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Muss mehr Flughafenlärm angesichts wirtschaftlicher Interessen akzeptiert werden?

In Frankfurt soll der ohnehin schon riesige Rhein-Main-Flughafen ausgebaut werden. Mehr Flüge bedeuten aber auch mehr Lärmbelästigungen für die gebeutelten Anwohner. Argument für die Mehrbelastung ist natürlich wirtschaftliches Wachstum. Muss für diese Interessen immer mehr Lärm in Kauf genommen werden?
  1. #40

    Zitat von schwarz-weiss-grün Beitrag anzeigen
    Richtig, und das wollte ich von ihnen wissen. Wie wirkt sich ihr Vorschlag positiv langfristig in der Bilanz aus?
    Die Investition in ein neues Landeverfahren, vielleicht sogar noch mit einer AUTOLAND-Funktion? (Sie müssen nicht wissen, was das ist, es reicht, daß ich es weiß). ;-)

    Kürzere Slots, höhere Start-/Landefrequenzen. Wobei auch hier die Kapazitätsgrenzen nur kurzfristig mehr Luft verschaffen. Was sich natürlich mittel- bis langfristig auf die Bilanz auswirken wird.

    Allerdings - im Vergleich zu den Gründungsjahren nur noch marginal.

    Wenn dies die einzige Geschäftsgrundlage ist, wäre dies sinnvoll.
    Theorie. Ryanair und Dortmund, Lippstadt-Paderborn gibt es immer noch.

    Jetzt wird es interessant :D. Lesen sie es bitte nochmal. "Shareholder"=Anteilseigner=Inhaber
    Was bei Ihnen immer wieder "interessant" wird, ich hust' in die Hosen. Der Shareholder in Ihrem Sinne hat an diesem Unternehmen nur ein einziges Interesse:

    Geld. Produkte spielen für ihn eine untergeordnete Rolle.

    Wollte ihnen mit meinem Einwand nur erklären, das dies wenig mit der Rechtsform am Hut hat.
    Nicht notwendig.

    Kenn das Unternehmen sogar von innen.
    Hmhm. Sicher. Wenn es not tut, kenne ich auch viele Unternehmen von innen. Jaja.


    Vieleicht haben wir ein wenig an einenader vorbei geredet, aber solche Pauschalisierungen sind mMn grenzwertig und falsch.
    Dann unterlassen Sie's doch.

    In der BWL sind diese häufig auch zu finden bspw. in den Teildisziplinen Wirtschaftsphilosophie und Wirtschaftsethik (um bei ihren Beispielen zu bleiben)
    Sie wollten doch den "Kindergarten" außen vor lassen. Sie werden mir Recht geben, daß die Teildisziplin Wirtschaftsethik und -philosophie nicht mehr als ein schlechter Scherz bzw. ein Feigenblatt ist, um darüber hinwegzutäuschen, daß es in dieser Disziplin seit Schumpeter, Keynes - das waren darüberhinaus auch Volkswirtschaftler, (National-)Ökonomen im klassischen Sinne keine Grundlagenforschung bzw. -entwicklung mehr gegeben hat. Nichts ist statischer als die Betriebswirtschaftslehre - sie propagiert immer noch die freien Kräfte des Marktes, obwohl die zunehmende Oligopolisierung mit monopolistischen Strukturen ein nicht mehr zu leugnendes Faktum ist.

    Und wenn die BWL eine so leichte Hilfswissenschaft ist, wieso funktioniert dann nicht alles?
    Eben. Weil diese Wissenschaft "zu leichtgewichtig" ist.

    Dazu braucht es keine Philosophen. Es reicht, wenn Betriebs-/Volkswirte schwadronierend versuchen, die Welt zu erklären.

    ;-)
  2. #41

    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Kürzere Slots, höhere Start-/Landefrequenzen. Wobei auch hier die Kapazitätsgrenzen nur kurzfristig mehr Luft verschaffen. Was sich natürlich mittel- bis langfristig auf die Bilanz auswirken wird.
    Warum nicht gleich so;). Jetzt wäre nur die konkreten Zahlen interessant, an die wir leider nicht dran kommen. Wenn es sich aber "rechnet" bin ich ganz bei ihnen. Wäre ja dann allen Seiten geholfen.

    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Theorie. Ryanair und Dortmund, Lippstadt-Paderborn gibt es immer noch.
    Sicher, weil wieder manche Politiker meinen in den Markt eingreifen zu müssen für Wählerstimmen.

    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Was bei Ihnen immer wieder "interessant" wird, ich hust' in die Hosen. Der Shareholder in Ihrem Sinne hat an diesem Unternehmen nur ein einziges Interesse:

    Geld. Produkte spielen für ihn eine untergeordnete Rolle.
    Ich glaube sie haben eine sehr falsche Definition von Shareholder/Inhaber im Kopf;). Da gibt es keinen Unterschied.


    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Hmhm. Sicher. Wenn es not tut, kenne ich auch viele Unternehmen von innen. Jaja.
    Keine Sorge, das stimmt. Ist aber auch egal, manche bleiben halt im und nach dem Studium vor den Zäunen stehen.



    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Sie wollten doch den "Kindergarten" außen vor lassen. Sie werden mir Recht geben, daß die Teildisziplin Wirtschaftsethik und -philosophie nicht mehr als ein schlechter Scherz bzw. ein Feigenblatt ist, um darüber hinwegzutäuschen, daß es in dieser Disziplin seit Schumpeter, Keynes - das waren darüberhinaus auch Volkswirtschaftler, (National-)Ökonomen im klassischen Sinne keine Grundlagenforschung bzw. -entwicklung mehr gegeben hat.
    Ganz im Gegenteil, Wirtschaftsethik und Unternehmensethik sind sogar im Aufwind. Aber anscheinend haben sie ein schmallspur Wirtschaftswissenschaftliches Studium gemacht (Bachelor oder Magister??). Sonst würden sie wissen, das dem nicht so ist. Alleine die starre Trennung von BWL und VWL entlarvt sie dabei.
    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Nichts ist statischer als die Betriebswirtschaftslehre - sie propagiert immer noch die freien Kräfte des Marktes, obwohl die zunehmende Oligopolisierung mit monopolistischen Strukturen ein nicht mehr zu leugnendes Faktum ist.

    Jetzt überlegen sie mal, warum es so ist. Sollten sie Wirtschaftswissenschaftlich einen brauchbaren Abschluss haben (egal ob VWL/BWL, das muß jeder wissen), würden sie auch erkennen, warum dem so ist. Es gab noch nie einen "freien Markt". Wenn doch, zeigen sie ihn mir bitte.

    Eben. Weil diese Wissenschaft "zu leichtgewichtig" ist.

    Dazu braucht es keine Philosophen. Es reicht, wenn Betriebs-/Volkswirte schwadronierend versuchen, die Welt zu erklären.

    ;-)
  3. #42

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    In Frankfurt soll der ohnehin schon riesige Rhein-Main-Flughafen ausgebaut werden. Mehr Flüge bedeuten aber auch mehr Lärmbelästigungen für die gebeutelten Anwohner. Argument für die Mehrbelastung ist natürlich wirtschaftliches Wachstum. Muss für diese Interessen immer mehr Lärm in Kauf genommen werden?
    Eindeutig ja.
  4. #43

    Zitat von schwarz-weiss-grün Beitrag anzeigen
    Warum nicht gleich so;). Jetzt wäre nur die konkreten Zahlen interessant, an die wir leider nicht dran kommen.
    Nein. Wie sollte man auch, das Verfahren ist ja erst Gegenstand der Untersuchung. Übrigens: Ihre Unwissenschaftlichkeit belegen Sie erneut mit der Floskel: "Wenn es sich rechnet".

    An welcher Klippschule lernt man denn sowas?

    Nichts "rechnet sich von alleine". Es wird bestenfalls berechnet.

    Sicher, weil wieder manche Politiker meinen in den Markt eingreifen zu müssen für Wählerstimmen.

    Ich glaube sie haben eine sehr falsche Definition von Shareholder/Inhaber im Kopf;). Da gibt es keinen Unterschied.
    Nur weil SIE den Unterschied nicht verstehen, heißt es nicht, daß es keinen gibt.

    Keine Sorge, das stimmt. Ist aber auch egal, manche bleiben halt im und nach dem Studium vor den Zäunen stehen.
    Klar. Und manche haben nie ein Studium abgeschlossen oder bestenfalls davon geträumt, oder abgebrochen. Die stehen immer noch vor den Zäunen. Seit Jahrzehnten. Mit einem aus dieser Kategorie disktuiere ich - ach - diskutiere - spiele ich gerade.

    Ganz im Gegenteil, Wirtschaftsethik und Unternehmensethik sind sogar im Aufwind.
    Wie kann eine Teildisziplin "im Aufwind" sein.... - ein Aufwind geistiger Flatulenz?

    Alleine die starre Trennung von BWL und VWL entlarvt sie dabei.
    Ein Trennstrich VWL/BWL bedeutet keine (inhaltliche) Trennung.
  5. #44

    Zitat von schwarz-weiss-grün Beitrag anzeigen
    Jetzt überlegen sie mal, warum es so ist. Sollten sie Wirtschaftswissenschaftlich einen brauchbaren Abschluss haben (egal ob VWL/BWL, das muß jeder wissen), würden sie auch erkennen, warum dem so ist. Es gab noch nie einen "freien Markt". Wenn doch, zeigen sie ihn mir bitte.
    Mir ist durchaus bekannt, daß es keinen "freien Markt" gibt, aber nicht nur deswegen,weil der Staat als Regulativ eingreift.

    Das lernt nun wirklich jeder Berufsschüler eines kaufmännischen Berufes im ersten Lehrjahr.

    In den letzten Jahrzehnten zeichnet sich - nicht nur bei den Fluggesellschaften, auch bei Flughafenbetreibern - eine Tendenz ab, bei denen es überzeugten Wirtschaftsliberalen ganz wirr im Kopf wird:

    Ich habe es Ihnen schon einmal versucht, zu verdeutlichen, aber Sie ignorieren ja - in bester Troll-Manier - alles, was Ihnen an Argumenten nicht in den Kram paßt.

    "Der Markt" selber wird durch Fusionen, Konzernzusammenschlüsse selber oligo-monopolistisch.

    Einige wenige Anbieter - gegenüber vielen Abnehmern.

    Auch in der Luftfahrbranche ist das nicht anders:

    oneworld Alliance - American Airlines, British Airways, Canadian Airlines International, Cathay Pacific und Qantas.
  6. #45

    .

    Zitat von metaller16 Beitrag anzeigen
    ich würde den Urlaub auf 20 Tage verkürzen. Und viele Flüge sind in der Tat unnütz und deshalb verzichtbar. Man müßte einfach die Steuer auf das Flugzeugbenzin verdoppeln. Das würde schon mal helfen.
    Verdoppelung von Nichts = Nichts. Also man müsste erst mal Kerosinsteuer einführen.

    Naja, Mannheim - Hamburg mit der Bahn ~100,-€

    Frankfurt - Dublin mit dem Flieger 29,99€

    Verrückte Welt...
  7. #46

    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Mir ist durchaus bekannt, daß es keinen "freien Markt" gibt, aber nicht nur deswegen,weil der Staat als Regulativ eingreift.
    Richtig, sondern weil er auch Markteintrittsbarrieren erhält bzw. diese nicht abschafft. Dieses wäre aber erforderlich, damit es eben nicht zu Oligopolen bzw. Monopolen kommt, sondern zu einem "freieren Markt".


    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    "Der Markt" selber wird durch Fusionen, Konzernzusammenschlüsse selber oligo-monopolistisch.
    Und jetzt fragen sie sich mal, warum dies so ist? Liegt es nicht vieleicht an den vorhandenen Markteintrittschranken? Liegt es nicht vieleicht an den sehr hohen Kosten für einen Markteintritt (so ein Flughafen oder Luftflotte kostet ja einiges). Das erinnert mich ein wenig an die DB, da könnte ich wieder mich aufregen, wie idiotisch der Staat privatisiert hat und damit den Markt behindert.
  8. #47

    Zitat von schwarz-weiss-grün Beitrag anzeigen
    Dieses wäre aber erforderlich, damit es eben nicht zu Oligopolen bzw. Monopolen kommt, sondern zu einem "freieren Markt".
    Das ist Unsinn. Oligoplistische Monopole finden Sie inzwischen - ganz besonders - in den "Musterstaaten" der "freien Märkte" - in den USA.

    Marktbarrieren - dort unbekannt.

    Wie ist und war das noch mit IBM? Wie war und ist das noch in der Rüstung - Stichwort TEXTRON-Inc?

    Gerade Textron hat so ziemlich alle namhaften zivilen und militärischen Zulieferer von Luftfahrzeugen aufgekauft. Wenn Sie Cessna kaufen, kaufen Sie Textron.

    Lesen Sie hier:

    Textron

    Liegt es nicht vieleicht an den sehr hohen Kosten für einen Markteintritt (so ein Flughafen oder Luftflotte kostet ja einiges).
    Weichen Sie doch nicht schon wieder aus und versuchen - ganz in marktliberal-radikaler Schulbuchmanier einen Nebendiskussionsschauplatz zu eröffnen.

    Gerade was die Luftfahrtunternehmen angeht - Air Berlin war seit Jahrzehnten - genauer geschrieben: seit 1978 - erfolgreich unabhängig in dem Sektor tätig.

    Nun beabsichtigt Air-Berlin, auch der "one-world-alliance" beizutreten.

    "Hohe Kosten für den Markteintritt?"

    Entschuldigung, aber ich muß lachen....

    Die DB? Glauben Sie doch nicht, daß die Privatisierung idiotisch war.

    So ein Quark. Besonders die privaten Bahngesellschaften profitieren davon glänzend. Weil sie in der Mehrzahl - was die Zubringerfunktion an große Bahnhöfe angeht - bahneigene Trassen nutzen darf.

    Billiger jedenfalls, eine Trassenmiete zu zahlen, als selbst Trassen zu errichten und zu bewirtschaften.

    Den "Dreck" - damit darf sich die Bahn dann noch beschäftigen. Alles andere läßt sie ja verfallen - der einzige Bereich, der immer schon Umsatz brachte, ist der Fernverkehr.

    Warum die Bahn so marode ist? Weil im Vorstand niemand mehr sitzt, der auch nur den Schimmer einer Ahnung vom operativen Geschäft - also dem Transport von Menschen und Fracht - hat.

    Alles betriebswirtschaftlich ein- und verbildete Theoretiker. Von Dürr angefangen über den "kleinen König Kalle Wirsch" Mehdorn... .

    Erzählen Sie mir doch nix vom "toten Pferd"... - Mann.
  9. #48

    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Das ist Unsinn. Oligoplistische Monopole finden Sie inzwischen - ganz besonders - in den "Musterstaaten" der "freien Märkte" - in den USA.

    Marktbarrieren - dort unbekannt.
    Bitte informieren sie sich erstmal, was Markteintrittbarrieren sein können. Dann können sie auch mitreden.


    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Weichen Sie doch nicht schon wieder aus und versuchen - ganz in marktliberal-radikaler Schulbuchmanier einen Nebendiskussionsschauplatz zu eröffnen.
    Hätten sie besser mal lesen sollen, dann wären sie nicht so ungebildet und würden zu mindest die Begriffe richtig deuten und einordnen können. Schade, das es dazu bei ihnen nicht gereicht hat.
    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    Gerade was die Luftfahrtunternehmen angeht - Air Berlin war seit Jahrzehnten - genauer geschrieben: seit 1978 - erfolgreich unabhängig in dem Sektor tätig.
    Air Berlin ist schon länger unter Druck. Lesen sie die Bilanzen mal richtig, falls sie es können.


    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    "Hohe Kosten für den Markteintritt?"

    Entschuldigung, aber ich muß lachen.....
    Nicht? Eine Luftfahrtindustrie aufzubauen macht man also mit 2Mio.?

    Zitat von thedoctor46 Beitrag anzeigen
    So ein Quark. Besonders die privaten Bahngesellschaften profitieren davon glänzend. Weil sie in der Mehrzahl - was die Zubringerfunktion an große Bahnhöfe angeht - bahneigene Trassen nutzen darf.

    Billiger jedenfalls, eine Trassenmiete zu zahlen, als selbst Trassen zu errichten und zu bewirtschaften.

    Den "Dreck" - damit darf sich die Bahn dann noch beschäftigen. Alles andere läßt sie ja verfallen - der einzige Bereich, der immer schon Umsatz brachte, ist der Fernverkehr.

    Warum die Bahn so marode ist? Weil im Vorstand niemand mehr sitzt, der auch nur den Schimmer einer Ahnung vom operativen Geschäft - also dem Transport von Menschen und Fracht - hat.

    Alles betriebswirtschaftlich ein- und verbildete Theoretiker. Von Dürr angefangen über den "kleinen König Kalle Wirsch" Mehdorn... .

    Erzählen Sie mir doch nix vom "toten Pferd"... - Mann.
    Traurig aber wahr, aber ihnen fehlt wirklich der Background um gescheit mitreden zu können. Die Privatisierung der DB war ein riesen Schritt vom staatlichen Monopol hin zum privatwirtschaftlichen Monopol. Statt einen "freien Markt" zu fördern, hat man einen Platzhirschen installiert. Aus Volkswirtschaftlicher Sicht, reiner Schwachsinn. Verstehen sie es jetzt?
  10. #49

    Zitat von schwarz-weiss-grün Beitrag anzeigen
    Dann können sie auch mitreden.
    Außer Beleidigungen bleibt Ihnen nichts? Schon wieder so argumentationslos?

    Markteintrittsschranken - staatliche - sind Subventionen oder Konzessionen.

    Lachhaft.

    Air Berlin ist schon länger unter Druck. Lesen sie die Bilanzen mal richtig, falls sie es können.
    Eine Beleidigung jagt die nächste. Air Berlin war beim Markteintritt nicht unter Druck. Und jahrzehntelang nach seiner Gründung auch nicht.

    Sie sind doch nicht einmal ansatzweise in der Lage, Bilanzen zu lesen, wissen vielleicht aus einem Schulbuch, daß es so etwas gibt.

    Nicht? Eine Luftfahrtindustrie aufzubauen macht man also mit 2Mio.?
    Was soll denn der Unsinn?

    Statt einen "freien Markt" zu fördern, hat man einen Platzhirschen installiert. Aus Volkswirtschaftlicher Sicht, reiner Schwachsinn. Verstehen sie es jetzt?
    Ach Du lieber Himmel. Zerschlagen und alles privaten Anbietern überlassen?

    Sie haben keine Ahnung vom historischen Defizit der Deutschen Bahn. Diese - durch die Teilprivatisierung - noch gesteigerte Unattraktivität der mobilen und statischen Infrastruktur (Gleise, Signalanlagen) hätte niemand übernommen.

    Sie sind ein typisch marktliberaler Traumtänzer, der rasant schnell an seine argumentativen Grenzen kommt und dann nur noch persönlich beleidigend wird.


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