Erdgas ist extrem wichtig für die deutsche Energieversorgung. Aber welche Zukunft hat der Rohstoff? Ist die Abhängigkeit von Russland zu groß?
Welche Chemikalien könnten das sein?
Ich tippe ja darauf, dass es vor allem Flusssäure ist, das wäre ein gutes Lösungsmittel für Silikate. Das ist ein ziemlich gefährliches Zeug, wäre verständlich, wenn die Konzerne das nicht zugeben wollen...
Die CO2-Problematik wird beim Erdgas völlig übersehen.
Ergänzung:
Es ist ganz bestimmt Flusssäure (Fluorwasserstoffsäure). Diese wird in der Geologie zum Auflösen von Silikaten verwendet. 1% passt auch, zumindest zum Ätzen von Glas ist das eine übliche Konzentration. Laut Wikipedia ist sie das einzige Lösungsmittel für Quarz (abgesehen von "Sodaschmelzen", also über 850°C heißem Natriumcarbonat). Und da Silizium und Sauerstoff die häufigsten Elemente der Erdkruste sind, muss Flusssäure einfach dabei sein.
Das Zeug ist wirklich nicht ohne. Und das bei der Reaktion mit Gesteinen erzeugte Siliziumtetrafluorid ist auch nicht ohne.
grade gestern habe ich den film GASLAND gesehen und heute taucht dieser Artikel auf Spiegel auf.
In dem Film GASLAND geht es um genau diese Fördertechnik und die damit verbundenen, absolut unverantwortbaren Risiken - von Grundwasserverschmutzung über Feuer speiende Wasserhähne bis hin zu gesundheitlichen Problemen in der Bevölkerung..
Bitte Anschauen, wenn einem die Umwelt und das Allgemeinwohl am Herzen liegt.
Schockierend. Wirklich unfassbar wie rücksichtslos die Gas-Fördernden Firmen mit der Umwelt und der Gesundheit anderer umgehen!
So nicht!
Hier auch passend zum Thema "The Dangers of Natural Gas"
http://www.alkalizeforhealth.net/Lnaturalgas.htm
Sowas macht mich einfach Sauer.
Und was für Gas soll dann in diesen Leitungen fließen ? Sagen Sie ja nicht Biogas, die mir bekannte Anlage in der Nähe benötigt ca. 500 ha Maisanbaufläche, wobei je ha ca 7.200 m3 = 37,5 MWh Biogas erzeugt wird (Maishackschnitzel 1x pro Jahr geerntet, Biogas kontinuierlich im Jahr erzeugt) das ist der Jahresbedarf für 2 EFH. Die Einspeisungskosten ergeben sich aus der Abschreibung der hohen Investkosten der Anlage und aus den Betriebskosten des Maisanbaus, der Biogasanlage und der Konditionierung des biogases für die Einspeisung ins Gasnetz. Dieses ins Netz eingespeiste Biogas könnte niemals preislich mit Erdgas konkurieren und die Maisanbaufläche könnte nicht so erweitert werden, dass auch nur 10% des Heizwärmebedarfs im Wohnbereich durch Biogas gedeckt würde. Deshalb wird das erzeugte biogas auch nicht ins gasnetz eingespeist, sondern daraus Strom erzeugt und ein Teil der entstehenden Abwärme genutzt.
In dem von mir erwähnten Film GASLAND werden die Chemikalien genannt.
Diese Fördertechnik wird scheinbar in den USA und Kanada seit geraumer Zeit angewendet und hat enormen Schaden angerichtet. Sowohl in der Landwirtschaft, als auch der Gesundheit der Menschen in den betroffenen Gebieten.
Schauen Sie den Film unbedingt an.
Mit anderen Worten: Die Kritik ist nicht nur Zeitverschwendung, sie ist (da gegen uns selbst gerichtet) schizophren.
Von faschistoiden Gesellschaften her bin ich es schon gewohnt, dass alle im gleichen Boot sitzen, dass alle am gleichen Strang ziehen muessen.
Aber ersparen sie mir bitte Ihre tollen Belehrungen. Die Interessen der Wirtschaft sind nicht notwendigerweise die Interessen des Volkes (man beachte notwendigerweise). Ja, esw gibt genuegend Beispiele, in denen deren Interessen sich gegen die Interessen des Volkes richten.
Denn die sozialen Kosten einer zerstoerten Umwelt, die werden uns allen aufgebuerdet, weil die sie verursachenden Unternehmen diese gar nicht tragen koennen.
Und deshalb haben wir auch die Pflicht zu kritisieren, auch wenn es der Industrie und ihren Vertretern nicht gefaellt.
Gute Idee. Ganz so krass, dass die einfach HF nehmen ist es wohl doch nicht.
Bei FreePatentsOnline findet man auch sehr viel zur Zusammensetzung:
http://www.freepatentsonline.com/res...ch=top&search=