Wie kann es eine Energiewende geben, wenn es dafür nicht einmal einen theoretischen Plan für die praktische Realisierung gibt? Auch ein noch so gewaltiger Netzausbau kann die physikalischen Problemen des elektrischen Stromes niemals beseitigen.
Die Physik laesst keine grössere Distanz als 500km Übertragungsstrecke bei 50Hz-Strom zu, weil sich dann 10% Verluste einstellen. Das hätte ein Elektrotechniker denen auch vorher sagen kónnen, aber diese Leute werden ja nicht gefragt.
Ein Elektrotechniker stört doch nur die Ahnungslosen in ihren Planungen. Es kann keine Energiewende geben ohne realistische Pläne.
Damit es Lösungen geben kann, muss man erst einmal die physikalischen Grenzen des elektrischen Stromes kennen.
Das heutige 50Hz-Netz ist ein totaler technischer Unsinn, der uns vor langer Zeit von Monopolisten aufgedrückt wurde.
Der 50Hz-Strom ist die Ursache aller unserer Probleme,
- weil er nicht speicherbar ist.
-weil er niemals eine dezentrale Versorgung zulässt.
-weil immer viel mehr Strom produziert wird, als tatsächlich gebraucht wird.
-weil der Strom mit fossiler Energie erzeugt wird und mit einem katastrophalen Wirkungsgrad ins Netz gespeist wird.
Um 100% EE zu erreichen, muss das 50Hz-Verbundnetz durch eine hydraulische Energieversorgung ersetzt werden, so wie sie in London schon über 100 Jahre gut funktioniert hat.Subterranea Britannica: Sites: Hyudraulic power in London
Würde man z.B. Windenergie hydraulisch statt elektrisch abführen, würde ihr Ertrag speicherbar werden und sich mindestens verdreifachen.
Wenn der Ertrag sich nicht sogar noch mehr vervielfacht, weil viel Windstrom heute zwar vergütet, aber nicht eingespeist wird.



