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Was tun in Europa?

Nach dem Drama in Griechenland fragen sich EU und Euro-Zone, wie man ähnliche Desaster künftig verhindern kann. Ideen dafür gibt es reichlich. Viele allerdings sind Schaumschlägerei. Und nur wenige können das grundlegende europäische Dilemma wirklich lösen. Was also tun in Europa?
  1. #1

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach dem Drama in Griechenland fragen sich EU und Euro-Zone, wie man ähnliche Desaster künftig verhindern kann. Ideen dafür gibt es reichlich. Viele allerdings sind Schaumschlägerei. Und nur wenige können das grundlegende europäische Dilemma wirklich lösen. Was also tun in Europa?
    Europa demokratisieren !
    Weniger Beamte, mehr Transparenz. weniger Klüngel und "Weglobungen".

    Solange die EU den Bürger als Gegner und Zahler sieht, wird der Wunsch der Bevölkerung nach Nationalstaaten und eigener Währung zunehmen.
    Die aktuellen protektionistischen Handlungen und Vorschläge lassen ja ahnen, wohin die Reise gehen kann - trotz des Europäischen Gedankens!

    Die Menschen haben den Euro fast überall abgelehnt, Kohl und Konsorten haben ihn dennoch eingeführt. In Deutschland hat er die Kaufkraft der Menschen halbiert und die Skepsis bzgl. EU und der versammelten Abzocker-Inkompetenz wurde bestätigt.

    Solange die EU ein großes Versorgungswerk für mittelmäßige Politiker ist, wird kaum ein EU-Bürger für diesen Moloch sein.

    In der UDSSR schaffte man solch einen Moloch ab und wir lassen zu, daß eine kleine Clique diesen seit Jahren erweitert - auf Kosten unserer Bürgerrechte!
    Jetzt müssen wir auch noch feststellen, daß diese Tagträumer keinen Plan B für den Euro haben. Das ist kriminell.

    M.M. wird der Euro crashen und der Europäische Gedanke wird in die 50 er Jahre zurückkatapultiert. Hoffe mal. daß wenigstens kein Blut fließt.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach dem Drama in Griechenland fragen sich EU und Euro-Zone, wie man ähnliche Desaster künftig verhindern kann. Ideen dafür gibt es reichlich. Viele allerdings sind Schaumschlägerei. Und nur wenige können das grundlegende europäische Dilemma wirklich lösen. Was also tun in Europa?
    Es gab mal das Europa der verschiedenen Geschwindigkeiten. Damals eine bich praktikable Version, aber unter den heutigen Gesichtspunken vielleicht hoffähig geworden. Allerdings würde dann D. in keine der Geschwindigkeiten passen. Wir haben den Turo-Kapitalismus unter der Motorhaube, und keiner in Europa will seine Bürger so ausnehmen und abzocken wie es in D. möglich ist.
  3. #3

    .

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach dem Drama in Griechenland fragen sich EU und Euro-Zone, wie man ähnliche Desaster künftig verhindern kann. Ideen dafür gibt es reichlich. Viele allerdings sind Schaumschlägerei. Und nur wenige können das grundlegende europäische Dilemma wirklich lösen. Was also tun in Europa?
    Die EU auflösen und jeder kriegt seine Währung wieder. Das mit der EU können wir dann in 30-50 Jahren nochmal in einer anderen, weniger bürokratischen und mehr demokratischen Form, nochmal versuchen.
  4. #4

    Aktion gegen unnötige Titel!

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Nach dem Drama in Griechenland fragen sich EU und Euro-Zone, wie man ähnliche Desaster künftig verhindern kann. Ideen dafür gibt es reichlich. Viele allerdings sind Schaumschlägerei. Und nur wenige können das grundlegende europäische Dilemma wirklich lösen. Was also tun in Europa?
    Das was ich schon die ganze Zeit schreibe.
    Reset.
    Die jetzige EU auflösen.

    Neustart mit nur wenigen Mitgliedern.
    D,A,F, Benelux und die Skandinavier in eine Union.
    Und Ende.
  5. #5

    Was ist zu tun in Europa?

    In der Tat eine schicksalsträchtige Frage, die eigentlich nach dem gesunden Menschenverstand beantwortet werden muss.
    Die EU ist ein geldverschlingendes und unberechenbares Monster!!!
    Deshalb sollte die EU auf die ursprünglichen 16 Staaten wieder reduziert werden. Die einfachste Lösung ist aber, die Wahnidee von einem vereinigten Europa endlich aufzugeben.

    Auch aus diesem Grund sollte der Euro zerschlagen werden, er ist der grösste Volksbetrug, eine reine Abzocke-Währung.
    Jedes einzelne Land der ursprünglichen 16 Staaten stand ohne die EU und ohne den Euro finanziell wesentlich besser da.
    Aber die EU Bürokraten sehen das natürlich nicht ein, denn sie sind ausrangierte und in die EU abgeschobene Parlamentarier der einzelnen Länder mit sehr fetten Löhnen für "Nichtstuer".

    In meinem Fall habe ich mit dem Euro pro Monat ca. 150 Euro (umgerechnet) weniger Rente, für die Lebenshaltungskosten muss ich heute aber ca. 40% mehr zahlen!
    Gerade das ist der Betrug mit dem Euro. Warum machen die Politiker in Deutschland nicht eine Vergleichsrechnung DM zu Euro? Dann käme sehr schnell an das Tageslicht, dass sich auch mit dem Euro die finanzielle Situation in Deutschland wesentlich verschlechtert hat.
    Nur, dazu fehlt der Mut oder der Sachverstand.
  6. #6

    Das würde mich

    Zitat von Robert B. Beitrag anzeigen
    Das was ich schon die ganze Zeit schreibe.
    Reset.
    Die jetzige EU auflösen.

    Neustart mit nur wenigen Mitgliedern.
    D,A,F, Benelux und die Skandinavier in eine Union.
    Und Ende.
    Das würde mich weit zurückwerfen.. ich plane meinen Ruhestand im Süden! Könnten wir wenigstens die Kanaren als Sonderwirtschaftszone weiter in der EU belassen?
  7. #7

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Was also tun in Europa?
    Wieso "was tun"? Die Krise in Griechenland hatte auf den Rest von Europa doch gar keine Auswirkungen. Im Supermarktregal steht "Patros" nach wie vor, und Ouzo mag ich 'eh nicht. Wo ist die Krise?
  8. #8

    Zitat von T. Wagner Beitrag anzeigen
    Wieso "was tun"? Die Krise in Griechenland hatte auf den Rest von Europa doch gar keine Auswirkungen. Im Supermarktregal steht "Patros" nach wie vor, und Ouzo mag ich 'eh nicht. Wo ist die Krise?
    Das sieht unser 100 Milliarden Wolfgang wohl genauso:
    kein Plan, keine Ideen, keine Ahnung wie es weitergeht...
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/soz...684209,00.html

    Tja, immer das gleiche mit den Juristen. Wäre doch mal schön, wenn ein Fachmann als Finanzminister unterwegs wäre.
    Ist halt einfacher für das Finanzministerium, "Ideen" zu entwickeln, wie man an unsere Kohle kommt, Aber etwas Nachhaltiges oder gar Konstruktives ist da nicht zu erwarten.

    Traurig aber die EU-Utopie macht wohl bald bummse.

    Wie der Euro: - 0,91 % heute. Das ist satt!
  9. #9

    Zitat von mitwisser Beitrag anzeigen
    Das sieht unser 100 Milliarden Wolfgang wohl genauso:
    kein Plan, keine Ideen, keine Ahnung wie es weitergeht...
    Ich sach mal was gaaanz Böses: Steuern senken und zwar pronto!

    Keine Milliarden mehr in Autobahnen mehr versenken. Die vorhandenen flicken und ggf. erweitern und ansonsten Bildung, Bildung, Bildung und kein Rumgeschwafel mehr.

    Dieses Land hat wieder 6 Monate durch die sog. Liebesheirat verloren.
    Regieren ist doch keine soziologische Selbsterfahrungsreise.

    Ran an die Aufgaben aber schnell. Eine weltfremde überpriviligierte Politikerkaste, die sich durch Aussitzen auszeichnet kann dieses Land nicht mehr verkraften. Bitte NRW-ler wählt dieses mal so, daß man auch von einer Wahl sprechen kann. Ohne Veränderung wird sich das Land in ungeahnterweise verändern...


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