Google, Microsoft und andere wollen uns zu reinen Online-Arbeitern machen, die Software und Daten dem Netz anvertrauen. Ein guter Plan?
"Doch sind die Nutzer überhaupt bereit für die Software?" Sie meinen, bereits im Schädel durch Google weichgekocht, dem Schnüffelkonzern, der mit CIA und Recorded Future in zweifelhaften Verbindungen steht, Daten anzuvertrauen? Bei der Jugend habe ich das unbestechliche Gefühl: JA, derart sorglos, wie der Konzern gefeiert wird (weil ANGEBLICH kostenlos). Wenn die in die Führungsriege von Unternehmen nachrücken ist es für die Amis noch einfach Wirtschaftsspionage zu betreiben (oder glaubt einer ernsthaft, dass die an Google über deren Apps übermittelten Daten vertraulich bleiben? Das wäre ja auch nicht im Sinne von Recorded Future))
In den USA wird die Seuche auch an Schulen verteilt, ich hoffe, dass hier zuvor die Verbaucherministerin einschreiten und das hier unterbinden wird. Erst wenn die Schüler einen Intensivkurs zum Datenschutz belegt haben.
Wie war das eigentlich bei MS: Dort wurde die Kopplung des Browsers an das OS angekreidet und führte zu einer enormen Strafe. Wie ist das nun mit dem crap von Google? Wer schreitet dort ein?
das würde noch mehr werden. oder sehe ich gespenster? hier ist einiges gesammelt. einfach mal lesen:
http://litfas.de/computertreff/ident...missbrauch.php
Cloud computing kommt für mich nicht in Frage. Ich möchte meine Daten bei mir behalten und habe kein Interesse daran diese irgendwo im Netz abzuspeichern. Vielleicht bin ich dafür zu alt, vielleicht zu skeptisch, vielleicht auch altmodisch.
Wer sich darauf einlässt, ist selbst dran Schuld...
Wie kann man sich von Dritten so abhängig machen?
Schon vergessen, warum es überhaupt PCs gibt?
Weil die Anwender sich von den Zentralrechnern unabhängig machen wollten.
Und jetzt kommt der Zentralrechnern in Form der Cloud wieder..
Eins ist sicher: meine Daten bekommen die nicht, das mache ich alles schön hier bei mir zu Hause.
Im Vergleich zu dem, was diese geldgeilen Controllettis aus dem Land der unbegrenzten Unmöglichkeiten mit dem Normal-Anwender vorhaben, nimmt sich unser Verfassungsschutz aus wie eine sabbernde Krabbelgruppe. Auf die Schnauze sollen sie fallen und ihr ganzes Geld verlieren! Frommer Wunsch - ich weiß...
"Cloud computing" dürfte spätestens mit WikiLeaks ein für allemal tot sein... ;-))))))
Wer möchte schon erleben, daß seine persönlich(st)en Daten plötzlich dank eines begabten Hackers weltweit für jedermann abrufbar sind?
kein schlechte Idee, mit geringer Hardware volle Power haben zu können.
Grundsätzlich ist es aber auch so, dass das Netz nichts vergisst, und der fiese Datensammler an jeder Ecke lauert.
Für den schnellen, "unsensiblen" Surf eine Option, ansonsten Finger weg!
*** ein ziemllich schlechter plan. man muss schon ziemlich unbedarft sein, wenn man solche dienste nutzen will. ich würde kein privates byte bei irgendeinem anbieter - übrigens auch nicht facebook und co. parken. eins ist klar: je mehr sich die leute mit netz und co. auskennen, desto weniger nutzen sie solche dienste. sie sind erstens nicht notwendig und zweitens hat man keinen überblick, was mit den eigenen daten geschieht...