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Kümmern sich die Unternehmen genug um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter?

Der Job macht viele Menschen fertig - Stress, Überstunden, kurze Pausen verlangen immer mehr Anstrengungen von den Arbeitnehmern. Burnout ist inzwischen kein exotisches Phänomen mehr in deutschen Betrieben, sondern häufige Diagnose bei Krankheit. Kümmern sich die Unternehmen ausreichend um die Gesundheit ihres Personals?
  1. #250

    Kümmern sich die Unternehmen genug um die Gesundheit Ihrer Mitarbeiter

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Der Bereitschaftsdienst konnte nicht abgelehnt werden, oder man war sofort "draußen". Und von 38,5 Stunden innerhalb einer Woche konnten meine Kollegen und ich nur träumen, es schwankte meistens zwischen 50 und 60 Stunden. Die Nachtstunden haben wir dann vormittags ausgeglichen, wenn möglich. Oft mussten aber die Produktionsstopps aus der Nacht am nächsten Morgen ......
    Nun, wenn soviel in vielen Unernehmen falsch läuft, welche Aufgaben haben denn dann die Gewerkschaften? Weshalb sind in der Richtung überhaupt keine Demonstrationen? Wieso wehrt sich niemand? Meine 50 jährige Nichte (Lehrerin) hat mir neulich erzählt, dass auch sehr viele Mütter und Väter kein Verantwortungsgefühl mehr hätten.Alles Loser ? Oder wie? Traut sich keiner mehr für den Anderen mit einzustehen? Wenn mein Arbeitgeber von mir mehr verlangt hätte als ich zu geben in der Lage oder bereit bin, wäre er von der ganzen Mannschaft angezählt worden.
    Bevor ich in den ÖD ging, habe ich in einer Industrielackiererei mit um die 40 Beschäftigten und natürlich Stechuhr durch die Krankheit meines Chefs den Laden alleine über 4 Jahre geführt. Mit Prokura! Da in 3 Schichten gearbeitet wurde mußte ich mich auch noch abends in die Firma begeben und die Kontrolle über die ausgeführten Lackierungen und die Arbeit der Lackierer überzeugen. Durch den Tod des Unternehmers hatte sich die Arbeit dann erledigt und das war auch gut so für mich. Aber meine neue Tätigkeit mit einer damaligen 41 Std. - Woche - kam mir wie ein Spaziergang vor.
    Natürlich hatte ich immer etwas zutun, aber man muß eben Prioritäten setzen, um sich nicht zu verzetteln.
    Ich finde, dass die Generation der 60ziger Jahre nicht mehr belastbar ist. Soviele dreckige Wohnungen , schmuddelig angezogene Menschen , verdreckte Kinderwagen, vernachlässigte Kinder , nicht arbeitende Menschen etc. habe ich nochnie gesehen - nicht einmal nach dem Krieg , als es den Menschen wirklich schlecht ging.
    Meine Mutter hat nach dem Krieg auch noch 80 Stunden gearbeitet und während meiner Lehrzeit (1957) habe ich mich auch 7 Tage im Betrieb aufhalten müssen und wurde definitiv (alle Lehrlinge) ausgebeutet. Ce la vie!
  2. #251

    Renaissance

    Zitat von chirin Beitrag anzeigen
    Ich finde, dass die Generation der 60ziger Jahre nicht mehr belastbar ist. Soviele dreckige Wohnungen , schmuddelig angezogene Menschen , verdreckte Kinderwagen, vernachlässigte Kinder , nicht arbeitende Menschen etc. habe ich nochnie gesehen - nicht einmal nach dem Krieg , als es den Menschen wirklich schlecht ging.
    Meine Mutter hat nach dem Krieg auch noch 80 Stunden gearbeitet und während meiner Lehrzeit (1957) habe ich mich auch 7 Tage im Betrieb aufhalten müssen und wurde definitiv (alle Lehrlinge) ausgebeutet. Ce la vie!
    Liebe Chirin, wer so viel arbeitet, bekommt natürlich nicht mit, dass wir, wie in der Mode üblich, auch die Wiederkehr der '68 Generation erleben-was ich persönlich nicht schlecht finde: etwas weniger an Selbstgefälligkeit, mehr an Protestkultur, differenzierterem Denken, die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration, u. i. V. m. d. Heil-Rufern, der Anprangerung von Nazijustiz und deren persilscheingereinigten BRD-Richtern, den vielen Nazis in der Bundesregierung(s. Kiesinger, Filbinger)Denen haben wir den ständig schwelenden Basisfaschischmus und die unzureichende Aufarbeitung der NS-Zeit zu verdanken-
  3. #252

    Kümmern sich die Unternehmen genug um die GEsundheit ihrer Mitarbeiter?

    Zitat von pcpero Beitrag anzeigen
    Liebe Chirin, wer so viel arbeitet, bekommt natürlich nicht mit, dass wir, wie in der Mode üblich, auch die Wiederkehr der '68 Generation erleben-was ich persönlich nicht schlecht finde: etwas weniger an Selbstgefälligkeit, mehr an Protestkultur, differenzierterem Denken, die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration, u. i. V. m. d. Heil-Rufern, der Anprangerung von Nazijustiz und deren persilscheingereinigten BRD-Richtern, den vielen Nazis in der Bundesregierung(s. Kiesinger, Filbinger)Denen haben wir den ständig schwelenden Basisfaschischmus und die unzureichende Aufarbeitung der NS-Zeit zu verdanken-

    Die "68" ziger Generation ist nicht wiederholbar und ich habe die natürlich hautnah erlebt. Viel reden - nichts sagen, viel kiffen - nicht lernen - Elternbeschimpfungen waren an der Tagesordnung - und deren Sprößlinge sind doch so erzogen worden. Natürlich haben wir unendlich viele Halbgebildete (mir ist eine gelernte Verkäuferin lieber als ein gekaufter Doktor) Übrigens, ich war ein sehr aufmüpfiger Mensch, aber wer meine Eltern beleidigt hätte, hätte eine blutige Nase bekommen. Natürlich faulen die meisten jungen Menschen gerne herum, aber die Schuld - unter fadenscheinigen Verleumdungen der Eltern zu suchen, ist einfach verachtenswert. Jeder ist seines Glückes Schmied und meine Kinder sind liebevoll und streng erzogen worden. Und da es ein Abwasch ist , der Enkel auch gleich mit. Dafür sind alle tüchtig, keine Loser, stehen im Leben und unsere jüngere Tochter ist eine sehr erfolgreiche Unternehmerin. Ich will von ihr kein Geld und sie hat von uns genug zu Lebzeiten erhalten und so geht es auch dem Enkel. Keiner würde sich in der Familie wagen Hartzer zu werden oder gar uns anzupumpen.
    Heute ist Muttertag und mein in Berlin lebendes Kind samt Enkel kommt uns nachher abholen und dann geht es ins Hotel zum Spargelessen . Von meiner Großen in Amerika habe ich tolle Bilder mit Schwiegersohn und Blumen erhalten. so, wie ich früher meine Mutter geliebt, geachtet und behandelt habe.
    Mir tun die Typen leid, die alle schuld der Welt bei den Eltern suchen, weil sie selbst Versager sind. Da haben allerdings in der Erziehung die Eltern etwas falsch gemacht, sich um Kinder kümmern , lieben,knutschen,helfen und auch streng sein - meine reagierten auf böse Blicke - führt zu tollen Kindern.
    Übrigens, meinen großen Schatz bekam ich mit 18 Jahren , die Kleine mit 20 Jahren, meine 5- Zimmerwohnung war immer sehr sauber und ab 3. Lebensjahr habe ich dann Vollzeit gearbeitet. Mir geht es prima und meinem Mann, dem Hahn im Korb, erst recht, er läßt Wasser anbrennen , weil er von allen den besten Part hatte.
  4. #253

    Arbeitslos im Job

    Ich weiß was es bedeutet, wenn man in das "Arbeitslos im Job" verfrachtet wird. Es ist absolut nicht zu lachen, wenn man im Rentenvorbereitungsraum, oder gleich ins Sterbezimmer verfrachtet wird. Darüber habe ich ein Buch "Arbeitslos im Job" geschrieben, weil ich es hinaus in die Arbeitswelt schreien möchte, wie man als Mensch am Arbeitsplatz zerstört wird, obwohl man doch viele Jahre dem Arbeitgeber, der nun mein "Arbeitnehmer" wurde, seine ganze Leistungskraft erbracht hatte. Und plötzlich ist man zu keiner Arbeit zu gebrauchen, aber man wird dich auch nicht los, und wird so dann im Abschiebezimmer, einst dein Büro genannt, mürbe gemacht, bis dass du krank wirst, aufgibst und deinen Arbeitsplatz für immer räumst. Wenn du Glück hast, bist du noch relativ gesund geblieben und wenn du noch mehr Glück hast, dann findest du wieder einen neuen Job ... der dich ausfüllt. Viel mehr könnte ich noch schreiben, doch ist es mir lieber wenn alle Betroffenen über ihr Leiden am "Arbeitslosenplatz" schreiben und darüber reden.
    LG
    Alwu
  5. #254

    Kümmern sich die Unternehmen genug um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter?

    Zitat von pcpero Beitrag anzeigen
    Liebe Chirin, wer so viel arbeitet, bekommt natürlich nicht mit, dass wir, wie in der Mode üblich, auch die Wiederkehr der '68 Generation erleben-was ich persönlich nicht schlecht finde: etwas weniger an Selbstgefälligkeit, mehr an Protestkultur, differenzierterem Denken, die Auseinandersetzung mit der Elterngeneration, u. i. V. m. d. Heil-Rufern, der Anprangerung von Nazijustiz und deren persilscheingereinigten BRD-Richtern, den vielen Nazis in der Bundesregierung(s. Kiesinger, Filbinger)Denen haben wir den ständig schwelenden Basisfaschischmus und die unzureichende Aufarbeitung der NS-Zeit zu verdanken-
    Wir schreiben unterdessen das Jahr 2012 - und Sie schreiben aus der längst gestorbenen Vergangenheit um ihre eigene Fehlbarkeit zu kompensieren.
    Auch die Loser heute , die offensichtlich mangels wirklicher Probleme (die Arbeitslosigkeit und das geringe Einkommen vieler fleißiger Menschen) ignorieren, weil sie zu dumm sind sich dieser anzunehmen und zu engagieren.
    Ich kann auch meine Urgroßmutter aus dem Gab holen und ihr die Schuld geben, dass die ganze Familie , fleißig ,tüchtig,ehrlich und gutaussehend geworden ist und in der heutigen Schlampenzeit aus dem Rahmen fällt.
    Lächerlich (Kiesinger ,Filbinger) mir wäre als jüngeres BEispiel Honecker, Mielke und Konsorten , lieber oder wie wäre es mit dem Wackelkandidaten Schröder, Lafontine und wei hieß der 3.Loser, der nicht einmal brutto vom Netto unerscheiden konnte - als Lehrer?
  6. #255

    Kümmern sich die Unternehmen genug um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter?

    Zitat von alwu Beitrag anzeigen
    Ich weiß was es bedeutet, wenn man in das "Arbeitslos im Job" verfrachtet wird. Es ist absolut nicht zu lachen, wenn man im Rentenvorbereitungsraum, oder gleich ins Sterbezimmer verfrachtet wird. Darüber habe ich ein Buch "Arbeitslos im Job" geschrieben, weil ich es hinaus in die Arbeitswelt schreien möchte, wie man als Mensch am Arbeitsplatz zerstört wird, obwohl man ....
    Da hätte aber nicht gewartet , bis ich krank bin, vielmehr vorher etwas unternommen, entweder nochmals etwas umlernen oder gemütlich nach einer anderen Stelle umsehen und "Vorgesetzte"
    vergreifen sich immer nur an den Schwachen (nicht nur Vorgesetzte)
    und ich , als "Schütze A... - im letzten Glied" habe dann - ohne einer politischen Partei oder Gewerkschaft anzugehören - oft vermittelt.

    Was denken Sie, was geschieht, wenn Sie mal Pari bieten und sich irgendetwas verbitten? Aber, ehrlich gesagt, überwiegend empfand auch ich, dass Männer (nicht alle) in der direkten Auseinandersetzung
    - sagen wir mal - friedlicher sind.
    Fangen Sie etwas anderes an, was Ihnen Freude macht.
  7. #256

    Zu einfach !

    Zitat von chirin Beitrag anzeigen
    Die "68" ziger Generation ist nicht wiederholbar und ich habe die natürlich hautnah erlebt. Viel reden - nichts sagen, viel kiffen - nicht lernen - Elternbeschimpfungen waren an der Tagesordnung - und deren Sprößlinge sind doch so erzogen worden. Natürlich haben wir unendlich viele Halbgebildete (mir ist eine gelernte Verkäuferin lieber als ein gekaufter Doktor) Übrigens, ich war ein sehr aufmüpfiger Mensch, aber wer meine Eltern beleidigt hätte, hätte eine blutige Nase bekommen. Natürlich faulen die meisten jungen Menschen gerne herum, aber die Schuld - unter fadenscheinigen Verleumdungen der Eltern zu suchen, ist einfach verachtenswert. Jeder ist seines Glückes Schmied und meine Kinder sind liebevoll und streng erzogen worden. Und da es ein Abwasch ist , der Enkel auch gleich mit. Dafür sind alle tüchtig, keine Loser, stehen im Leben und unsere jüngere Tochter ist eine sehr erfolgreiche Unternehmerin. Ich will von ihr kein Geld und sie hat von uns genug zu Lebzeiten erhalten und so geht es auch dem Enkel. Keiner würde sich in der Familie wagen Hartzer zu werden oder gar uns anzupumpen.
    Heute ist Muttertag und mein in Berlin lebendes Kind samt Enkel kommt uns nachher abholen und dann geht es ins Hotel zum Spargelessen . Von meiner Großen in Amerika habe ich tolle Bilder mit Schwiegersohn und Blumen erhalten. so, wie ich früher meine Mutter geliebt, geachtet und behandelt habe.
    Mir tun die Typen leid, die alle schuld der Welt bei den Eltern suchen, weil sie selbst Versager sind. Da haben allerdings in der Erziehung die Eltern etwas falsch gemacht, sich um Kinder kümmern , lieben,knutschen,helfen und auch streng sein - meine reagierten auf böse Blicke - führt zu tollen Kindern.
    Übrigens, meinen großen Schatz bekam ich mit 18 Jahren , die Kleine mit 20 Jahren, meine 5- Zimmerwohnung war immer sehr sauber und ab 3. Lebensjahr habe ich dann Vollzeit gearbeitet. Mir geht es prima und meinem Mann, dem Hahn im Korb, erst recht, er läßt Wasser anbrennen , weil er von allen den besten Part hatte.
    Ach wär das schön, wenn das Leben immer soooo einfach zu bewältigen wäre. Verehrte Foristin chirin, Sie haben in Ihrem bisherigen Leben Glück gehabt und davon verdammt viel ! Und darauf haben Sie nicht den geringsten Einfluß ! Aber was wäre gewesen, wenn nach, sagen wir einmal zehn Ehejahren, irgendein besoffener Autofahrer Ihren Mann von der Fahrbahn gedrängt hätte und sein Wagen in Flammen aufgegangen wäre und Sie hätten dann allein da gestanden ?! Mit Kindern ?
  8. #257

    aktuelle Studie beschäftigt sich mit dem Thema speziell bei "Mitarbeitern50+"

    Unser Institut mit Sitz an der Universität des Saarlandes führt derzeit eine Studie zum Thema „Mitarbeiter 50+“ durch. Im Rahmen unserer Studie sind wir auf rege Beteiligung angewiesen. Daher möchten wir Sie bitten den folgenden Fragebogen zu beantworten. Die Befragung dauert ca. 10 Minuten. Ihre Antworten werden selbstverständlich vertraulich behandelt und dienen rein der wissenschaftlichen Forschung und nicht für Vertriebs- oder Akquisetätigkeiten. Dabei orientieren wir uns an den ethischen Richtlinien für Sozialforschung der Europäischen Union.
    Vielen Dank für Ihre Mitarbeit und Ihr Engagement!

    Hier gelangen Sie zur Umfrage:
    http://partner.globalpark.com/uc/INBACO/d176/

    Ihr Institute INBACO Team
  9. #258

    Kümmern sich die Unternehmen genug um die Gesundheit ihrer Mitarbeiter?

    Zitat von HaPeGe Beitrag anzeigen
    Ach wär das schön, wenn das Leben immer soooo einfach zu bewältigen wäre. Verehrte Foristin chirin, Sie haben in Ihrem bisherigen Leben Glück gehabt und davon verdammt viel ! Und darauf haben Sie nicht den geringsten Einfluß ! Aber was wäre gewesen, wenn nach, sagen wir einmal zehn Ehejahren, irgendein besoffener Autofahrer Ihren Mann von der Fahrbahn gedrängt hätte und sein Wagen in Flammen aufgegangen wäre und Sie hätten dann allein da gestanden ?! Mit Kindern ?
    Nun, es gibt in der tat Menschen, die auch ohne Mann - nach einem schrecklichen Verlußt - wirtschaftlich auf eigenen Beinen stehen.
    Ein Verlußt ist immer grausam, aber trotzdem muß der "Laden" wieterlaufen . Wer seinen Partner -ob Mann oder Frau- als Sozialamt ansieht, sieht dann natürlich schlecht aus - und heute wie früher , standen enorm viele Frauen ihren Mann - mußten sie auch stehen- mit einem Dutzend Kinder - und wenn der Mann nicht aus dem Krieg heimkam. Das ist die praktische Seite von Frauen, es hilft ja nichts sich "hängen zu lassen" das können die Männer besser. Es hat also ncihts mit Glück vielmehr mit Realismus zutun. Wer sich vom anderen abhängig macht ,hat natürlich Mühe ,Ordnung in die Wirtschaft zu bringen.
  10. #259

    Verstehe ich Sie richtig?

    Zitat von heinrichp Beitrag anzeigen
    Es geht wie in allem heute nur um das liebe Geld, die Gier nach immer mehr. Die Menschen werden regelrecht ausgebeutet.
    Droht uns eine Apokalypse?
    Da sind auf der einen Seite die bösen Banken, Politiker, Unternehmer, Spekulanten und sonstige Ausbeuter, die nichts weiter im Sinn haben, als die Welt zu unterjochen.
    Auf der anderen Seite befinden sich die armen, machtlosen Schafe, die brav, steuerehrlich, jeden billigen Tand vermeidenden Bürger. Ehrlich bis zur Lungenentzündung, sie kaufen nur in fair-Läden ein, boykottieren sofort auf Anweisung der Gewerkschaften jeden Laden, der sein Personal schändlich behandelt.

    Glauben Sie wirklich, das die Welt so einfach gestrickt ist?
    Die Armen sind meist arm, weil sie nicht mit Geld umgehen können, weil sie es versäumen, wenn es Zeit ist, etwas für die eigene Bildung zu tun, weil sie ... anstatt Party zu machen, ihr Geld in werthaltige Anlagen zu investieren.
    Wenn's dann zu spät ist, sind wieder einmal die Reichen Schuld.








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