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Steuerflüchtlinge härter bekämpfen?

Der Fall Zumwinkel zeigt, dass offensichtlich noch immer immense Steuerflucht-Schlupflöcher existieren - die Staatsanwaltschaft Bochum geht offensiv dagegen vor. Müssen Steuerhinterzieher härter als bisher bekämpft werden?
  1. #890

    krimminelles System

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Der Fall Zumwinkel zeigt, dass offensichtlich noch immer immense Steuerflucht-Schlupflöcher existieren - die Staatsanwaltschaft Bochum geht offensiv dagegen vor. Müssen Steuerhinterzieher härter als bisher bekämpft werden?
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    Es geht schon lange nicht mehr um einen Steuerbetrüger K Zumwikel, es liegt am System, dass nicht übnerlebensfähig ist.
    Es hat sich eine Bande von Betrügern auf genmacht die ihren eigenen Staat hintergehen und ihn nur für ihre Zwecke ausnutzen, es ist auch nicht anderes als ein mafiöses Gebilde,
    Die am meisten das Wort Demokratie in den Mund nehmen wollen damit nur ihre Schweinerein vertuschen, so wie man schreit, "haltet den Dieb" Die Politik wird unter den Mächtigsten des Landes aufgeteilt, kein Bürger hat irgentwelchen Einfluß darauf was für Leute man wählt. Man kann den einen, oder auch anderen Politiker einer Partei wählen, aber sie sind auch nur die Interessenvertreter einiger ganz Großen und so werden sie auch die Gesetze gestalten, nur so das immer das Kapital gewinnt.
    Es wird Zeit, dass mal in Deutschland aufgeräumt wird und das man mal eine echte freie Wahl bekommt, aber dieses werden die Mächtigen immer verhindern.
    Sie schimpfen zwar lauthals, wenn in Russland und China Demonstranten zusammengeschlagen werden, aber wehe es würde mal einer hier in Europa wirklich die Beendigung der Macht des Kapitals fordern, dann würden sie Panzer auffahren lassen und die Stasischläger von 1989 wären dann nur harmlose Buben gewesen.
    Keiner dieser Politiker, die so angeblich für eine Demokratie auftreten hat auch nur einmal mit der Wimper gezuckt, als man wehrlose Domonstranten in Italien brutal zusammengeschlagen hatte.
    Wehe dem wenn mal einer gegen dieses kuruppte System der Ausbeutung der kleinen Leute etwas unternimmt, dann stehen sie alle fest zusammen, denn man möchte ja die Macht nicht loswerden.
    Die Bankenkrise und die erneuten Steuerhinterziehungen zeigen es uns ganz deutlich, dass sie abgewirtschaftet haben und das endlich damit Schluß sein muß.
    So wie die französicher Revolution den Adel und die Kirche zu Teufel gejagt hatte, so müßte es auch mit diesen Schmarozern geschehen, aber was kommt danach, werden die neuen Herren nicht auch wieder nur ihre Interssen durchsetzen und lassen sich die Politiker dann wieder von der Wirtschaftsmächtigen kaufen, ich weiß es nicht, ich weiß nur, dass man so nicht mehr weitermachen kann.
    Hubert Rudnick
  2. #891

    Ich weiß überhaupt nicht, warum die Vermögenden nich in Deutschland bleiben. Zumindest mehr als 180 Tage i Jahr. Wonders kann man legal Steuern sparen, das Wetter ist im Winter angenehmer, der Neidfaktor ist nicht so groß. Hätte ich das Geld, ich würde die 180 Tage wunderbar im Ausland absitzen. Wahrscheinlich sogar 365 Tage.
  3. #892

    Zitat von captain_ahab Beitrag anzeigen
    Mich würde es nicht wundern, wenn die Behörden in ihrer ewig dilletantischen und unverständigen Manier sich da wieder selbst ein Ei mit legen, und der ganze Aufwand wegen Verfahrensfehler, Rechtsbruch etc. letztendlich für die Katz sein würde. Und das perfide wäre dann nur, dass eben DIESE Dämlichkeit vom Steuerzahler bezahlt werden müßte. Noch ein Grund mehr, seine Kohle hier rauszubringen, sofern man welche hat.
    Die Behörden handeln doch nach Gesetzen. Dumm ist es eben nur, wenn eine Regierung wie deutsche (seit Schröder) kaum mehr ein Gesetz zustande bringt, welches vor dem BVG Bestand hat. Kilomterpauschale?

    Als Deutscher stört mich ein Steueroptimierer weit weniger, als ein paranoider Innenminister, der mir meine Grundrechte immer weiter beschneidet.
  4. #893

    Zitat von römerle Beitrag anzeigen
    Ohnehin ist ein sechsstelliges Jahreseinkommen (zumindest netto) nie "verdient", sondern immer auf Kosten anderer erworben.
    Woher nehmen Sie eine derartige Behauptung?
  5. #894

    Zitat von Fehrmann10 Beitrag anzeigen
    Warum denn gerade Liechtenstein? Gegen ein gutes Nebeneinkommen sind auch die Angestellten der beiden Liechtensteinischen Banken nicht immun.
    10% der Steuerpflichtigen zahlten im Jahr 2006 rund 57% der gesamten Einkommensteuer-einnahmen des Bundes. Soll es noch mehr sein? ...

    Tatsächlich, überprüfen Sie mal welche 10% die Einkommensteuern zahlen.
  6. #895

    was der grossteil der poster hier bis heute nicht begriffen hat

    ist das faktum das sie von der politikerabhäuffung nur als arbeiter betrachtet werden die der politikaste ein schönes leben in saus und braus finanzieren soll. das ist wie im schmarozerstaat der ameisen, da ist die königin = menschenstaat politiker und die arbeiterameisen = menschenstaat bürger, die ausschliesslich unter vorspiegelung irgendwelcher blödheiten, dazu benutzt werden der politkaste ein schönes leben zu finanzieren. da man im nahen umfeld und auf länderebene schön langsam zu einer sättigung kommt und keine noch schlimmeren blödheiten erfinden kann, weicht man auf das niveau der eu aus und zimmert sich einen weiteren moloch der geldverschwendung der polikaste in brüssel zusammen. dieses system der bürgerverars..ung wird irgendwann kollabieren, denn über kurz oder lang fungiert der bürger nur mehr als schaffe - schaffe um ein heer von parasiten zu ernähren...ich bin schon vor 15 jahren ausgewandert und lausche den wellen am strand meiner insel, mich verars..t dieses politpack nicht mehr !!
  7. #896

    stiftungsrecht

    http://wagner-joos-rechtsanwaelte.de...recht-fl-1.pdf
    Die Stiftung in Liechtenstein ist – mit über 50.000 existierenden Stiftungen – nach wie vor eine Erfolgsstory.
    Im Fürstentum Liechtenstein existieren heute ca. 50.000 Stiftungen, während es in der Schweiz ca. 23.000 und in Deutschland noch gut 10.000 sind.
    stand 2004
  8. #897

    weil unserer Politiker nichts besser können

    Die Leute flüchten doch nur vor der Steuer, weil es das Risiko wert ist. Wenn wir Steuerflucht bekämpfen wollen, ist dies ganz einfach, gestaffelte Steuersätze bis maximal 25% und keine kalte Steuersuppe von der niemand satt wird. Wenn dies jedoch Wirklichkeit wird, haben unsere Politiker ja noch weniger Inhalte zu vermitteln, und müssen kräftiger pusten damit ihr Fähnlein nach dem Wind weht. Herr Zumwinkel brachte wenigstens Leistung in seinem Konzern, Herr Beck nur noch dickere Backen, so dass diese genügend Bussifläche für die Bevölkerung bieten. Traurig dass einen keiner aufweckt!
  9. #898

    Zitat von firstart Beitrag anzeigen
    Ich vermute mal ganz vorsichtig, das es genauso sein wird. Meines Wissens ist eine Information die durch eine Straftat erlangt wurde vor dem Gesetz nicht zugelassen.
    Wir leben in Deutschland, nicht in Amerika.

    Das ist hier zugelassen. Zudem ist der BND berechtigt (!) Informanten zu halten.

    Der BND ist in dem Fall sogar legalisiert, solange der BND dies weiterleitet ist das rechtlich sauber.
  10. #899

    weil unserer Politiker nichts besser können

    Die Leute flüchten doch nur vor der Steuer, weil es das Risiko wert ist. Wenn wir Steuerflucht bekämpfen wollen, ist dies ganz einfach, gestaffelte Steuersätze bis maximal 25% und keine kalte Steuersuppe von der niemand satt wird. Wenn dies jedoch Wirklichkeit wird, haben unsere Politiker ja noch weniger Inhalte zu vermitteln, und müssen kräftiger pusten damit ihr Fähnlein nach dem Wind weht. Herr Zumwinkel brachte wenigstens Leistung in seinem Konzern, Herr Beck nur noch dickere Backen, so dass diese genügend Bussifläche für die Bevölkerung bieten. Traurig dass einen keiner aufweckt!


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