Der Vorteil war bei Siemens weg, als die vor 2 Jahren ein hochmodernes Werk für die Handyherstellung hingestellt hatten. Die Personalkosten waren so minimal, und dafür der Ausschuss und die Fertigungskosten so hoch, dass man die Werke wieder zurückrüsten musste um einigermassen gewinnbringend produzieren zu können. Insgesamt machte Siemens einen Verlkust von 1 Mrd.$ in China durch diesen Blödsinn. Demgegenüber stehen die Schweizer Siemanswerek, in denen die höchsten Löhne der Welt zu bezahlen sind, als eine der Gewinnbringendsten des Unternehmens, die ständig weiter ausgebaut werden, da, weil sie am innovativsten und produktivsten sind.. Insofern ist was was ich sagte teilweise schon jetzt Realität. Wenn man hochmoderne Fertigungsstrassen für PKWs hinstellt, dann sind womöglich die Roboter nicht immer zuverlässig, aber auch dann kommen sie trotzdem in die Nähe des Schnittpunktes zwischen Kosten der Handarbeit und der Maschinenarbeit. Ein Roboter baut etwa Windschutzscheiben zum halben Preis ein, den eine chinesische Arbeitsstunde kostet. Und auch da hat man wieder zurückgebaut, und diese Roboter ausgebaut und die Windschutzscheiben werden von Hand von 2 Arbeitern eingebaut.
Maschinen steuern ihre Entstehung - Hannover Messe zeigt Produktionsumgebungen für | Computer und Kommunikation | Deutschlandfunk Roboterisierte Schweißsysteme:Auch bei Kleinserien rentabel - Stählerne Werker in derZelle besonders produktiv - Konradin Verlag Wie Roboter ein Hochhaus bauen: Fakultät für Architektur - TUM
Man darf was China anbetrifft nie vergessen, dass Roboterisierung und Automation China zerstört. Wenn zig Millionen Arbeitslose zu alimentieren sind, dann überfordert das nicht nur den Staat, sondern auch die Gesellschaft. China wird entweder auf dem jetzigen Stand bleiben müssen, oder untergehen.
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