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Mehr Zuwanderung - oder weniger?

Die EU sieht auf Deutschland einen gigantischen Arbeitskräftemangel zukommen. Einziger Ausweg: mehr Zuwanderung. Liegt Brüssel mit dieser Einschätzung richtig? Braucht Deutschland tatsächlich mehr Zuwanderung - oder weniger?
  1. #1110

    Deutschland braucht arbeitswillige, integrationswillige, ja eigentlich sogar assimilationswillige Einwanderer. Daran hat es in den letzten Jahrzehnten deutlich gefehlt.
  2. #1111

    Keine Kinder - Gesellschaft in Not

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die EU sieht auf Deutschland einen gigantischen Arbeitskräftemangel zukommen. Einziger Ausweg: mehr Zuwanderung. Liegt Brüssel mit dieser Einschätzung richtig? Braucht Deutschland tatsächlich mehr Zuwanderung - oder weniger?
    Nochmal für alle zum Verständnis - wir benötigen heute Zuwanderer hauptsächlich deshalb, damit deren Kinder in 20-30 Jahren unser Land wirtschaftlich und gesellschaftlich am Leben erhalten. Wir bekommen seit 40 Jahren viel zu wenig eigene Kinder und die nie geborenen bekommen natürlich heute und in Zukunft gar keine Kinder.
    Wenn man von den 650.000 Kindern in 2009 die 200.000 Migrationskinder abzieht und die 450.000 Kinder durch 2 teilt kommt man auf knapp über 200.000 potentiell deutsche Mütter pro Jahrgang.Von denen bekommt ja ein nicht unerheblicher Teil gar keine Kinder, ein Teil wandert aus, die meisten bekommen spät und dann nur wenig Kinder.
    Ohne Zuwanderung haben wir in Zukunft eine echtes Problem
    Wer glaubt, daß wir mit überwiegend 50-90 Jährigen eine funktionierende Gesllschaft mit dann immer noch über 50 Millionen Einwohnern haben werden dem kann man nicht mehr helfen.
  3. #1112

    Ansprüche ?

    Zitat von rumsfallera Beitrag anzeigen
    Deutschland braucht arbeitswillige, integrationswillige, ja eigentlich sogar assimilationswillige Einwanderer. Daran hat es in den letzten Jahrzehnten deutlich gefehlt.
    Hohe Anforderungrn and die Zuwanderer! Woher sollen diese kommen?

    Auch die nicht arbeitswilligen, nichtintegrationswilligen und nicht assimilationswilligen wollen heute schon nicht mehr nach Deutschland!
  4. #1113

    keine neue Zuwanderung

    Manche Beiträge tun so, als könnten wir jetzt mit einer neuen Zuwanderung anfangen, die dann in Jahrzehnten unseren Wohlfahrtsstaat weiterführt.

    Aber wir haben schon seit Jahrzehnten millionenfache Zuwanderung. Und was dabei nach vielen Jahren herauskommt, können wir heute besichtigen.

    Meine Frau ist Lehrerin in einer Großstadthauptschule, 6.Klasse. In ihrer Klasse sitzen die Kinder, die nach andkathjajo in 20 Jahren unsere Wirtschaft am Laufen halten sollen. Fast alle Kinder haben Migrationshintergrund in 2. oder 3.Generation, teilweise von einem Elternteil, fast immer deutsche Staatsangehörigkeit. Vor kurzem wurde eine Umfrage gemacht, welche Sprache die Kinder zu Hause sprechen. Keines der Kinder (KEINES!) sprach zu Hause deutsch. Niemand weiß, wo diese Familien ihre Zukunft sehen. Das ist der gegenwärtige Zuwanderungs-Nachwuchs für unsere Hightech-Industrie.

    Wir sollten uns von der Erwartung eines positiven Zuwanderungs-Beitrags zu unserer Altersversorgung verabschieden. Dazu haben wir über Jahrzehnte die falschen Zuwanderer eingeladen: die Sache ist vergeigt.

    Wir können uns nur selber helfen: Vermehrt unsere spitzenausgebildeten jungen Frauen in den Beruf, die Altersgrenze in geeigneten Berufen anheben, und die Verminderung der Rentnergeneration auf natürlichem Wege abwarten. Und wenn wir Glück haben, pendelt sich die Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten auf einem verträglichen niedrigeren Niveau wieder ein.
  5. #1114

    Fremdsprachen

    Zitat von maikalex Beitrag anzeigen
    Manche Beiträge tun so, als könnten wir jetzt mit einer neuen Zuwanderung anfangen, die dann in Jahrzehnten unseren Wohlfahrtsstaat weiterführt.

    Aber wir haben schon seit Jahrzehnten millionenfache Zuwanderung. Und was dabei nach vielen Jahren herauskommt, können wir heute besichtigen.

    Meine Frau ist Lehrerin in einer Großstadthauptschule, 6.Klasse. In ihrer Klasse sitzen die Kinder, die nach andkathjajo in 20 Jahren unsere Wirtschaft am Laufen halten sollen. Fast alle Kinder haben Migrationshintergrund in 2. oder 3.Generation, teilweise von einem Elternteil, fast immer deutsche Staatsangehörigkeit. Vor kurzem wurde eine Umfrage gemacht, welche Sprache die Kinder zu Hause sprechen. Keines der Kinder (KEINES!) sprach zu Hause deutsch. Niemand weiß, wo diese Familien ihre Zukunft sehen. Das ist der gegenwärtige Zuwanderungs-Nachwuchs für unsere Hightech-Industrie.

    Wir sollten uns von der Erwartung eines positiven Zuwanderungs-Beitrags zu unserer Altersversorgung verabschieden. Dazu haben wir über Jahrzehnte die falschen Zuwanderer eingeladen: die Sache ist vergeigt.

    Wir können uns nur selber helfen: Vermehrt unsere spitzenausgebildeten jungen Frauen in den Beruf, die Altersgrenze in geeigneten Berufen anheben, und die Verminderung der Rentnergeneration auf natürlichem Wege abwarten. Und wenn wir Glück haben, pendelt sich die Bevölkerung in wenigen Jahrzehnten auf einem verträglichen niedrigeren Niveau wieder ein.
    Ist ein Problem, das heißt dafür braucht mal professionelle Lehrer, die selber ein paar Sprachen sprechen. Wieviele Sprachen spricht Ihre Frau? Kann sie den Kindern ein Vorbild in dieser Hinsicht sein oder spricht sie außer Deutsch nix?
  6. #1115

    was soll der schwachsinn?

    Zitat von serdna Beitrag anzeigen
    Ist ein Problem, das heißt dafür braucht mal professionelle Lehrer, die selber ein paar Sprachen sprechen. Wieviele Sprachen spricht Ihre Frau? Kann sie den Kindern ein Vorbild in dieser Hinsicht sein oder spricht sie außer Deutsch nix?
    noch leben und arbeiten wir in deutschland! der "professionelle lehrer" sollte zuallererst wissen vermitteln und auch erziehen können.
    die deutsche sprache sollte die schüler schon selbst können!
    im übrigen brauchen wir keine zuwanderung aund auch keine kinderschwemme.diese welt ist bereits überbevölkert.wir haben in deutschland keine arbeit für die hier lebenden,keine perspektive für millionen inländer, ausgebildet und motiviert!was soll der blödsinn von "notwendiger"zuwanderung, die löst keine probleme,im gegenteil...
  7. #1116

    Lesen sie mal

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Das mit der Verdopplung sollten Sie sich mal genauer überlegen. Wer wann und warum nach D. kam. Immerhin haben Sie Bevölkerung und nicht Deutsche gesagt. Das rettet Sie. Was mich interessieren würde, sind die Gesetzmässigkeiten des Wachstums. Erklären Sie mal die.
    Und das mit der Kinderbetreuung überlegen Sie sich mal besser, denn psychisch verkrüppelte Kinder sind mindesten so schädlich wie zuviel Einwanderung.

    rolli
    Zwecks Beantwortung Ihrer Fragen lesen Sie bitte meine
    vorherigen Beiträge. Wirtschaft wollte anfänglich Migranten, um Wachstum zu beschleunigen. Heute hat sie andere Gründe.
    Eigenes Denken möchte ich ihnen ungern abnehmen.

    Es gibt keine psychisch verkrüppelten Kinder, weil Frauen berufstätig sind und ihre Kinder in dieser Zeit gut betreut werden.
    Sehen Sie sich in Europa um wo sie wollen u. legen Sie bitte Ihre Denkschablonen von vorgestern ab.
    Die sind so überholt wie die Parolen vom ewigen und unbegrenzten Wachstum.
  8. #1117

    Falsche Kritik

    Zitat von serdna Beitrag anzeigen
    Ist ein Problem, das heißt dafür braucht mal professionelle Lehrer, die selber ein paar Sprachen sprechen. Wieviele Sprachen spricht Ihre Frau? Kann sie den Kindern ein Vorbild in dieser Hinsicht sein oder spricht sie außer Deutsch nix?
    Das ist fies, glaube schon das maikalex´frau wie die meisten anderen Lehrerinnen und Lehrer in diesem land egal ob sie mehrere sprachen sprechen oder nicht überdimensional handelnd integreationsfördernd vorgehen was die Schüler in ihren Klassen anbetrifft.
    Die Fragen, welche wir heute klären müssen sind andere z.B.
    wie würde Deutschland in 20-30 Jahren aussehen wenn wie "wünschenswerterweise" die Zuwanderung auf Null gefahren werden würde(übrigens ist die Einwanderung seit zwei Jahren praktisch schon auf Null ohne politische Instrumente dafür)!
  9. #1118

    Falsche Kritik

    Zitat von serdna Beitrag anzeigen
    Ist ein Problem, das heißt dafür braucht mal professionelle Lehrer, die selber ein paar Sprachen sprechen. Wieviele Sprachen spricht Ihre Frau? Kann sie den Kindern ein Vorbild in dieser Hinsicht sein oder spricht sie außer Deutsch nix?
    Das ist fies, glaube schon das maikalex´frau wie die meisten anderen Lehrerinnen und Lehrer in diesem land egal ob sie mehrere sprachen sprechen oder nicht überdimensional handelnd integreationsfördernd vorgehen was die Schüler in ihren Klassen anbetrifft.
    Die Fragen, welche wir heute klären müssen sind andere z.B.
    wie würde Deutschland in 20-30 Jahren aussehen wenn wie "wünschenswerterweise" die Zuwanderung auf Null gefahren werden würde(übrigens ist die Einwanderung seit zwei Jahren praktisch schon auf Null ohne politische Instrumente dafür)!
  10. #1119

    Ihr Beitrag.... ...soviel zu gutem Deutsch!

    Zitat von viceman Beitrag anzeigen
    noch leben und arbeiten wir in deutschland! der "professionelle lehrer" sollte zuallererst wissen vermitteln und auch erziehen können.
    die deutsche sprache sollte die schüler schon selbst können!
    im übrigen brauchen wir keine zuwanderung aund auch keine kinderschwemme.diese welt ist bereits überbevölkert.wir haben in deutschland keine arbeit für die hier lebenden,keine perspektive für millionen inländer, ausgebildet und motiviert!was soll der blödsinn von "notwendiger"zuwanderung, die löst keine probleme,im gegenteil...
    Ein vom Himmel gefallener Germanist bin ich nicht, aber ich versuche wenigsten Fehler zu vermeiden. ;)
    Seit der Ost-Erweiterung Europas studieren auch bei uns hochschulzugangsberechtige junge Menschen. Wir haben aber die Studiengebühren für einige Bundesländer abgeschafft, was leider unseren Hochschulen an Etat-Zuschuss nun fehlt.
    Die Eltern dieser Europäer aus dem Osten zahlen nicht in Deutschland ihre Steuern. Das nur zur Anmerkung.








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