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Ist der Euro noch zu retten?

Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
  1. #6220

    Zitat von savoureur Beitrag anzeigen
    Aus welchem Grund war Ihnen ein sich näher rückendes Europa damals suspekt? Und aus welchem Grund heute?
    Der Fehler mit der Währungsunion als erste Etappe ist altbekannt.
    Und dennoch frage ich die Foristen (außer rolli - der ist für mich raus :P): Wie sollen Deutschland oder Frankreich zukünftig eine gewichtige Rolle in der Weltwirtschaft spielen, wenn sie isoliert für sich gegen die big player und aufstrebenden Länder agieren?


    Woher wollen Sie wissen, dass die ganzen Europa-Unionisierung ein Irrweg war? Der Irrweg war es, die finanzielle Union vor der politischen Union zu gestalten!
    Brüssel muss natürlich umgestaltet werden. Ich gebe Ihnen recht, in der aktuellen Form passt das nicht in Brüssel.
    „Aus welchem Grund war Ihnen ein sich näher rückendes Europa damals suspekt? Und aus welchem Grund heute?“

    Berechtigte Frage, die ich Ihnen gerne beantworte:
    Alle Versuche, aus den europäischen Staaten eine Großmacht zu errichten, sind im Laufe der Geschichte kläglich gescheitert. Denken Sie nur an Napoleon, Wilhelm II und zuletzt unter Hitler, um nicht noch weiter in die Geschichte zurückzugehen.

    Dank meiner vielen Reisen in europäische Länder habe ich die Buntheit dieses europäischen Flickenteppichs schätzen und achten gelernt, und ich fände es einfach schade, wenn der nun durch die EU unter dem Vorwand wirtschaftlicher und machtpolitischer Interessen in ein Einheitsgrau verwandelt werden sollte. Ganz zu schweigen von dem Widerstand der einzelnen Nationen, sich diesem EU-Joch zu beugen.

    Es funktionierte doch auch leidlich vor der Währungsunion. Eine Bedrohung durch die Großmächte vermag ich nicht zu erkennen. Außerdem sind heute auch kleinere Staaten durchaus wehrhaft, können frechen Ambitionen einer stärkeren Macht nachhaltig Kontra bieten.

    Das nur in aller Kürze, könnte Ihnen noch viele weiter Argumente aufzählen.
  2. #6221

    Nun auf den Punkt gebracht

    Zitat von savoureur Beitrag anzeigen
    Aus welchem Grund war Ihnen ein sich näher rückendes Europa damals suspekt? Und aus welchem Grund heute?
    Der Fehler mit der Währungsunion als erste Etappe ist altbekannt.
    Und dennoch frage ich die Foristen (außer rolli - der ist für mich raus :P): Wie sollen Deutschland oder Frankreich zukünftig eine gewichtige Rolle in der Weltwirtschaft spielen, wenn sie isoliert für sich gegen die big player und aufstrebenden Länder agieren?


    Woher wollen Sie wissen, dass die ganzen Europa-Unionisierung ein Irrweg war? Der Irrweg war es, die finanzielle Union vor der politischen Union zu gestalten!
    Brüssel muss natürlich umgestaltet werden. Ich gebe Ihnen recht, in der aktuellen Form passt das nicht in Brüssel.
    „Aus welchem Grund war Ihnen ein sich näher rückendes Europa damals suspekt? Und aus welchem Grund heute?“

    Berechtigte Frage, die ich Ihnen gerne beantworte:

    Alle Versuche, aus den europäischen Staaten eine Großmacht zu errichten, sind im Laufe der Geschichte kläglich gescheitert. Denken Sie nur an Napoleon, Wilhelm II und zuletzt unter Hitler, um nicht noch weiter in die Geschichte zurückzugehen.

    Dank meiner vielen Reisen in europäische Länder habe ich die Buntheit dieses europäischen Flickenteppichs schätzen und achten gelernt, und ich fände es einfach schade, wenn der nun durch die EU unter dem Vorwand wirtschaftlicher und machtpolitischer Interessen in ein Einheitsgrau verwandelt werden sollte. Ganz zu schweigen von dem Widerstand der einzelnen Nationen, sich diesem EU-Joch zu beugen. Es funktionierte doch auch leidlich vor der Währungsunion.

    Eine Bedrohung durch die Großmächte vermag ich nicht zu erkennen. Außerdem sind heute auch kleinere Staaten durchaus wehrhaft, können frechen Ambitionen einer stärkeren Macht nachhaltig Kontra bieten.

    Wir hier in Deutschland allemal, können doch in Kürze ein Atomschild mit Interkontinentalraketen errichten, der jedem Angreifer das Fürchten lehrt. Es regiert heute das mögliche technische Potential eines Landes, das wir gottseidank haben und erhalten sollten, nicht mehr die geographische Größe mit noch so vielen Einwohnern eines Landes. Gerade diese Erkenntnis wird andere Länder unter dem Vorzeichen der Vernunft zu einer einvernehmlichen Zusammenarbeit veranlassen. Und dafür brauchen wir keinen EU-Einheitsstaat.

    Das nur in aller Kürze, könnte Ihnen noch viele weiter Argumente aufzählen.
  3. #6222

    Zitat von savoureur Beitrag anzeigen
    Läuft in Ihrem Kopf dieselbe Endlosschleife wie Sie sie schreiben?

    Es macht einfach zu sehr Spaß, Ihre echauffierende Art zu genießen. ;) Aber nehmen Sie den Ratschlag von anderer Stelle zu Herzen: tief ein- und ausatmen täte Ihnen nicht schlecht.
    Ich würde vermuten, dass ich besseres Französisch spreche und mich kulturell besser auskenne als Sie. Ich lebe in Paris und das nicht unter einer Seine-Brücke. Mehr erfahren SIE von mir nicht! Ihnen mag es Befriedigung geben, Ihre Taten zu präsentieren wie manch einer es mit seinem Gehänge tut.
    Sie meinen wohl, Sie seien der Einzige hier im Forum, der Unternehmer ist und in der Welt herumkommt bzw. -kam!
    Klassischer Fall von Selbstüberschätzung ;)
    Manche Menschen hat der Liebe Gott eben doch kurz vor Feierabend gemacht! :D
    So, das wars nun aber wirklich zu Ihnen. Ich dachte, Sie brächten noch was Neues, aber Ihre Artikulation in die persönliche Richtung ist wohl doch einfältiger als ich dachte.
    Der gute Rolli macht doch schon Fortschritte. Bei seiner letzten Show hier, kam in jedem 2. Satz das Wort "Faschist" vor. Als staatstragender Unternehmer sprach er sich gegen Zinsen aus. Leider konnte er mir nicht erklären, wie er ohne dieses seine Unternehmen geführt hat. Den Banken dürfte er dann keine Zinsen gezahlt haben, er dürfte keine Konten gehabt haben und Warenkredite hätte es ja dann auch nicht gegeben. Wäre interessant geworden, eine Erklärung von ihm dazu zu erhalten. Leider gab es keine, aber im unwahrscheinlichen Fall hat er doch selber dieses System befeuert, gegen das er doch so schön hetzt. Einfach herrlich
  4. #6223

    Zitat von Fleetenkieker Beitrag anzeigen
    Alle Versuche, aus den europäischen Staaten eine Großmacht zu errichten, sind im Laufe der Geschichte kläglich gescheitert. Denken Sie nur an Napoleon, Wilhelm II und zuletzt unter Hitler, um nicht noch weiter in die Geschichte zurückzugehen.

    Dank meiner vielen Reisen in europäische Länder habe ich die Buntheit dieses europäischen Flickenteppichs schätzen und achten gelernt, und ich fände es einfach schade, wenn der nun durch die EU unter dem Vorwand wirtschaftlicher und machtpolitischer Interessen in ein Einheitsgrau verwandelt werden sollte. Ganz zu schweigen von dem Widerstand der einzelnen Nationen, sich diesem EU-Joch zu beugen. Es funktionierte doch auch leidlich vor der Währungsunion.

    Eine Bedrohung durch die Großmächte vermag ich nicht zu erkennen. Außerdem sind heute auch kleinere Staaten durchaus wehrhaft, können frechen Ambitionen einer stärkeren Macht nachhaltig Kontra bieten.

    Wir hier in Deutschland allemal, können doch in Kürze ein Atomschild mit Interkontinentalraketen errichten, der jedem Angreifer das Fürchten lehrt. Es regiert heute das mögliche technische Potential eines Landes, das wir gottseidank haben und erhalten sollten, nicht mehr die geographische Größe mit noch so vielen Einwohnern eines Landes. Gerade diese Erkenntnis wird andere Länder unter dem Vorzeichen der Vernunft zu einer einvernehmlichen Zusammenarbeit veranlassen. Und dafür brauchen wir keinen EU-Einheitsstaat.

    Das nur in aller Kürze, könnte Ihnen noch viele weiter Argumente aufzählen.
    Die Abschirmpotentiale gegenüber Bedrohungen möchte ich eigentlich gar nicht näher beleuchten. Wir sind in der Nato und technisch in der Lage (wie sie es schon geschrieben haben) innerhalb kurzer Zeit die Welt in die Steinzeit zu bomben.

    Ich störe mich aber ein wenig an ihrem Begriff "Einheitsgrau". Fahren sie mal durch Deutsche Lande und erzählen sie mir danach, wo sie das Einheitsgrau sehen. Von Friesen zu Bayern, bis von Menschen vom Niederrhein oder der Oder, es gibt gewaltige (teils liebenswerte) Unterschiede. Wo sehen sie da den Unterschied? Machen sie es an der Sprache fest? Ich behaupte mal einfach, das es ansonsten genauso viele kulturelle Unterschiede innerhalb Deutschland gibt. Das fängt bei der Konfession an und hört bei den Essgewohnheiten auf. Wem ist ein Oberbayer ähnlicher, dem Osterreicher oder dem Ostfriesen?
  5. #6224

    Zitat von Fleetenkieker Beitrag anzeigen
    ..

    Es funktionierte doch auch leidlich vor der Währungsunion. Eine Bedrohung durch die Großmächte vermag ich nicht zu erkennen. Außerdem sind heute auch kleinere Staaten durchaus wehrhaft, können frechen Ambitionen einer stärkeren Macht nachhaltig Kontra bieten.......
    Der gleiche „Irrglaube“ stecke in dem in dieser Woche von der EU beschlossenen Schuldentilgungspakt, der „wie ein Zaubertrank verkauft wird. Es geht um 2300 Milliarden Euro, für die auch wir haften sollen, also um mehr als das Sechsfache unseres Haushalts.“

    Scharfe Kritik übte Kopper in dem Zusammenhang an der SPD, die sich klar dafür ausgesprochen hatte: „Es klingt wie ein schlechter Witz: Die Sozialdemokraten wollen brave deutsche Steuerzahler für Gelder haften lassen, die in Länder gepumpt werden, deren reiche Bürger es dann wieder rausschleppen.“ Kopper betonte, dass der Euro weder „Selbstläufer“ noch „Selbstzweck“ sei: „Er steht im Dienst der Völker und ist nicht dazu da, dass ein Land eigene Fehler den Nachbarn anlastet.“
    ...
    Ex-Deutsche-Bank-Chef Kopper warnt: „Eurobonds würden Deutschland in den Ruin treiben“ - weiter lesen auf FOCUS Online: Ex-Deutsche-Bank-Chef Kopper warnt:
  6. #6225

    Zitat von Fleetenkieker Beitrag anzeigen

    Es regiert heute das mögliche technische Potential eines Landes, das wir gottseidank haben und erhalten sollten, nicht mehr die geographische Größe mit noch so vielen Einwohnern eines Landes. Gerade diese Erkenntnis wird andere Länder unter dem Vorzeichen der Vernunft zu einer einvernehmlichen Zusammenarbeit veranlassen. Und dafür brauchen wir keinen EU-Einheitsstaat.
    .
    Der gleiche „Irrglaube“ stecke in dem in dieser Woche von der EU beschlossenen Schuldentilgungspakt, der „wie ein Zaubertrank verkauft wird. Es geht um 2300 Milliarden Euro, für die auch wir haften sollen, also um mehr als das Sechsfache unseres Haushalts.“

    Scharfe Kritik übte Kopper in dem Zusammenhang an der SPD, die sich klar dafür ausgesprochen hatte: „Es klingt wie ein schlechter Witz: Die Sozialdemokraten wollen brave deutsche Steuerzahler für Gelder haften lassen, die in Länder gepumpt werden, deren reiche Bürger es dann wieder rausschleppen.“ Kopper betonte, dass der Euro weder „Selbstläufer“ noch „Selbstzweck“ sei: „Er steht im Dienst der Völker und ist nicht dazu da, dass ein Land eigene Fehler den Nachbarn anlastet.“
  7. #6226

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    Der gleiche „Irrglaube“ stecke in dem in dieser Woche von der EU beschlossenen Schuldentilgungspakt, der „wie ein Zaubertrank verkauft wird. Es geht um 2300 Milliarden Euro, für die auch wir haften sollen, also um mehr als das Sechsfache unseres Haushalts.“

    Scharfe Kritik übte Kopper in dem Zusammenhang an der SPD, die sich klar dafür ausgesprochen hatte: „Es klingt wie ein schlechter Witz: Die Sozialdemokraten wollen brave deutsche Steuerzahler für Gelder haften lassen, die in Länder gepumpt werden, deren reiche Bürger es dann wieder rausschleppen.“ Kopper betonte, dass der Euro weder „Selbstläufer“ noch „Selbstzweck“ sei: „Er steht im Dienst der Völker und ist nicht dazu da, dass ein Land eigene Fehler den Nachbarn anlastet.“
    Kopper als Banker weiss, wovon er spricht. Bisher ist kein einziger Euro der Milliardenhilfen an die PIGS an die Läönder geflossen, sondern sind umgehend auf die Konten der Investoren gelandet. Dass die Blockparteien in Berlin nicht anders entscheiden, und die SPD/Grüne als Internationalisten ins selbe Horn blasen ist klar. Wer die Internationale auf der Liste hat will das halt so. Dass die SPD die Menschen verrät ist Parteiprogramm, und dass dies auf faschistische Art passiert ist auch klar geworden, als der Müntefering und andere aus der SPD posaunten: Wer nicht arbeitet, der soll nicht essen. Steht ähnlich auch über einem KZ. In den Blockparteien gibt es wirklich nur Menschen, die Deutschland verraten und sich - Kohl sei dank - einen Meineid leisten können.


    exilator
  8. #6227

    Dreifaltigkeit?

    Zitat von Manukun Beitrag anzeigen
    Bin glücklicherweise selber hier nicht angesprochen, fühle mich aber ebenfalls von diesem widerwärtigen und beleidigenden Ton betroffen.
    So geht man nicht mit anderen Menschen um, egal, was sie für eine Meinung haben.
    Warum eigentlich müssen Sie sich ständig als der Oberproll produzieren?
    Der Sache ist dies wenig dienlich.
    Ist jetzt exliator = rolli = exliator_ ? Fragen über Fragen.
    Aber eigentlich egal, da inhaltlich auf dem gleichen untersten Niveau.
    z. B. sinngemäß "China hat ist auf dem Peak" angekommen, prinzipiell eine vertretbare Meinung, aber jetzt kommt die Begründung: Weil es mittlerweile Maschinen gibt, die billiger produzieren als Menschen, selbst wenn diese nur einen Billiglohn wie in China erhalten.
    Nun das ist genau das Wesen jeden Maschineneinsatzes, es ist billiger mit diesen zu produzieren als mit menschlicher Arbeitskraft, das war vor weit über 100 Jahren so (z.b. mechanische Webstühle, Fliesband usw.) und wird immer so bleiben. Auch als Chinas Aufschwung begann, war dies schon so. Es hat sich also nichts aber auch gar nichts geändert.
    Wieso das irgend einen Einfluss auf Chinas Wachstum haben soll, bedarf schon einer ganz speziellen Sichtweise.
  9. #6228

    Zitat von donald17 Beitrag anzeigen
    ..
    Nun das ist genau das Wesen jeden Maschineneinsatzes, es ist billiger mit diesen zu produzieren als mit menschlicher Arbeitskraft, das war vor weit über 100 Jahren so (z.b. mechanische Webstühle, Fliesband usw.) und wird immer so bleiben. Auch als Chinas Aufschwung begann, war dies schon so. Es hat sich also nichts aber auch gar nichts geändert.
    Wieso das irgend einen Einfluss auf Chinas Wachstum haben soll, bedarf schon einer ganz speziellen Sichtweise.
    sie widerlegen sich selbst-
    ja,es ist genau so,dass ständig die neuen maschinen
    alte arbeitsplätze ersetzen-
    das läuft auch in china ständig so-

    und irgendwann kann man diesen wettlauf auch verlieren-

    ich persönlich war immer skeptisch,ob die usa wirklich naturnotwendig so
    stark absteigen wird-
    sie beherrscht das internet-
    sie entwickelt ständig bessere roboter (viele auf rechnung des militärs)-

    die drohnen ersetzen mittlerweile viele soldaten

    menschen,die versorgt werden müssen,können auch eine grosse
    belastung sein-
  10. #6229

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    sie widerlegen sich selbst-
    ja,es ist genau so,dass ständig die neuen maschinen
    alte arbeitsplätze ersetzen-
    das läuft auch in china ständig so-

    und irgendwann kann man diesen wettlauf auch verlieren-
    Nein, man kann nicht verlieren, da dies kein Wettlauf ist. Ersatz von menschlicher Arbeitskraft durch maschinelle Produktion stellt bezüglich des BIP und dessen Wachtstum keine Konkurrenzsituation dar. Anders sieht es bezüglich des Arbeitsmarktes aus, hier besteht eine Wettbewerbssituation zwischen Maschine und Mensch.

    Es besteht aber eine Wettbewerbssituation zwischen den einzelnen Standorten (Staaten). Je nachdem wo sich die Unternehmen die besten Produktionsbedingungen versprechen werden sie investieren und damit BIP schaffen.

    Wieso sollte ein ständig laufender Prozess (Ersatz von manpower durch Maschinen), der schon die gesamte Zeit des wirtschaftlichen Aufstiegs Chinas lief, jetzt plötzlich dafür sorgen, dass dieser Aufstieg beendet ist?

    Denkbar wäre nur, dass nunmehr in der Automation ein Punkt erreicht ist, indem das Lohnniveau für eine Investitionsentscheidung nahezu unerheblich ist und damit keinen Standortvorteil mehr bietet.
    Aber von diesem Punkt sind wir m.E. je nach Branche mehr oder weniger weit entfernt. Zum anderen ist das Lohnniveau nur eines von vielen Kriterien für Investitionen.

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    ich persönlich war immer skeptisch,ob die usa wirklich naturnotwendig so
    stark absteigen wird-
    sie beherrscht das internet-
    sie entwickelt ständig bessere roboter (viele auf rechnung des militärs)-

    die drohnen ersetzen mittlerweile viele soldaten

    menschen,die versorgt werden müssen,können auch eine grosse
    belastung sein-
    Naturnotwendig ist ein Abstieg nie, er ist regelmäßig hart erarbeitet ;). Aber welchen Abstieg meinen Sie?

    Weltentwicklungsindikatoren - Google Diagramme-Explorer

    Natürlich ist die Versorgung einer so großen Bevölkerung eine Herausforderung. Aber man ist nicht untätig:

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