Während der Griechenlandkrise hat Europa schärfere Regeln für Defizitsünder debattiert - doch aus den Ankündigungen ist nicht viel geworden. Wird der Euro aufgeweicht?
mal in die Statistik schauen:
Leistungsbilanzsaldo D-Gesamteuropa 2001: -2.246,67 Mio. €
2007:143.110,31 Mio. €.
Das ist z.B. ein Vorteil eines starren Wechselkurses, wenn man ein Niedriglohnstrategie fährt.
Ob das jetzt eine richtige Strategie ist darf bezweifelt werden.
"Es ist unvergessen, wie Griechenland den bestehenden Stabilitätspakt konsequent ignorierte und hemmungslos Schulden machte." Dies ein Satz aus dem Artikel, was mich allerdings wundert ist das die Journalistin nicht schreibt das Deutschland und Frankreich seit Jahren von den Problemen wussten aber nicht eingegriffen haben da sie dadurch ihrer Waffenindustrie zu nochmehr Einnahmen verholfen haben ! Viele im Forum werden jetzt sicherlich fragen woher diese Information stammt? Genau das ist das Problem in diesem Land es gibt keinen seriösen und unabhängigen Journalismus mehr! Diese Information stammt aus einem Interview von Herr Juncker vor knapp einem Monat was aber in diesem Land komplett unter den Tisch gekehrt wurde ! Wieder einmal
.... oder egal was, aber bitte keine Schweizer Franken!
Der wird sonst noch stärker und die jetzt schon teure Schweiz können sich dann nur noch die Super-Reichen leisten. Ein paar von denen sind ja lustig und gut für die Steuereinnahmen, aber eben sehr anstrengend!
Die gemütlichen Bergwanderer von der Nordsee, die schwatzigen Hausfrauen aus Köln und der Kleinunternehmer aus dem Schwarzwald sind zumindesten mir vieeeel sympathischer, also, keine Fränkli kaufen ;-)
und auch Gold ist nur sicher, wenn es in der Schweiz deponiert ist oder aber irgendwo vergraben. Immobilien werden mit Vermögensabgabe belastet ( wie es nach dem Krieg gewesen ist). Man muss sich schon sehr gut überlegen, wie man das bischen was man hat von dem Staat bzw den Linksparteien rettet.
Der Euro ist doch effektiv mit dem Tag aufgeweicht worden, wo kein Mensch so genau hingeguckt hat, ob die Länder, die in den Bund aufgenommen wurden, überhaupt wirtschaftlich stabil gelaufen sind.
Eben gerade Griechenland ist da eines der unrühmlicheren Beispiele - hätte man statt einer Momentaufnahme der Wirtschaftlichkeit des Landes die Wirtschaftsentwicklung der letzten 10 Jahre angesehen, wäre Griechenland niemals in die Eurozone aufgenommen worden.
Und das gilt effektiv für fast alle Euroländer - wacklige Wirtschaft, die beim kleinsten Zipperlein schon mächtig schwanken. Und selbst Frankreich und Deutschland, die "Überriesen" unter den Zwergen sind nicht vor kritischen Entwicklungen gefeit.
Der Euro ist windelweich gewesen, von Anfang an. Aufweichen geht da nicht mehr.
... wird Gott sei Dank nichts, aber auch gar nichts dazu beitragen, die Zahl der Euro-Befürworter zu erhöhen. Eher das Gegenteil.
Eine Gemeinschaft, die auf Sanktionismus aufbaut, ist hohl und schon tot, bevor sie richtig entstanden ist.
Und wieso soll die Bevölkerung bluten? Denn die treffen die vorgeschlagenen "Verbesserungen" ja als erstes, wenn die eigene Regierung Mist baut.
Merkwürdiges Menschenbild und merkwürdiges Demokratieverständnis, das die Autorin hier zeigt.
Vermutlich ist ihr dieser Artikel von einem Neocon/Neolib direkt in die Feder diktiert worden. Wird ja gut bezahlt.
Die Wirtschaft hat für die Menschen da zu sein! Wenn das nicht mehr zutrifft, befindet man sich bereits im Faschismus
In diesem Sinne: Willkommen in D!
Leider werden diese EU- und Regierungschefs niemals aktiv wenn es gilt verantwortliche Politik zu machen. Nur bei der Ausplünderung des eigenen Volkes zeigen sie Kreativität und Gestaltungswillen. Die Umverteilung klappt aber nur deshalb weil ihnen die Lobbyverbände sagen was sie machen sollen.