Zitat von
digitalesradiergummi
mit freiheitlich demokratischer Grundordnung.
Das kostet Geld, ziemlich viel.
Bringt aber auch viel.
d.h. sind 79.999.999 der Deutschen gegen AKWs
und nur einer dafür, so dass er eins bauen und betreiben will, so ist ihm das erstmal zu gestatten,
den es bringt Arbeitsplätze, Steuern und
natürlich Strom
Alle gewerbetehnischen Auflagen hat er zu erfüllen
und das auch für die Zukunft sicherzustellen.
Dann ist gut. Sind Zweifel daran vorhanden,
ist zu überlegen, ob es Alternativen gibt.
dann könnte man es ihm es erst Recht verweigern.
AKWs oder nicht ist keine demokratische Frage,
sondern eine freiheitliche.
Die zuständigen Gerichte (Verfassung und Verwaltung)
sehen sich ausserstande, letzendlich beurteilen zu können,
ob Restrisko und Müll nicht doch die Freiheit auch
nur eines einzelen bedrohen.
(umgekehrt gilt das natürlich auch)
So ist die AKW-Frage bewusst an die Parlamente
zurücküberwiesen worden.
Da entscheidet die Wählerstimme, nach Stimmungslage.