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Ist der Euro noch zu retten?

Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
  1. #6240

    Zitat von schlob Beitrag anzeigen
    Die Südländer brauchen eine Abwertung des Euro- die Nordländer -bzw Deutschland
    eine Aufwertung nach allgemeiner Überzeugung.-

    Eine Spaltung in Nordeuro für Deutschland + Finnland + Frankreich(aus politischen Gründen) ++
    - und Euro nur noch für den Süden ist einfach die der Lage angemessene Lösung. -
    So ist es. Neben Finnland und Frankreich kämen natürlich die üblichen Kandidaten: Luxemburg, Niederlande, Belgien, Dänermark und Österreich.

    Das ist unter den Umständen die beste Lösung, um einerseits die wirtschaftlichen Unterschiede und andererseits ein möglichst eng geeintes politisches Europa unter einen Hut zu bekommen.
  2. #6241

    Bestlösung

    Die beste Lösung ist die Umwandlung des Euro in eine konvertible Zweitwährung neben den wieder einzuführenden nationalen Währungen.
  3. #6242

    Zitat von schlob Beitrag anzeigen
    Betrachtet man den Umstand,dass keines der fraglichen Länder auch nur in der Nähe eines ausgeglichenen Haushalts ist,fragt man sich,wie denn und wann denn jemals die ständig wachsenden Schulden abgebaut werden sollen.-
    Wenn denn Portugal endlich einmal einen Überschuss von 1 Mrd erwirtschaftet,dann darf der nun auch wieder nicht an die Bevölkerung gehen,sondern geht zur Schuldentilgung drauf- und das 50 oder 100 Jahre lang??-

    Das scheint völlig utopisch.-

    Auch ein Wachstum in erforderlicher Höhe scheint völlig utopisch.
    Realistisch für die Südländer erscheint AUSSSCHLIESSLICH DIE INFLATION.

    Selbst wenn Deutschland in die Haftung geht,wird die gewaltige,ständig wachsende Schuld auch von Deutschland nicht beglichen werden können.-

    Die Südländer brauchen eine Abwertung des Euro- die Nordländer -bzw Deutschland
    eine Aufwertung nach allgemeiner Überzeugung.-

    Eine Spaltung in Nordeuro für Deutschland + Finnland + Frankreich(aus politischen Gründen) ++
    - und Euro nur noch für den Süden ist einfach die der Lage angemessene Lösung. -
    Ihre Lösung würde nur ein Hinausschieben bedeuten, und würde zuletzt eine ernste Konfrontation mit Frankreich erzeugen.
    Frankreich war und ist schon immer ein Weichwährungsland gewesen, dessen Wirtschaftskraft von der Fähigkeit zur eher zur Abwertung als zur Aufwertung begründet ist. Die Steigerung des BIP in den letzten 20 Jahren ist hauptsächlich wie in Spanien auf die Steigerung der Immobilienwerte zurückzuführen und zudem auf die Erhöhung der Transferzahlungen im Sozialsystem. Man machte Schulden um Transferzahungen zu erhöhen, die dann wieder das BIP wegen grösserer Kaufkraft erhöht haben. Eine wirkliche Steigerung der Wirtschafrtskraft ist nicht geschehen.
    Zwischen D. und FR. würde ein Wettrennen in diesem Zusammenschluss losgehen, das Frankreich nicht gewinnen könnte. Aber auch D. ist vom floaten der Währung abhängig. Dieses floaten war eines der Wirtschaftswundergründe, denn die Bundesbank verstand es hervorragen die D. mal schwächer mal stärker zu machen je nachdem was die Wirtschaft brauchte. Währungsverbünde haben noch nie in der Geschichte überlebt, und das ist ja klar, weil es 2 identische Volkswirtschaften nicht gibt.

    exilator
  4. #6243

    Zitat von exilator_ Beitrag anzeigen
    Ihre Lösung würde nur ein Hinausschieben bedeuten, und würde zuletzt eine ernste Konfrontation mit Frankreich erzeugen.
    Frankreich war und ist schon immer ein Weichwährungsland gewesen, dessen Wirtschaftskraft von der Fähigkeit zur eher zur Abwertung als zur Aufwertung begründet ist. Die Steigerung des BIP in den letzten 20 Jahren ist hauptsächlich wie in Spanien auf die Steigerung der Immobilienwerte zurückzuführen und zudem auf die Erhöhung der Transferzahlungen im Sozialsystem. Man machte Schulden um Transferzahungen zu erhöhen, die dann wieder das BIP wegen grösserer Kaufkraft erhöht haben. Eine wirkliche Steigerung der Wirtschafrtskraft ist nicht geschehen.
    Zwischen D. und FR. würde ein Wettrennen in diesem Zusammenschluss losgehen, das Frankreich nicht gewinnen könnte. Aber auch D. ist vom floaten der Währung abhängig. Dieses floaten war eines der Wirtschaftswundergründe, denn die Bundesbank verstand es hervorragen die D. mal schwächer mal stärker zu machen je nachdem was die Wirtschaft brauchte. Währungsverbünde haben noch nie in der Geschichte überlebt, und das ist ja klar, weil es 2 identische Volkswirtschaften nicht gibt.

    exilator
    Dazunhat Weimer in seiner Kolummne diese Woche geschrieben:

    "Die Strategie Hollandes und weiter Teile der europäischen Linken ist es, die alte Schuldenpolitik nur mit neuen Instrumenten weiter zu treiben. Er führt inmitten dieses Dramas sogar die vorgezogenen Renten ein, was nur durch neue Schulden zu finanzieren ist. Während Deutschland sein Renteneintrittsalter erhöht, will sich Frankreich das kollektive Frührentnertum gönnen. Alleine das ist ein Schlag ins Gesicht der deutschen Reformbemühungen für Europa.

    Ausgerechnet in dieser dramatischen Lage wanzt sich die deutsche SPD-Troika von Möchtegernkanzlern an Hollande heran, dass es peinlich ist. Wie drei Schulbuben laufen sie dem linken Oberprimaner nach, der ihnen zeigt wie man Schuldenjoints dreht. In Wahrheit riskieren die drei Ober-Sozialdemokraten für den kleinen Auftritt im Elysee lebenswichtige deutsche Interessen. Sie fallen der Kanzlerin aus billigem Parteikalkül in den Rücken, wo diese tapfer und zusehends alleine für eine Stabilitätsunion kämpft und die Ersparnisse der Deutschen verteidigt."

    Weimers Woche: Sie wollen an die deutsche Kreditkarte - Kolumnen - Meinung - Handelsblatt

    Also möchte unsere SPD in Verbund mit den Finanzspezialisten der Grünen hier auch eine Weichwährung. ;-)
  5. #6244

    Zitat von achim-bonn Beitrag anzeigen
    Dazunhat Weimer in seiner Kolummne diese Woche geschrieben:

    "Die Strategie Hollandes und weiter Teile der europäischen Linken ist es, die alte Schuldenpolitik nur mit neuen Instrumenten weiter zu treiben. Er führt inmitten dieses Dramas sogar die vorgezogenen Renten ein, was nur durch neue Schulden zu finanzieren ist. Während Deutschland sein Renteneintrittsalter erhöht, will sich Frankreich das kollektive Frührentnertum gönnen. Alleine das ist ein Schlag ins Gesicht der deutschen ......

    Man kann den "linken Parteien" - für Deutschland halte ich diese für Blockparteien - alles möglich andichten, aber dass sie ökonomisch denken und in Währungsfragen bewandert sind, nicht. Kaum einer ihrer Finanzminister hat je durchgehalten, ausser vielleicht der Lehrer Eichel, der als Halbgebildeter glaubte die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
    Aber, und das wissen die wenigsten Ökonomen wenn es um Volkswirtschaft geht, bevor ein Staat sparen kann, muss er investieren. Und so gesehen, ist das was die "Linken" wollen als Investitionsprogramm zu sehen, denn jeder Euro in die Transfers investiert, bringt wirtschaftlichen Aufschwung, weil diese zu 100% wieder in die Wirtschaft fliessen.
    Dass das sinnvoll sein kann ist erwiesen, denn selbst die konservative Regierung in Fr. hat so gehandelt. Allerdings ist dann, wenn die Investitonen greifen und mehr Steuern fliessen, auch die Rückführung der Schulden notwendig. In D. hat dies die FDP strikt und ätzende immer wieder verhindert und ist an einem gut Teil an der Verschuldung Deutschlands schuld. Jeder Euro der mehr eingenommern wurde, wurde wegen der FDP nicht zur Schuldentilgung verwendet, sondern zu Steuersenkungen. Und da diese dauerhaft waren, fehlten in schlechten Zeiten die nötigen Steuereinnahmen und man musste wieder Schulden aufnehmen.
    Dass Hollande die SPD-Chefs eingeladen hat, war eine Rache an Merkel, die ihm im Wahlkampf mangelde Regierungsfähigkeit zugesprochen hatte und Sarkozy ausdrücklich unterstützte. In früheren Zeiten wäre so ein Affront ein Kriegsgrund gewesen, dass Hollande so antwortet finde ich witzig und deutschfreundlich.
  6. #6245

    ESM-Präambel Abs. 13: Eine Rückzahlung der ESM-Gelder ist nicht vorgesehen

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
    Na jetzt ist hoffentlich auch dem letzten klar, warum Wulff gehen musste. Sein Sturz, mit dem das letzte Bollwerk des Widerstands im Staate beseitigt wurde wird die Deutschen nun teuer zu stehen kommen,
    Aber zum Thema:

    1. Die sog. „Euro-Rettung“ rettet den Euro nicht, sie zerstört ihn.
    2. Und es geht gar nicht um Europa, sondern um das Über-Wasser-Halten der USA- und Anglo-Banken, und damit der USA und GB’s selbst.
    Beleg: Siehe ESM-Präambel Abs. 8: „Von einem Mitgliedstaat des Euro-Währungsgebiets, der um eine Finanzhilfe durch den ESM ersucht, wird erwartet, dass er ... ein ähnliches Ersuchen an den IWF richtet.“
    Abs. 13: „Wobei akzeptiert wird, dass der IWF gegenüber dem ESM als Gläubiger vorrangig ist."
    .
    D.h. wenn ein Euro-Land bspw. 50 % zurückzahlen kann, und selbst das ist bei einigen schon optimistisch,
    dann bekommt der IWF, in welchen China und die Schwellenländer einzahlen, sein Geld zurück.
    Aber der ESM, den Deutschland finanziert, geht leer aus.
    D.h., China und die Schwellenländer sollen ihr Geld zurückbekommen - Deutschland NICHT
    Sehr witzig.
    .
    Im übrigen ist IWF eine US-Gründung (1944), die USA haben dort immer noch das Sagen.
    M.a.W., es geht gar nicht um Europa.
    Sondern um das Anzapfen europäischer, d.h. vor allem deutscher Erspanisse und deren Transfer in die USA.
  7. #6246

    Zitat von Gerhard_Rohlfs Beitrag anzeigen
    Na jetzt ist hoffentlich auch dem letzten klar, warum Wulff gehen musste. Sein Sturz, mit dem das letzte Bollwerk des Widerstands im Staate beseitigt wurde wird die Deutschen nun teuer zu stehen kommen,
    Aber zum Thema:

    1. Die sog. „Euro-Rettung“ rettet den Euro nicht, sie zerstört ihn.
    2. Und es geht gar nicht um Europa, sondern um das Über-Wasser-Halten der USA- und Anglo-Banken, und damit der USA und GB’s selbst.
    Beleg: Siehe ESM-Präambel Abs. 8: „Von einem Mitgliedstaat des Euro-Währungsgebiets, der um eine Finanzhilfe durch den ESM ersucht, wird erwartet, dass er ... ein ähnliches Ersuchen an den IWF richtet.“
    Abs. 13: „Wobei akzeptiert wird, dass der IWF gegenüber dem ESM als Gläubiger vorrangig ist."
    .
    D.h. wenn ein Euro-Land bspw. 50 % zurückzahlen kann, und selbst das ist bei einigen schon optimistisch,
    dann bekommt der IWF, in welchen China und die Schwellenländer einzahlen, sein Geld zurück.
    Aber der ESM, den Deutschland finanziert, geht leer aus.
    D.h., China und die Schwellenländer sollen ihr Geld zurückbekommen - Deutschland NICHT
    Sehr witzig.
    .
    Im übrigen ist IWF eine US-Gründung (1944), die USA haben dort immer noch das Sagen.
    M.a.W., es geht gar nicht um Europa.
    Sondern um das Anzapfen europäischer, d.h. vor allem deutscher Erspanisse und deren Transfer in die USA.
    Was Deutschland betrifft, so rennen wir offenen Auges in eine Situation wie 1918 ff. Die Wirtschaft und die Politik rennen in ein absolutes Tief, während die Bevölkerung dasselbe fühlt, wie nach der Kapitulation und den Versailler Verträgen.
    Wenn die Arbeitslosen zunehmen, die Wirtschaft lahmt, dann ist tatsächlich und gefühlt Deutschland überfordert und ausgenommen von den "Siegermächten" die den Poker um die Macht gewonnen haben. Wenn D. dann auch noch in einer übermächtigen Wirtschaftsregierung nur Zuschauer ist, dann ist das Ziel Deutschland für immer zu zerschlagen geschafft.


    exilastor
  8. #6247

    China bhält seine Exportüberschüsse - Deutschland nicht

    Zitat von exilator_ Beitrag anzeigen
    ...dann ist tatsächlich und gefühlt Deutschland überfordert
    Folgendes noch zur Verdeutlichung des von Ihnen richtigerweise Angeführten:

    China wie Deutschland erwirtschaften riesige Handelsüberschüsse, jeweils ca. 200 Mrd. USD im letzten Jahr.
    Aber nur die unabhängige Weltmacht China darf ihre Überschüsse behalten: Devisenreserven: ca. 3.200 Mrd. USD.
    Die deutschen sind so gut wie nicht vorhanden: ca. 50 Mrd. USD.
    Die Goldreserven im Wert von ca. 135 Mrd. USD können realistischerweise (Vorsichtsprinzip) nicht hinzugezählt werden, und zwar deshalb, weil sie zwar deutsches Eigentum sind, sich aber nicht in deutschem Besitz befinden. Denn sie lagern fast komplett in USA, GB, FR.

    M.a.W., Exportvizeweltmeister Deutschland hat schon jetzt fast keine Reserven mehr.

    Die Verlustquellen sind folgende:
    1. „Freiwillige“ Verluste in US-amerikanischen und englischen Schrottpapieren und „Finanzinnovationen“. Nicht umsonst war es in den USA verboten, im Grunde wertlose zweitrangige (Subprime) Hypotheken an US-Bürger weiterzuverkaufen.
    2. Zahlungen an EU und Eurosystem: Exportüberschüsse in wertlose Target-2-Konten umgewandelt.
    3. Erzwungene „Rettungspakete“ und jetzt „unwiderrufliche und uneingeschränkte" Zahlungen über den ESM (Eurobonds u.ä. sind nur ein anderer Name dafür).
  9. #6248

    Zur Historie: Schlag nach bei Spengler

    Zitat von exilator_ Beitrag anzeigen
    Was Deutschland betrifft, so rennen wir offenen Auges in eine Situation wie 1918 ff. ... wie nach der Kapitulation und den Versailler Verträgen.
    Wenn die Arbeitslosen zunehmen, die Wirtschaft lahmt, dann ist tatsächlich und gefühlt Deutschland überfordert und ausgenommen von den "Siegermächten" die den Poker um die Macht gewonnen haben.
    Man muss tatsächlich fast 100 Jahre zurückblicken, um die gegenw6artige Lage zu verstehen.
    Dazu auch Oswald Spengler, in: Jahre der Entscheidung

    "Der Krieg von 1914 aber wurde von England ... geführt, um Deutschland als Wirtschaftskonkurrenz ... auszuschalten. 1916 begann neben dem militärischen der planmäßige Wirtschaftskrieg ... Die Kriegsziele wurden seitdem immer entschiedener in dieser Richtung gesucht. Der Vertrag von Versailles sollte gar keinen Friedenszustand begründen, sondern die Machtverhältnisse derart regeln, daß das Ziel jederzeit mit neuen Forderungen und Maßnahmen gesichert werden konnte. Daher die Auslieferung der Kolonien, der Handelsflotte, die Beschlagnahme der Bankguthaben, Besitzungen, Patente in allen Ländern, die Abtrennung von Industriegebieten wie Oberschlesien und das Saarland, die Einführung der Republik, von der man mit Recht eine Untergrabung der Industrie durch die allmächtig gewordenen Gewerkschaften erwartete, und endlich die Reparationen, die wenigstens im Sinne Englands keine Kriegsentschädigung sein sollten, sondern eine dauernde Belastung der deutschen Wirtschaft bis zu deren Erliegen."

    Und WK II ist anders als eine Fortsetzung des WK I nicht zu erklären. Beide Male ging es um die Ausschaltung der Handelskonkurrenz.

    Zitat von exilator_ Beitrag anzeigen
    Wenn D. dann auch noch in einer übermächtigen Wirtschaftsregierung nur Zuschauer ist, dann ist das Ziel Deutschland für immer zu zerschlagen geschafft.
    Das allerdings wird sich erst noch zeigen.
    1. Actio = Reactio.
    2. USA und GB sind auch ziemlich angeschlagen.
    3. Russland wird nach dem wirtschaflichen Zusammenbruch als einziger Stabilitätsfaktor in Europa übrigbleiben. Und Russland will mit Deutschland zusammenarbeiten.
  10. #6249

    Zitat von redhead72 Beitrag anzeigen
    Wir werden also selbst im "ungünstigsten" Falle am Montag - nach meiner Vermutung - wundersame Rückgänge der Zinsen der PIGS-Bonds, Akienkurssprünge, Goldkurseinbrüche und ein Steigen des EUR / USD - Kurses sehen.
    Gestern hat man wohl noch abgewartet, ob der "eurofreundliche" Ausgang der Griechenland-Wahl die Märkte nicht von selbst beruhigt, aber die realisieren nun einmal auch, dass mit den "Too-Big-To-Bailout"-Ländern Italien und Spanien ganz andere Kaliber demnächst vor der Pleite stehen könnten:
    Analyse zu Spanien: Warum die Rettung der Banken nicht reicht - SPIEGEL ONLINE
    Das "Ergebnis" sieht dann heute also folgendermaßen aus:
    Italy Govt Bonds 2 Year Gross Yield Chart - GBTPGR2 - Bloomberg
    Spanish Govt Generic Bonds 2 Yr Note Chart - GSPG2YR - Bloomberg
    DAX Realtime Chart Indikation
    24-hour Spot Chart - Gold
    und
    EUR/USD (Euro / US-Dollar) - Realtime-Chart - ARIVA.DE
    Wer für diese Verläufe in Hinblick auf eine rationale Situationseinschätzung der Märkte eine "logische" Erklärung hat, bitte posten! Dürfte außerordentlich interessant sein... ;-)








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