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Ist der Euro noch zu retten?

Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
  1. #6210

    Zitat von soläuftdas? Beitrag anzeigen
    Na Sie z.B.. Lesen sie sich ihr Posting nochmals durch auf das ich ihnen geantwortet habe. Das ist ja förmlich ein Betteln von ihnen endlich ganz versklavt zu werden, unter den zwölf Sternen des Eurobanners.
    Dann leben wir nach Ihnen momentan also versklavt unter der Schwarz-Rot-Goldenen Flagge? Seltsames Argument von Ihnen...

    Zitat von talackova Beitrag anzeigen
    Ein geeintes Europa ist die einzige Chance, um sich langfristig gegen die Macht der Amerikaner und der Chinesen durchzusetzen. Europa müßte versuchen, Russland in die EU zu bekommen, anstatt wieder in Kleinstaaterei zu vergehen...
    Völlig richtig!

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Politik und Wirtschaft sind doch nicht Qualitäten per se. Sie entwickeln sich aus der Lebensweise, der täglichen Erfahrung und der Kultur eines Landes.
    Richtig! Aber auch Kulturen unterliegen einem stetigen Wandel. Ob Sie wollen oder nicht, Europa wird mittelfristig geeint sein - bis auch die Schweizer :D

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Wenn Sie nichts über die modernsten Maschinen in der Produktion wissen, und wenn Sie keine Ahnung über den Standortvorteil China haben, sollten Sie besser erst lernen und dann hier schreiben.
    Lesen Sie nochmals den Titel: es geht um den Euro. Schön, dass Sie China intern kennen. Aber kennen Sie intern Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Dänemark, etc? Darum geht es doch primär. Sie picken sich auch immer nur die schönsten Trauben in Ihrer Obstschale heraus oder?

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Die derzeitigen Köpfe richten das schlimmste Desater an, das anzurichten ist. Ich wäre glücklicher, wenn an der Spitze von Ihrem Europa ein Schimpanse sässe. Er könnte auch nicht falscher handeln als die derzeitige Mischpoke.
    Okay, Ihre Meinung zum heutigen Stand.

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Im Übrigen könnten Sie mal diese Euro- und Europasymphonien deutscher Politiker umschreiben, und anstatt dem Wort Europa Deutschland einfügen. Dann hätten Sie eine flammende Rede die direkt auf einem Nürnberger arteitag gehalten hätte werden können. Ich nenne die gesamte deutsche Politik, was Europa angeht, als Europafaschisten.
    Mal wieder ein grandiose Frechheit von Ihnen. Eine Argumentation, die völlig überflüssig ist. Kennen Sie den Unterschied zwischen Subjektivität und Objektivität?
    Jeder gestaltet sich seine Realität. Ich lasse Ihnen Ihre, solange Sie nicht ausflippen. ;)
  2. #6211

    Zitat von savoureur Beitrag anzeigen

    Lesen Sie nochmals den Titel: es geht um den Euro. Schön, dass Sie China intern kennen. Aber kennen Sie intern Frankreich, Italien, Spanien, Griechenland, Dänemark, etc? Darum geht es doch primär. Sie picken sich auch immer nur die schönsten Trauben in Ihrer Obstschale heraus oder?


    Okay, Ihre Meinung zum heutigen Stand.


    Mal wieder ein grandiose Frechheit von Ihnen. Eine Argumentation, die völlig überflüssig ist. Kennen Sie den Unterschied zwischen Subjektivität und Objektivität?
    Jeder gestaltet sich seine Realität. Ich lasse Ihnen Ihre, solange Sie nicht ausflippen. ;)
    Argumentieren mit rolli ist zwecklos, Hasstiraden und persönliche Beleidugungen ist alles, was er kann.
  3. #6212

    Zitat von Manukun Beitrag anzeigen
    Argumentieren mit rolli ist zwecklos, Hasstiraden und persönliche Beleidugungen ist alles, was er kann.
    Ich hatte noch Hoffnung, aber die ist nun leider doch gestorben... ;)
  4. #6213

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
    Ich mag den Weidman nicht, weil er zu Beginn der Finanzkrise unter Steinbrück falsch gehandelt hat, aber das was er nun sagt, hat Hand und Fuss. Es ist aber zu erwarten, dass die Europafaschisten in berlin nichts von dem kapieren wollen, was hier vorgetragen wird.

    Weidmann warnt Deutschland vor einer Fiskalunion - Wallstreetjournal.de


    rolli
  5. #6214

    Mein lieber rolli,

    das Thema hier ist: "Ist der Euro noch zu retten?"
    Ich würde es gern tauschen in: "Ist der rolli noch zu retten?"

    Wann kam es, dass sie sich so verrückten?

    "Ich habe allein zwei Jahre in Frankreich gelebt und kenne dies wohl besser als Sie." Das könnte ich behaupten, aber anmaßen tun nur Sie solche Sprüche. ;)
    Ich habe nie behauptet, zu entscheiden, was Sie denken. Denken Sie was sie wollen! Nur zügeln Sie Ihren Ton.
    Sie schlagen hier wahllos verbal in den niveaulosesten Gegenden um sich.
    Ich möchte gar nicht wissen, was Sie beruflich gemacht haben :D
  6. #6215

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Wow, 2 jahre in Frankreich, da sind Sie ja ein Franzose? Warum gerieren SIe sich dann hier als ultrakonservativer Deutscher? Wenn mir einer so wie Sie kommt, oberlehrerhaft über die Form redet, und mir vorschereiben will, was ich zu tun un dzu denken habe, dann kriegen Sie eben die Antwort die Sie verdienen. Ich möchte aber schon gerne wissen, was Sie in Frankreich gemacht haben? Sozialhilfe am Strand ausgegeben? Lassen Sie uns doch daran teilhaben. Im Übrigen sagen Sie nicht die Wahrheit und ändern Ihr Mäntelchen wie die Merkel. Sie schrieben, Sie wollten mich ignorieren. Na bitteschön. Tun Sie es doch endlich.
    Läuft in Ihrem Kopf dieselbe Endlosschleife wie Sie sie schreiben?

    Es macht einfach zu sehr Spaß, Ihre echauffierende Art zu genießen. ;) Aber nehmen Sie den Ratschlag von anderer Stelle zu Herzen: tief ein- und ausatmen täte Ihnen nicht schlecht.
    Ich würde vermuten, dass ich besseres Französisch spreche und mich kulturell besser auskenne als Sie. Ich lebe in Paris und das nicht unter einer Seine-Brücke. Mehr erfahren SIE von mir nicht! Ihnen mag es Befriedigung geben, Ihre Taten zu präsentieren wie manch einer es mit seinem Gehänge tut.
    Sie meinen wohl, Sie seien der Einzige hier im Forum, der Unternehmer ist und in der Welt herumkommt bzw. -kam!
    Klassischer Fall von Selbstüberschätzung ;)
    Manche Menschen hat der Liebe Gott eben doch kurz vor Feierabend gemacht! :D
    So, das wars nun aber wirklich zu Ihnen. Ich dachte, Sie brächten noch was Neues, aber Ihre Artikulation in die persönliche Richtung ist wohl doch einfältiger als ich dachte.
    Bye bye mein lieber rolli und danke für die lustigen Momente mit Ihnen, aber jetzt habe ich wieder besseres zu tun. Sie haben ja Zeit ;)
  7. #6216

    Wo ist der Ausweg?

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
    Zuerst sollten wir alle einsehen, dass wir Mitverursacher dieses Eurodebakels sind. Mir waren von Anfang an diese neuen Großmachtträume von einem vereinten Europa suspekt, die auch noch durch die Hintertür einer Währungsunion eingeführt werden sollte und wurde. Die Parallele zur Gründung des Deutschen Reiches unter Bismarck stand mir vor Augen. Damals funktionierte das ja, aber doch nur unter dem Vorzeichen des Absolutismus. Heute aber unter einer nur höchst zweifelhaft demokratisch legitimierten Superbehörde in Brüssel, da ist doch das Fiasko vorprogrammiert. Die jetzt mit immer neuen Brandherden bestehende Währungskrise sollte dazu führen, den einmal eingeschlagenen Irrweg einzugestehen und mit einem geordneten Ausstieg zu begegnen.

    Da fehlt nun leider eine starke Oppositionspartei, die ein klares Konzept für den Ausstieg entwickelt, auch nicht davor zurückschreckt, dem Wähler klaren Wein über die Strafe, die für einen schwerwiegenden politischen Fehler zu zahlen ist, einzuschenken. Hätten wir diese Partei, ich bin mir sicher, sie wäre der nächste Wahlsieger. Es ist ein einziger Jammer, dass unsere Politik in dieser wichtigen Frage so erbärmlich versagt!
  8. #6217

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Meine Güte Herr Oberlehrer. Ich rentnere in der Schweiz und habe als Unternehmer auch heute noch unternehmerische Kontakte weltweit. In vielen der Länder die Sie benennen, habe ich oft auch für längere Zeit gelebt. Es ist immer dasselbe mit Ihnen. Sie wissen nichts, wissen nichts über mich, aber posten hier eine Eselei nach der anderen.
    Sie lassen mir etwas? Sie, ausgerechnet ein völlig durchgeknallter Korinthenkacker? Ich nehme mir was ich will. Und es wurmt Sie am meisten, dass ich mir die Freiheit nehme. Die Mischpoke in Berlin nenne ich zurecht so, denn die sind so.
    Sie entscheiden nicht, was frech ist und was nicht. Sie entscheiden nicht, was ich zu denken habe.


    rolli
    Bin glücklicherweise selber hier nicht angesprochen, fühle mich aber ebenfalls von diesem widerwärtigen und beleidigenden Ton betroffen.
    So geht man nicht mit anderen Menschen um, egal, was sie für eine Meinung haben.
    Warum eigentlich müssen Sie sich ständig als der Oberproll produzieren?
    Der Sache ist dies wenig dienlich.
  9. #6218

    Zitat von Fleetenkieker Beitrag anzeigen
    Zuerst sollten wir alle einsehen, dass wir Mitverursacher dieses Eurodebakels sind. Mir waren von Anfang an diese neuen Großmachtträume von einem vereinten Europa suspekt, die auch noch durch die Hintertür einer Währungsunion eingeführt werden sollte und wurde.
    Aus welchem Grund war Ihnen ein sich näher rückendes Europa damals suspekt? Und aus welchem Grund heute?
    Der Fehler mit der Währungsunion als erste Etappe ist altbekannt.
    Und dennoch frage ich die Foristen (außer rolli - der ist für mich raus :P): Wie sollen Deutschland oder Frankreich zukünftig eine gewichtige Rolle in der Weltwirtschaft spielen, wenn sie isoliert für sich gegen die big player und aufstrebenden Länder agieren?

    Zitat von Fleetenkieker Beitrag anzeigen
    Heute aber unter einer nur höchst zweifelhaft demokratisch legitimierten Superbehörde in Brüssel, da ist doch das Fiasko vorprogrammiert. Die jetzt mit immer neuen Brandherden bestehende Währungskrise sollte dazu führen, den einmal eingeschlagenen Irrweg einzugestehen und mit einem geordneten Ausstieg zu begegnen.
    Woher wollen Sie wissen, dass die ganzen Europa-Unionisierung ein Irrweg war? Der Irrweg war es, die finanzielle Union vor der politischen Union zu gestalten!
    Brüssel muss natürlich umgestaltet werden. Ich gebe Ihnen recht, in der aktuellen Form passt das nicht in Brüssel.
  10. #6219

    Zitat von Fleetenkieker Beitrag anzeigen
    Zuerst sollten wir alle einsehen, dass wir Mitverursacher dieses Eurodebakels sind. Mir waren von Anfang an diese neuen Großmachtträume von einem vereinten Europa suspekt, die auch noch durch die Hintertür einer Währungsunion eingeführt werden sollte und wurde. Die Parallele zur Gründung des Deutschen Reiches unter Bismarck stand mir vor Augen. Damals funktionierte das ja, aber doch nur unter dem Vorzeichen des Absolutismus. Heute aber unter einer nur höchst zweifelhaft demokratisch legitimierten Superbehörde in Brüssel, da ist doch das Fiasko vorprogrammiert. Die jetzt mit immer neuen Brandherden bestehende Währungskrise sollte dazu führen, den einmal eingeschlagenen Irrweg einzugestehen und mit einem geordneten Ausstieg zu begegnen.

    Da fehlt nun leider eine starke Oppositionspartei, die ein klares Konzept für den Ausstieg entwickelt, auch nicht davor zurückschreckt, dem Wähler klaren Wein über die Strafe, die für einen schwerwiegenden politischen Fehler zu zahlen ist, einzuschenken. Hätten wir diese Partei, ich bin mir sicher, sie wäre der nächste Wahlsieger. Es ist ein einziger Jammer, dass unsere Politik in dieser wichtigen Frage so erbärmlich versagt!
    Die Währungskrise ist eine von der deutschen Politik den Ländern des Euroraumes aufgepresste Bankenkrise, bei der die Staaten Europas verpflichtet wurden, aus ideologischen Gründen, keine Anlieger oder banken für das Risiko bezahlen zu lassen, das Sie eingegangen sind. D. hat Resteuropa 2008 ff gezwungen die Schulden der Banken zu übernehmen. Diese Milliarden sind mit der Hauptgrund für die Staatsverschuldung in Europa ( Griechenland ist ein Spezialfall ). Und nun saniert D. diese Staaten zu Tode. Erpresste Austeritätsprogramme, die uberall - und nun auch weltweit als Folge - das Wachstum abwürgen und zu noch grösserer Verschuldung führen. Ganz Kotzwürdig ist die Rolle Deutschlands im Falle von Griechenland. Man diktierte wie eine Besatzungsmacht, was dort zu geschehen hat, während man in den Staaten wie Irland, Portugal und Spanien die Samthandschuhe anzog.
    Wer eine so hingeschluderte und kotzwürdige Währungsunion konstruiert hat, dem soll man konzidieren, dass er ein vereintes Europa schaffen kann? Niemals. Statt unumwunden zuzugeben, dass der Euro eine politische Totgeburt war, versucht man nun das gleiche, aber grössere Rad zu drehen. Nicht sehr begabt. Bezüglich der Blockparteien gebe ich Ihnen völlig recht.

    rolli








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