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Ist der Euro noch zu retten?

Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
  1. #6130

    Das ..

    Zitat von krassopoteri Beitrag anzeigen
    Es muss doch mittlerweile dem letzten flathead aufgegangen sein, dass der Kollaps so oder so kommt.
    Je länger man das reinigende Gewitter, mit immer mehr aus heisser Luft geschaffenen Billionen verzögert, desto gewaltiger wird es in naher Zukunft auf uns nieder kommen.
    .... Gewittergrollen kommt immer näher; man kann nicht jahrzehntelang spekulieren, Millionen scheffeln (die wenigen Priviligierten), Ressourcen fressen, Schulden anhäufen, in Saus und Braus leben ohne Konsequenzen; irgenwann krachts. Der ultimative Kracher ist noch nicht erfolgt; vielleicht wäre es nun nicht schlecht, wenn die Griechen aus der EU-Zone raus fliegen und Deutschland so das nächste Hilfspaket nicht zahlen muss, da die Griechen eh pleite und auch nicht gewillt sein können, ihre Schulden zurückzuzahlen. Mit was? Die Verhältisse sind krass, Armut eine erschreckende Realität.
  2. #6131

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    Der Euro ist auf jeden Fall das politische Pleiteinstrument für ganz Europa.
    Wenn Tsipras in Athen den Mund aufmacht, sch...... sich unsere famosen, markthörigen Politiker in Brüssel und Berlin vor Angst in die Hosen.
    Wie lange wird den Bürgern dieser Albtraum noch zugemutet?
    Wenn wir nicht bald zu unseren nationalen Währungen zurückgehen, wird genau das Gegenteil dessen eintreten, was sich unsere Eurokraten erträumt hatten, nämlich ein vereinigtes und einiges Europa. Mit der Einführung des Euros wurde Zwitracht gesäht, deren Ernte jetzt erst beginnt.
  3. #6132

    Das tut weh...

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    Sie sollten eifach mal die Staatsverschuldungen in historischer Reihe ansehen. Dann würdenSie sehen, dass gerade diese Länder ( Ausnahme Griechenland ) unter den Maastrichtkriterien lagen.
    Machen Sie das ebenfalls und Sie werden feststellen, dass die Staatsschulden nicht aus dem Nichts in den letzten 5 Jahren aufgetaucht sind sondern zum Großteil schon vorher aufgebaut wurden, die letzten Jahre stiegen sie wegen der Krise nur deutlich stärker.

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    Nach der Bankenkrise haben die Staaten ( ausser Island) die Schuoldend er Banken und Versicherungen übernommen und exakt das führt zu der Staatsschuldenkrise, und nichts anderes.
    Sie sind mir ein Scherzkeks! Der Staat gibt seit Jahrzehnten jedes Jahr mehr Geld aus, als er Einnahmen hat und das soll keinen Einfluss haben?

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    Eingeflüstert von Ackermann hat die Kanzlerette postuliert, dass die Bankeinlagen sicher sind
    Achso, Ackermann alleine und in persona hatte das zu entscheiden… Und die Aussage die Einlagen seien sicher wurde gemacht um zu verhindern dass Hinz und Kunz zur Hausbank laufen um aus Furcht Ihre kompletten Einlagen abheben zu wollen, das führt nämlich auch zu einem Kollaps.

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    und mit weiteren Massnahmen wurden alle deutschen Banken gerettet.
    Alle? Der genossenschaftliche Verbund hat keine Staatshilfen benötigt.


    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    Eben weil wir in einem Währungseaum sind […]
    Ohne den Euro wäre die Nachrricht, dass die griechische Bank XY pleite gegangen sei, nicht mal mehr als einen Dreizeiler wert gewesen.

    So aber könnte die kleinste griechische Bank das Europäische Bankensystem und damit das Weltbankensystem zum Umfallen bringen. Ohne Euro wären solche Pleiten ohne Widerhall in der Realwirtschaft, weil die Verquickung der banken und der Wirtschaft erst durch den Euro hervorgerufen wurde.
    Der Euro ist auf jeden Fall das politische Pleiteinstrument für ganz Europa.
    Ich weiß nicht, meinen Sie das wirklich ernst? Glauben Sie ernsthaft, dass es vor dem Euro keine intensiven wirtschaftlichen Verflechtungen in Europa gab? Dass die Banken nur im Inland tätig waren? Dass niemand außer Griechenland selbst griechische Anleihen gehalten hat? Dass eine Deutsche Bank keine Abschreibungen machen musste, wenn Ihre Anteile an zB amerikanischen Unternehmen an Wert verloren?
    Der Euro ist also alleine an der ganzen Krise schuld und ohne hätten wir ein Wirtschaftswunder? Sorry…

    Aber dann hätte ich noch eine Frage: Wenn ja alles nur am Euro liegt und es ohne Euro keine „Verquickung“ von Banken und Wirtschaft gibt. Wie bitte kam dann die amerikanische Subprime-Krise zu uns nach Europa herüber, hm? Die haben ja schließlich Dollar! Also sind wir ja nicht wirtschaftlich mit den USA verbunden, nicht?
  4. #6133

    Zitat von teherlon Beitrag anzeigen
    Machen Sie das ebenfalls und Sie werden feststellen, dass die Staatsschulden nicht aus dem Nichts in den letzten 5 Jahren aufgetaucht sind sondern zum Großteil schon vorher aufgebaut wurden, die letzten Jahre stiegen sie wegen der Krise nur deutlich stärker.
    ...
    Aber dann hätte ich noch eine Frage: Wenn ja alles nur am Euro liegt und es ohne Euro keine „Verquickung“ von Banken und Wirtschaft gibt. Wie bitte kam dann die amerikanische Subprime-Krise zu uns nach Europa herüber, hm? Die haben ja schließlich Dollar! Also sind wir ja nicht wirtschaftlich mit den USA verbunden, nicht?
    lernen Sie erstmal die folgenden Fragen ( google hilft Ihnen dabei{und Sie müssen deswegen dann nicht rot werden})
    Was ist die Staatsschuldenkrise?
    Seit wann gibt es die Staatsschuldenkrise?
    So wie Sie argumentiern die Volkverblöder und Angstmacher in Regierung und Parlament. Keiner kann das mehr hören, weil es völlig falsch und unzutreffend ist.
    Im Übrigen habe ich es mir erlaubt Rabulisten die stets Inhalte ändern um ja auch das Falscheste richtig erscheinen zu lassen nicht mehr zu bedienen. Glauben Sie Ihre Falschaussagen. Die Leser hier glauben Ihnen sowieso nicht.

    exilator
  5. #6134

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    lernen Sie erstmal die folgenden Fragen ( google hilft Ihnen dabei{und Sie müssen deswegen dann nicht rot werden})
    Was ist die Staatsschuldenkrise?
    Seit wann gibt es die Staatsschuldenkrise?
    Werde ich nicht, da wir auch von zwei verschiedenen Dingen geredet haben. Sie von der Staatsschuldenkrise und ich davon, dass Staatsschulden an sich auch vorher schon ein Thema waren.

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    So wie Sie argumentiern die Volkverblöder und Angstmacher in Regierung und Parlament. Keiner kann das mehr hören, weil es völlig falsch und unzutreffend ist.
    Sie vertreten eben die entgegen gesetzte Meinung, was ja in Ordnung ist. Inwiefern es aber intelligenter und richtig ist zu sagen „Deutschland allein diktiert“, „Ackermann flüstert“ und die „Krise ist alleine und ausschließlich auf den Euro zurück zu führen“ mag von mir aus jemand Drittes beurteilen. Aus meiner Sicht ist das ebenso zu einseitig beschrieben.

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    Im Übrigen habe ich es mir erlaubt Rabulisten die stets Inhalte ändern um ja auch das Falscheste richtig erscheinen zu lassen nicht mehr zu bedienen. Glauben Sie Ihre Falschaussagen. Die Leser hier glauben Ihnen sowieso nicht.
    Dann zeigen Sie mir eben, welche Aussagen warum falsch sind. Überspitzte Formulierungen und eine andere Meinung lassen etwas nicht zwangsläufig falsch sein. Und pauschale Anschuldigungen machen auch niemanden glaubwürdiger.
  6. #6135

    ECU statt Euro - Helmut Schidt statt Kohl

    Der Wirtschaftskrimi um den Euro nimmt immer groteskere Züge an.

    Helmut Schmidt hat bereits vor mehr als einem Jahrzehnt gewarnt die Finanznmärkte zu liberalisierung und ganz sich selbst zu überlassen.

    Der Euro ist im Gegensatz zum ECU zwar eine Währung, allerdings hatte der ECU im Gegensatz zum Euro den Vorteil flexibler Bandbreiten.

    Die Aufnahme Griechenlands war ein Fehler. Der noch größere Fehler allerdings war es den ECU abzuschaffen. Gerade die Aufnahme neuer Staaten in die EU wäre durch den ECU wesentlich einfacher.

    Ich finde wir sollten dem ECU noch einmal eine Chance geben. Zusammen mit Griechenland dessen Drachme im ECU weit besser aufgehoben wäre als in der Währung EURO, die diesen Namen wohl schon bald nicht mehr verdient, wenn es so weiter geht.

    Es war Helmut Schmidt der den ECU begründete. Seine Währung hatte Robustheit und Bestand.

    Im Gegensatz zu Helmut Kohl, dessen Währungsvereingungen wir seit Jahren teuer bezahlt haben und für die wir in Zukunft noch weit mehr bezahlen werden. Vielleicht sollten wir das Europäische Parlarment abschaffen und damit die Griechenland Schulden bezahlen.

    Und einen Großteil der Behörden der EU mit dazu. Im Rahmen der allgemeinen Korruptionsbekämpfung.
  7. #6136

    Zitat von michael.mittermueller Beitrag anzeigen
    Der Wirtschaftskrimi um den Euro nimmt immer groteskere Züge an.

    Helmut Schmidt hat bereits vor mehr als einem Jahrzehnt gewarnt die Finanznmärkte zu liberalisierung und ganz sich selbst zu überlassen.

    Der Euro ist im Gegensatz zum ECU zwar eine Währung, allerdings hatte der ECU im Gegensatz zum Euro den Vorteil flexibler Bandbreiten.

    Die Aufnahme Griechenlands war ein Fehler. Der noch größere Fehler allerdings war es den ECU abzuschaffen. Gerade die Aufnahme neuer Staaten in die EU wäre durch den ECU wesentlich einfacher.

    Ich finde wir sollten dem ECU noch einmal eine Chance geben. Zusammen mit Griechenland dessen Drachme im ECU weit besser aufgehoben wäre als in der Währung EURO, die diesen Namen wohl schon bald nicht mehr verdient, wenn es so weiter geht.

    Es war Helmut Schmidt der den ECU begründete. Seine Währung hatte Robustheit und Bestand.

    Im Gegensatz zu Helmut Kohl, dessen Währungsvereingungen wir seit Jahren teuer bezahlt haben und für die wir in Zukunft noch weit mehr bezahlen werden. Vielleicht sollten wir das Europäische Parlarment abschaffen und damit die Griechenland Schulden bezahlen.

    Und einen Großteil der Behörden der EU mit dazu. Im Rahmen der allgemeinen Korruptionsbekämpfung.
    Nichtdestotrotz war und ist es die SPD, die von allen Parteien am neoliberalistischten ist, die die Liberalisierung vorangetriben hat, und die in Eichel und Schröder radikale Glaubenskrieger in der Regierung hatten, dazu kommen noch Steinbrück und Steinmeier, die die Religionshüter des Neoliberalfaschismusses deutscher Prägung darstellen.
    Kohl ist ein grössenwahnsinniger deutscher Kanzler ist, wie wir sie in der Geschichte Deutschlands immer hatten.

    exilator
  8. #6137

    Zitat von michael.mittermueller Beitrag anzeigen
    Der Wirtschaftskrimi um den Euro nimmt immer groteskere Züge an.

    Helmut Schmidt hat bereits vor mehr als einem Jahrzehnt gewarnt die Finanznmärkte zu liberalisierung und ganz sich selbst zu überlassen.

    Der Euro ist im Gegensatz zum ECU zwar eine Währung, allerdings hatte der ECU im Gegensatz zum Euro den Vorteil flexibler Bandbreiten.

    Die Aufnahme Griechenlands war ein Fehler. Der noch größere Fehler allerdings war es den ECU abzuschaffen. Gerade die Aufnahme neuer Staaten in die EU wäre durch den ECU wesentlich einfacher.

    Ich finde wir sollten dem ECU noch einmal eine Chance geben. Zusammen mit Griechenland dessen Drachme im ECU weit besser aufgehoben wäre als in der Währung EURO, die diesen Namen wohl schon bald nicht mehr verdient, wenn es so weiter geht.

    Es war Helmut Schmidt der den ECU begründete. Seine Währung hatte Robustheit und Bestand.

    Im Gegensatz zu Helmut Kohl, dessen Währungsvereingungen wir seit Jahren teuer bezahlt haben und für die wir in Zukunft noch weit mehr bezahlen werden. Vielleicht sollten wir das Europäische Parlarment abschaffen und damit die Griechenland Schulden bezahlen.

    Und einen Großteil der Behörden der EU mit dazu. Im Rahmen der allgemeinen Korruptionsbekämpfung.
    Die SPD hat dieses Desater zu verantworten, denn sie war es, die die reine Lehre Nach Friedman und Hayek durchgesetzt haben. Der dem Verfolgungswahn verfallene Kohl kann lediglich in einer Reihe aller Kanzler Deutschlands, als auch die der Kaiserzeit, eingeordnet werden. Keiner von denen hat irgendwas gutes für D. gemacht.
    Dass alles, was SPD und FDP als Glaubenskrieger des neoliberalismusses angerichtet haben, heute als absolut falsch und unsinnig erkannt ist, scheint die Politiker des Neoliberalismusses nicht zu stören. Ein "weiter so" und die Politik der verbrannten Erde wird starrköpfig durchgezogen und zerstört ganz Europa, wie es D. schon immer gemacht hat.

    http://www.ftd.de/politik/internatio.../70032912.html ......ff

    exilator
  9. #6138

    Die feindliche Übernahmewurde in der SPD von Schröder; Müntefering; Struck praktiziert. Bei den Grünen waren es Fischer und Schilly.

    Von den ürsprünglichem Anspruch einer Arbeiterpartei ist seit Jahrzehnten nichts mehr zu spüren. Die soziale Note geben sich beide Parteien über Kindergeld und andere bevölkerungspolitische Maßnahmen.

    Es geht hier um praktikable Lösungen zur langfristigen Stabiliserung der Europäischen Wärungsunion.


    DER SPIEGEL*39/1978 - Helmut Schmidt: Zurück zu Europa

    Weitere 18 Milliarden Mark opfert die Bundesbank in DM für ein europäisches Kunstgeld namens "Ecu". Dessen Initialen stehen zwar für das englische European Currency Unit (Europäische Währungseinheit), aber die Experten sprechen das Wort französisch "eküh" aus und polieren damit eine glorreiche Vergangenheit auf: Der Ecu war von 1266 bis 1803 die französische Gold- oder Silbermünze.

    ..

    Ex-Bundesbankchef Karl Klasen und Wirtschaftsminister Otto Graf Lambsdorff hatten gegen die Schmidt-Giscard-Idee protestiert, den Ecu als echtes Zahlungsmittel einzusetzen und seinen Wert nach dem Austauschverhältnis der beteiligten Devisen ("Währungskorb") täglich neu zu berechnen.

    Der Nachteil: Nachbarländer hätten dann allein auf Kosten der deutschen Stabilität munter Inflation treiben können.

    Nach dem Bundesbank-Einspruch ist die Gefahr gebannt. Künftig gilt ein neues Fremdwort "parity grid" (Paritätengitter)** für die bisherige Methode innerhalb der "Schlange. und die Banker waren erleichtert: "Wir sind froh, daß alles beim alten bleibt,"
    Und warum wurde die schon damals falsche "Schmidt-Giscard-Idee" von 1978 eigentlich mit dem EURO umgesetzt ?

    Damit (Zitat) "Nachbarländer hätten .. allein auf Kosten der deutschen Stabilität munter Inflation treiben können. " ? Und warum kritisiert man Frau Merkel, die hier einen Riegel vor schieben möchte ?????

    Helmut Kohl hat offensichtlich Karl Klasen von der Bundesbank nicht verstanden oder gar bewußt nicht. Man nennt so etwas dann politische Entscheidung. Mir stellt sich da mit kaltem Grauen die Frage wer ausser ihm noch so alles in der Deutschen Politik und Öffentlichkeit vor der EURO Einführung nichts gelesen und verstanden hat oder bewußt missachtete.

    Wenn das Handelsblatt im Anschluss für den Euro trommelt, sollte es sich gleichzeitig überlegen, wie man Griechenland, Portugal, Spanien, Irland usw. helfen kann. Nur an Deutschland zu denken ist wohl einfach, aber nur die eine Seite der Medallie. Die Hitler Anspielungen aus England und Griechenland sprechen hier Bände.

    Zitat von Handelsblatt
    Handelsblatt.com - So sehr hat Deutschland vom Euro profitiert « Handelsblog

    Nach den Berechnungen von Sheets und Socking hat die Währungsunion zusammen mit der deutschen Lohnzurückhaltung Deutschland massive Vorteile auf dem Weltmarkt verschafft: Der reale effektive Wechselkurs ist demnach dank des Euro 15 bis 20 Prozent niedriger als wenn es die D-Mark noch geben würde.

    ..Exportüberschüsse dadurch pro Jahr um vier Prozent des BIP bzw. 100 Milliarden Euro höher ausgefallen sind.
    15 bis 20 Prozent höhere Energiekosten stehen allerdings ebenfalls zu Buche. Die Energiewende nicht eingerechnet. Was da am Ende wohl übrig bleibt ?
  10. #6139

    Zitat von michael.mittermueller Beitrag anzeigen
    Und warum wurde die schon damals falsche "Schmidt-Giscard-Idee" von 1978 eigentlich mit dem EURO umgesetzt ?

    Damit (Zitat) "Nachbarländer hätten .. allein auf Kosten der deutschen Stabilität munter Inflation treiben können. " ? Und warum kritisiert man Frau Merkel, die hier einen Riegel vor schieben möchte ?????
    eine Anmerkung: was dem Jahr 1978 vorausgegangen war ? genau das Jahr 1973 Bretton-Woods, und was wollten die beiden ? ein Gegengewicht zum Dollar schaffen - eine begrenzte Neuauflage von Bretton Woods. Es zu torpedieren, war angesagt, was prompt erfolgte, Erfolg war mässig, die grosse Lösung nahte: "Eurorettung".
    Auf die ????? haben Sie schon eine Antwort !!!!! auf zu vielen Hochzeiten tanzen, bekommt`s nicht.... zwei Seiten der Medallie, wohl wahr, nur es ist so weit, die Sackgasse ist da.... aber vielleicht gibt es den lachenden Dritten.


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