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Desktop-Stapler, Sammler, Archivar - welcher Dateityp sind Sie?

Alle Dateien wild durcheinander auf dem Desktop oder wohl geordnet in Monats- und Themenordnern - wie ein Mensch tickt, sieht man an seinem Speicherstil. SPIEGEL ONLINE stellt zehn Ordnungstypen vor. Sind Sie eher Dateiverwalter oder Desktop-Chaot?
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Alle Dateien wild durcheinander auf dem Desktop oder wohl geordnet in Monats- und Themenordnern - wie ein Mensch tickt, sieht man an seinem Speicherstil. SPIEGEL ONLINE stellt zehn Ordnungstypen vor. Sind Sie eher Dateiverwalter oder Desktop-Chaot?
    Ich versuche Datein immer so zu benennen, dass ich diese Notfalls später per Suchfunktion finden kann. Meist schreib ich das Erstellungsdatum noch mit dazu. Das finde ich besonders wichtig.

    Das man an der jeweiligen Vorangehensweise den Charackter des Benutzers analysieren kann halte ich für Schwachsinn.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Alle Dateien wild durcheinander auf dem Desktop oder wohl geordnet in Monats- und Themenordnern - wie ein Mensch tickt, sieht man an seinem Speicherstil. SPIEGEL ONLINE stellt zehn Ordnungstypen vor. Sind Sie eher Dateiverwalter oder Desktop-Chaot?
    Sowohl als auch. Der Desktop ist sowohl in RL als auch virtuell eher eine Müllhalde als alles andere.

    Für das, was wichtig ist, habe ich aber trotzdem ein "typisch deutsch" ordentlich sortiertes Ablagesystem, welches nicht auf der Betriebsystempartition liegt.
  3. #3

    Zitat von DJ Doena Beitrag anzeigen
    Sowohl als auch. Der Desktop ist sowohl in RL als auch virtuell eher eine Müllhalde als alles andere.

    Für das, was wichtig ist, habe ich aber trotzdem ein "typisch deutsch" ordentlich sortiertes Ablagesystem, welches nicht auf der Betriebsystempartition liegt.
    da kann ich mich nur anschließen, meine ordnung steigt mit der wichtigkeit der dokumente
    eine grobe ordnung gibt es immer, aber die "deutsche gründlichkeit" findet bei mir nur in den geschäftsunterlagen statt
  4. #4

    ordnung ist......

    Zitat von DJ Doena Beitrag anzeigen
    Sowohl als auch. Der Desktop ist sowohl in RL als auch virtuell eher eine Müllhalde als alles andere.

    Für das, was wichtig ist, habe ich aber trotzdem ein "typisch deutsch" ordentlich sortiertes Ablagesystem, welches nicht auf der Betriebsystempartition liegt.
    ich kann mich da nur anschließen
    eine leichte struktur exestiert in meinem chaos schon
    aber um so wichtiger die informationen / datein, um so ordentlicher wird das chaos ;)
    z.B. geschäftsunterlagen
    dort habe ich richtige strukturen aufgebaut, für jedes gebiet einen ordner und so weiter
    dokumente mit datum oder revisions nummer angelegt und so weiter
  5. #5

    Alles ganz ordentlich. Dank Stacks und Staples finde ich alles ganz schnell, weil ich aktuelle Projektordner (die immer die gleiche Struktur besitzen) ins Dock ziehe und von da aus mit einem Klick jederzeit an jede Datei kann.

    Oder ich mach mir in Spaces verschiedene Arbeitsbereiche, zwischen denen ich blitzschnell umschalten kann.
    Ich erwähne nur am Rande, dass es sich dabei um Mac OSX handelt. Ganz ohne Wertung. Nur zur Information.
  6. #6

    Mir persönlich wichtige Dateien stehen im RAID 1-Verbund, somit auf zwei physikalisch getrennten Disks.

    Und "Copernic" hält diese ganzen Terabyte-Wüsten für mich überschaubar.

    Eine verbünftige Dateinamensgebung ist dabei trotzdem das A&O.
  7. #7

    Zwei mal...

    ... 22 Zoll Desktop. Desktop ist rabenschwarz und komplett leer, auf beiden Monitoren. Nur in der Mitte jeweils ein einziges Wort in Weiss. Ein einziges Icon: der Mülleimer. Der ganze Rest (wichtigsten Progs, alle wichtigen Platten und alle wichtigen Ordner) komplett auf der Taskleiste, denn da komm ich immer dran, egal wo ich bin und wie viele Fenster offen sind.
    Ich liebe Win 7.

    Und was sagt das jetzt über mich?
  8. #8

    Zitat von das_schwampel Beitrag anzeigen
    Alles ganz ordentlich. Dank Stacks und Staples finde ich alles ganz schnell, weil ich aktuelle Projektordner (die immer die gleiche Struktur besitzen) ins Dock ziehe und von da aus mit einem Klick jederzeit an jede Datei kann.

    Oder ich mach mir in Spaces verschiedene Arbeitsbereiche, zwischen denen ich blitzschnell umschalten kann.
    Ich erwähne nur am Rande, dass es sich dabei um Mac OSX handelt. Ganz ohne Wertung. Nur zur Information.
    Das war als Erklärung nicht nötig. Stacks, Staples, Spaces und Dock gibts nur bei Mac. Alle anderen können damit sowieso nix anfangen. Und wenn die mal einen Mac sehen werden sie neidisch und machen schon deswegen blöde Bemerkungen über den "schwulen Mädchenrechner" (was ja ein Widerspruch in sich ist).
  9. #9

    Noch nie etwas von Dokumentenmanagement gehört?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Alle Dateien wild durcheinander auf dem Desktop oder wohl geordnet in Monats- und Themenordnern - wie ein Mensch tickt, sieht man an seinem Speicherstil. SPIEGEL ONLINE stellt zehn Ordnungstypen vor. Sind Sie eher Dateiverwalter oder Desktop-Chaot?
    Die Probleme des hierarchischen Dateinmanagers und die damit verbunden Organisationsprobleme sind seit Jahrzehnten hinlänglich bekannt. Aber offenbar hat beim SPON noch nie jemand etwas von Lösungen wie Dokumentenmanagement, Records Management odert ECM Enterprise Content Management gehört ... denn dann gäbe es auch den Typ des professionellen Dokumentenmanagers, der mit Hilfe von ECM-Software in virtuellen Aktenordern sauber mit Unterstützung automatischer Klassifikation ablegt, komfortabel navigiert, durch Attributierung mehrere Sichten auf die Dokumente erhält ohne diese mehrfach speichern zu müssen, mit Suchfunktionen über Metadaten wie auch über die Inhalte selbst an die Informationen kommt. usw.

    Bei Artikeln zum "Aufräumen von Schreitischen" oder zur "Archivierung" auf SPON fällt leider immer wieder auf, das Themen wie elektronisches Dokumentenmanagement, Records Management oder Enterprise Content Management nicht angesprochen werden. Dabei handelt es sich um gesellschaftlich wie auch von der Informationstechnologie her gesehen um wichtige Themen, z.B. "automatisierter Workflow vernichtet Arbeitspätze", "Compliance-Anforderungen des Steuer- und Handelsrechtes erfordern von jedem Unternehmen die langfrisitge Aufbewahrung von Daten und Dokumenten", "der Einsatz von Dokumenten-Technologien sichert das wirtschaftliche Arbeiten mit Informationen im unternehmen" usw. Diese mangelende Visibilität von DMS und ECM hat sich die Branche allerdings auch selbst zuzuschreiben.

    Vielleicht entschließt sich ja SPON auch einmal dazu einen Artikel zu schreiben, wie man denn die Probleme des Filemanagers und der Ablageorganisation durch elektronisches Informations- und Prozessmanagement überwunden werden können.








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