Wie weit darf Kampf gegen Korruption gehen?

Die Bahn hat Mitarbeiter von einer Detektei überwachen lassen, die schon der Telekom beim Bespitzeln half. Der Staatskonzern verweist auf seinen Kampf gegen Wirtschaftskriminalität. Wie weit aber darf die Korruptionsabwehr gehen?
  1. #240

    Zitat von bürger mr Beitrag anzeigen
    Verbrecher gehören hinter Schloß und Riegel, als erstes sollte der "Herr" Zumwinkel mal das Große Verdienst-
    kreuz abgeben, pfui, eine Schande so was, dann muß
    der Staat geltendes Recht anwenden und durchsetzten.
    Keine Ausflüchte mehr.
    Man kann das Bundesverdienstkreus zwar auch selbst zurückgeben, dieses würde aber einem Herr wie diesem nicht im Traume einfallen.
    Das muss von der Regierung aus gemacht werden.

    Da lobe ich aber doch die Österreicher.
    Die haben im Kanton, ihrem amerikanischen Helden, den verleihen Status wieder entzogen und soagr eine nach ihm benannten Sportstätte umbenannt.
  2. #241

    Zitat von cathys Beitrag anzeigen
    Solange wir solche Politnieten an der Macht haben ist es auch kein Wunder!
    Die 68er haben ihren Marsch durch die Institutionen erfolgreich abgeschlossen.
    Der Deutsche traut sich nichts mehr zu unternehmen,denn
    die alte Gesellschaft mit ihren Werten, Idealen und den so häufig zitierten Sekundärtugenden wie Ehrlichkeit, Treue, Ordnung, Disziplin, Leistungsbereitschaft und Sauberkeit ist.....

    Sicher. Linke sind Linke und bleiben Linke. In der Geschichte hat der Linke niemals geschaffen, sondern immer nur zerstört, wie ein Blick ins Geschichtsbuch beweist.

    P. S. Vorsicht "Ironie"!
  3. #242

    Zitat von Rainer Helmbrecht Beitrag anzeigen
    Meine, viel größere Sorge ist, dass viel zu wenig gegen Korruption gemacht wird. Oder glauben Sie, dass es für die EU überlebenswichtig ist, dass Glühbirnen in den zentralen Überwachungsbereich der Nationalüberwachung kommt. Jetzt wird auch noch der Salzgehalt im Brot bestimmt. Was will man damit erreichen? Ein Salzkartell brechen, oder den Hersteller von Messgeräten sponsern. Könnte es sein, dass Messgerätehersteller an unserem Grundgesetz nagen;o).
    MfG. Rainer
    Unsere Beamten haben sich beruflich schon immer mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt. Privat verhalten die sich in der Regel völlig anders.
  4. #243

    Na ja

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bahn hat Mitarbeiter von einer Detektei überwachen lassen, die schon der Telekom beim Bespitzeln half. Der Staatskonzern verweist auf seinen Kampf gegen Wirtschaftskriminalität. Wie weit aber darf die Korruptionsabwehr gehen?
    Eine gute Ausrede ist immer einen Taler wert.
  5. #244

    Kerl!

    Zitat von Stramonium Beitrag anzeigen
    Unsere Beamten haben sich beruflich schon immer mit den wirklich wichtigen Dingen des Lebens beschäftigt. Privat verhalten die sich in der Regel völlig anders.
    Achja, privat sind die wirklich wichtigen Dinge des Lebens andere?
    Oder etwa unwichtig?
    Einen derartigen Unfug in 2 Sätzen zu verbreiten, schafft nur Schwesterwelle.
  6. #245

    Korruption muss gekaempft werden, um jeden Preis

    Korruption verursacht grosse Schaden fuer die Gesellschaft. das ist mur erst bewusst, seitdem ich wieder in China lebe. Im Vergleich zu den Schaden der Korruption sind die Nebenwirkungen der Massnahmen zu vertragen.

    Falls Gericht durch Geld beeinflusst wird, falls Medien kaeuflich wird, falls Beamter bei jeden seiner Taetigkeiten 5 Dollar verlangt, falls Arzt bei Operation privat Geld geschenkt werden muss, dann zahlt man lieber einen anderen Preis
  7. #246

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Bahn hat Mitarbeiter von einer Detektei überwachen lassen, die schon der Telekom beim Bespitzeln half. Der Staatskonzern verweist auf seinen Kampf gegen Wirtschaftskriminalität. Wie weit aber darf die Korruptionsabwehr gehen?
    Hallo,

    so was bespricht man doch schon lange zb. auf so partys für herrn ackermann also sagt man uns ja so.