In einem akademischen und elitären Umfeld in D. gilt der Neoliberalismus als Religion. Unter diesem fundamentalistischen gesichtspunkt ist die Deutsche Bank ein Prophet, ein Jünger, dem nachzueifern um dem Gott zu dienen, ein Muss ist, dem sich kein anderes Finanzinstitut in D. ja. in Europa entziehen konnte und kann. Diese Vorbildfunktion hat die Deutsche Bank schamlos - in ökonomistischer Weise ausgenutzt, und die Nachahmer gewissenlos abgezockt, indem noch nach dem Beginn der Krise Derivate und Zockerpapiere in hoher 3 stelligen Milliardenbeträge an die Nachahmner verkauft wurden ( natürlich auch an zockende Privatleute ).
Die DB wurde vom amreikanischen Steuerzahler gerettet, die privaten Zocker sind leer ausgegangen und die anderen Banken, bis hin zu den Landesbanken werden immer noch vom Staat - dem Steuerzahler - gerettet.
Die deutsche Bank ist eine Eiterbeule für die Gesellschsaft, aber eine Kreuzzugsarmee der Neoliberalismuses.
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