Über die Bedingungen einer gemeinsamen europäischen Wirtschaftspolitik streiten die EU-Staaten seit Monaten. Einer der Streitpunkte ist der Umgang mit den Schulden. Viele Staaten sind für die Ausgabe von Eurobonds, bisher wehrte sich Bundeskanzlerin Angela Merkel strikt dagegen. Wird sie deutliche Kompromisse machen müssen? Sollte Deutschland im Streit um Eurobonds lieber ganz nachgeben?
Eurobonds sind vom Verfassungsgericht verboten worden. Oder interessiert das die Politik auch nicht mehr?
Und wer soll eigentlich Eurobonds kaufen wollen, wenn diese, wie angekündigt, ein Ramsch-Rating bekommen?
Eurobonds sind doch nur weitere Zeitschinderei um den Bondmarkt noch eine Weile weiter belügen zu können.
Der EURO ist mausetot, auch wenn ungewählte Leute wie Barroso oder van Rompuy (der bekommt übrigens ein höheres Gehalt als Obama) das nicht einsehen möchten.
Die Eliten sollten lieber ein Post-EURO-Modell entwerfen, anstatt an einer längst gescheiterten Währungsunion festzuhalten.
Wir brauchen kein Post-Euro-Modell. Im Gegenteil: Wenn wir jetzt auch noch anfangen, B-Pläne zu diskutieren, beunruhigt das die Märkte nur umso mehr. Und damit würden wir die Krise verschärfen. Woran niemandem in Europa (außer den fiesen Briten) gelegen sein kann.
Noch ein Wort zu Herrn von Rompuy. Herr von Rompuy ist sehr gebildet und genießt das vollste Vertrauen unserer Kanzlerin. Ich wüßte nicht, wer (außer vielleicht KTG) den Posten des Ratspräsidenten mit mehr Geschick, Umsicht, Würde und personaler Glazubwürdigkeit bekleiden könnte als der grundsmpathische Belgier.
van Rumpoy hatte gute Gründe, den Italienern ins Gewissen zu reden. Italien braucht jetzt ein Sparprogramm, keine Wahlorgie. Monti sitzt einem Kabinett von Fachleuten vor, das vor allem Ruhe braucht. Weder ein pseudo-demokratischer Populismus noch das hormongesteuerte Feiern wilder Bunga-Bunga-Parties können das sympathische Land im Herzen Europas aus seiner hausgemachten Krise führen.
Sie meinen also Europa sollte sich lieber noch weitergehend von Goldman Sachs regieren lassen, als lästige Wahlen abzuhalten?
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Herman Achille Van Rompuy, so heisst der Mann, und war bei der Belgischen Nationalbank beschäftigt, einer der vielen nationalbanken, die von den Rothschilds abhängig waren und sind. Die Besitzer der Märkte selbst sind Desinformanten und streuen jeden Tag widersprüchliche gute oder schlechte Nachrichten, je nachdem was den Besitzern grade angesagt ist. Die Besitzer der Märkte machen die Krise, denn das ist gut für das Geschfäft ( wenn auch schlecht für die Menschen, was solls ).
Ihr Wissen über Herrn VAN Rolpuy ist lückenhaft, wie auch das Wissen Wikipedias über ihn. Ich mache jede Wette, dass Sie kein Wort in Wikipedia über Herrn Rompuy editieren könnten. Es würde so schnell wieder gelöscht, dass es bereits beim Betrachten der Änderung wieder verschwunden wäre. Aber wer sich an Guttenberg aufgeilt weiss sowas nicht und es interessiert ihn auch nicht.
Der Belgier ist einer der Totengräber Europas und er geht dabei über Leichen.
rolli