglichenheit, Toleranz und Frieden führen.
  3. #162

    Zitat von Neu registrierter Beitrag anzeigen
    Sie werden ja wohl nicht der Meinung sein, dass etwa Dokumentationen über Kriegsverbrechen als Filme, die Gewalt darstellen, überflüssig sind und einen Feldzug gegen Vernunft, Ausgeglichenheit, Toleranz und Frieden führen.
    Das wird im allgemeinen sehr vorsichtig dargestellt (Srebrenice) und entsprechend kommentiert. - Sie wissen schon, was ich meine und brauchen mir nicht das Wort im Munde herumzudrehen. Ein Dokumentarfilm ist das genaue Gegenteil von ausgedachten Film- oder Spielszenen.
  4. #163

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Das wird im allgemeinen sehr vorsichtig dargestellt (Srebrenice) und entsprechend kommentiert. - Sie wissen schon, was ich meine und brauchen mir nicht das Wort im Munde herumzudrehen. Ein Dokumentarfilm ist das genaue Gegenteil von ausgedachten Film- oder Spielszenen.
    Aber sind sie nun der Meinung, dass "normale" Filme, in denen nicht ständig jemand aus dem Off das Filgeschehen kommentiert o.ä. allgemein keine Gewalt darstellen sollten?


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