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Ist der Euro noch zu retten?

Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
  1. #4270

    Zitat von Patrik74 Beitrag anzeigen
    Wenn man verkaufen will, muss man qualitativ hochwertige Güter zu konkurrenzfähigen Preisen anbieten - los GIPS, dann klappt's auch mit dem Nachbarn!

    Sollen wir jetzt aus Mitleid südeuropäische Produkte kaufen? Griechische Autos, spanische Handys, irische Maschinen, portugiesisches Öl. Ach so, gibt es ja gar nicht, ups.
    Mensch Partik, Sie sind ein Einfaltspinsel. Wenn Löhne den Kauf von Oliven nicht hergeben, werden die griechischen nicht gekauft. Auch - und erst recht nicht, wenn sie hochwertiger und teurer sind als andere. Es ist wieder typisch für Ihre Rabukistik atwas aus einem Beitrag rauszusuchen, es aus dem Zusammenhang zu reissen und loszuplappern.

    rolli
  2. #4271

    Zitat von glücklicher südtiroler Beitrag anzeigen
    Ich habe den ganzen Artikel gelesen. Er ist zwar was einige Fakten angeht recht interessant. Insgesamt ist er aber sehr einseitig und beleuchtet nur die Schuld einer Seite. Es bleibt unerwähnt, daß es in der €Zone stellenweise zu einem ruinösen Steuerwettlauf nach unten gekommen ist und es bleibt auch unerwähnt, daß die Strategie der deutschen Wirtschaftspolitik eben nur auf den Export zu setzen nicht nur "Zufall" oder durch wirtschaftliche/finanzielle Zusammenhänge impliziert ist, sondern wirklich eine steuerlich geförderte Strategie war und ist. Es ist dann ein Faktum, daß sich Leistungsbilanzüberschüsse im gleichen Währungsraum über Umwege in Staatsschulden verwandeln. Der Ärger der Deutschen Bürger rührt eher daher, daß die Vorteile dieser Strategie bei den Unternehmen hängengeblieben sind, während der Arbeitnehmer im Binnenmarkt abgehängt wurden. Das was in Deutschland in Zukunft für Unruhe sorgen könnte ist auch die Tatsache, daß die Spreizung der Löhne zwischen Binnenmarkt und Exportwirtschaft immer weiter zunimmt.
    Wie gesagt, das IFO-Institut hat eine Meinung, andere Ökonomen haben eine andere...
    "Ist jemand noch so naiv zu glauben, die deutschen Unternehmen, die in der Tat in Geld schwimmen, würden gerade bei sich abschwächender Konjunktur neue Investitionen in einem Maße in Angriff nehmen, dass dadurch die Nachfrageschwäche der übrigen Sektoren ausgeglichen werden könnte? Nein, wenn die Politik in Deutschland nicht in den nächsten Tagen begreift, dass man sich aus einer globalen Konjunkturschwäche nicht heraussparen kann, dann werden wir in einer tiefen Rezession enden. Genau diesen einfachen Zusammenhang anzuerkennen, ist aber in Deutschland aus ideologischen Gründen verboten."
    http://www.flassbeck.de/pdf/2011/Dez...%20Abgrund.pdf
    Ich bin weisgott nicht ein Flassbeckfan und brauche keine zu anbetende Götter. Diesmal aber hat er recht und derzeit wird gerade an der Substanz gespart. Daß Sparen wird die Rezession verschärfen und die Schuldensituation nicht verbessern, zumal die Auslandsschulden-Bip-Ratio immer schlechter wird...
    Es ist naiv zu glauben man könne eine Krise nur durch Sparen, Sanktionen und durch engerer fiskalischer Verkettung lösen. Es wird sie eher verschärfen. Der letzte Punkt der Agendaliste ist an Arroganz nicht zu überbieten. Insgesamt halte ich die Agenda für politisch nicht durchsetzbar. Einige Punkte nur wenn es auch auf Deutscher Seite Bewegung gibt. Und eines wird hier ausgeblendet. Die Lösung muß auch den USA gefallen und die wünschen keine einseitigen Lösungen wie sie im Fazartikel vorgeschlagen werden. Es wird Zustimmung zu einzelnen Deutschen Punkten geben, D wird aber auch manch Kröte schlucken müssen. Eine "Nichtlösung" kann sich keine Seite leisten...

    Viele Grüße aus Südtirol...
    Stimme völlig zu. Nun ist die prognostizierte Teilung Europas eingetreten, und besiegelt die Hinwendung der USA nach Asien. Europa und D. hat ausgespielt. Leider verschwindet der Kontinent in der Versenkung was Wirtschaft und Macht anbelangt. EIn Dümmerses Konzept zur Rettung könnte man nicht vorschlagen. Es ist sogar saudumm. Was das Sparen angeht, so wird der IWF - USA dominiert - Europa den Rest geben. Ich bin mal gespannt, wie lange die Schweiz noch dagegenstehen kann. Sollte sich hier was entscheidendes ändern, werde ich nach Asien auswandern. Hier kann man als Europäer nicht bleiben.

    rolli
  3. #4272

    ttt

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Stimme völlig zu. Nun ist die prognostizierte Teilung Europas eingetreten, und besiegelt die Hinwendung der USA nach Asien. Europa und D. hat ausgespielt. Leider verschwindet der Kontinent in der Versenkung was Wirtschaft und Macht anbelangt. EIn Dümmerses Konzept zur Rettung könnte man nicht vorschlagen. Es ist sogar saudumm. Was das Sparen angeht, so wird der IWF - USA dominiert - Europa den Rest geben. Ich bin mal gespannt, wie lange die Schweiz noch dagegenstehen kann. Sollte sich hier was entscheidendes ändern, werde ich nach Asien auswandern. Hier kann man als Europäer nicht bleiben.

    rolli
    ... doch nicht etwa nach China ? :o) oder wieder unter die amerikanische Fittiche ? na ja Russland liegt letztendlich auch größtenteils in Asien... zugegeben auf europa kommen frostige zeiten, nur schweiz wusste sich schon immer zu "behaupten".
  4. #4273

    Immerhin das wohl zweitbeste Gipfel-Ergebnis

    Hallöchen,

    die beste Lösung, den allgemeinen Ausstieg aus dem Euro zu beschließen, ist vermutlich - schließlich will man sein Gesicht nicht verlieren - leider nicht möglich.
    Insofern gebührt unserer Kanzlerin Respekt dafür, dass sie ihren "Stabiltätskurs" - trotz egoistischen Gegenwindes aus England - durchzieht. Nicht schlecht, Frau Merkel!
    Mann stelle sich nur vor, Deutschland würde derzeit von Frau Roth und Herrn Gabriel regiert. Dann hätten die Schubkarren, in denen unser Geld und Gold nach Brüssel, Athen, Rom und anderswo hinrollen, vermutlich schon heiße Räder.
    mfg
  5. #4274

    Alternativen zum jetzigen Euro

    Zitat von petrocelli Beitrag anzeigen
    Hallo,

    angesichts der unterschiedlichen Auffassungen der einzelnen Staaten, die immer mehr auch die Gefahr gewalttätiger Auseinandersetzungen im Zuge der Euro-Zwangsvereinigung in sich birgt, kann die Frage jetzt nur lauten:

    Den Euro wieder abschaffen - zurück zu den nationalen Währungen: Ja oder Nein?

    Im Sinne eines (einigermaßen) friedlichen Europas, wie es vor dem Euro existierte, meine ich: Ja - zurück zum souveränen Staat.

    mfg
    In der Tat.Alternative Moeglichkeiten sind:
    Deutschlands Austritt aus der Euro-Zone
    Die Schaffung eines "Neuros" (eines Nord-Euros) und eventuell auch eines Seuros (Sued-Euros),wie von Hans-Olaf Henkel vorgeschlagen.
    Die Aufloesung des Euros zumindest in der jetzigen Form waere entgegen dem,was immer dahergefaselt wird,sogar einfacher als die Aufloesung anderer Waehrungsunionen.

    Der Euro hatte eine lange Vorgeschichte und mit dem "Europaeischen Wahrungssystem" einen Verbund bzw. ein "Vorzimmer",zu dem die Euro-Laender auch wieder zurueckkehren koennten.So etwas hatten andere Waehrungsunionen nicht.

    Wenn der Euro eingefuehrt werden konnte,kann er auch wieder abgeschafft werden.Die,die behaupten,dies waere nicht moeglich,wollen dies einfach nur nicht.Es ist ein typischer Trick,Dinge,die man nicht will,fuer unmoeglich zu erklaeren...
  6. #4275

    Zitat von Patrik74 Beitrag anzeigen

    Die Automobilindustrie ist eine der Schlüsselindustrien, nicht nur in Deutschland, sondern in allen industrialisierten Ländern. Das dortige Lohnniveau ist also eine gute Referenzgröße, um zu beurteilen, wo "Lohndumping" stattfindet. Festhalten:

    Arbeitskosten in Euro pro Stunden (2010):

    Deutschland: 46,4
    Japan: 37,6
    USA: 32,7
    UK: 28,1

    und das trotz Euro-Abwertung. Echte Ausbeuter diese deutschen Arbeitgeber ;-)
    Eben.Die deutsche Exportwirtschaft konkurriert vorwiegend ueber die
    Qualitaet und nicht ueber den Preis.Es faellt aber einigen Laendern offensichtlich schwer,dies zuzugeben.Naemlich vor allem den Laendern,deren Produkte qualitaetsmaessig nach Meinung der Kaeufer nicht mit der deutscher Produkte mithalten koennen.

    Interessant dazu:

    Euro | "Deutschland verlässt die Eurozone" | finanzen.net | Aktien | Börse | Fonds | Aktienkurse | Aktienanalysen | Börsenkurse



    Euro | "Deutschland verlässt die Eurozone" | finanzen.net | Aktien | Börse | Fonds | Aktienkurse | Aktienanalysen | Börsenkurse
  7. #4276

    Zitat von heimwerker-ass Beitrag anzeigen
    In der Tat.Alternative Moeglichkeiten sind:
    Deutschlands Austritt aus der Euro-Zone
    Die Schaffung eines "Neuros" (eines Nord-Euros) und eventuell auch eines Seuros (Sued-Euros),wie von Hans-Olaf Henkel vorgeschlagen.
    Die Aufloesung des Euros zumindest in der jetzigen Form waere entgegen dem,was immer dahergefaselt wird,sogar einfacher als die Aufloesung anderer Waehrungsunionen.

    Der Euro hatte eine lange Vorgeschichte und mit dem "Europaeischen Wahrungssystem" einen Verbund bzw. ein "Vorzimmer",zu dem die Euro-Laender auch wieder zurueckkehren koennten.So etwas hatten andere Waehrungsunionen nicht.

    Wenn der Euro eingefuehrt werden konnte,kann er auch wieder abgeschafft werden.Die,die behaupten,dies waere nicht moeglich,wollen dies einfach nur nicht.Es ist ein typischer Trick,Dinge,die man nicht will,fuer unmoeglich zu erklaeren...
    In der Tat. Natürlich brächte ein Ausstieg aus dem Euro - bei Schaffung eines Nord-Euros oder einzelstaatlicher Währungen - evt. Probleme mit sich: Evt. kurzzeitige Einbußen beim Export und ein vorübgerhendes Ansteigen der Arbeitslosigkeit - wer weiß. Allerdings wäre dies ein reparables geringeres Übel. Die Folgen einer starken Währung sind bei weitem nicht so schlimm wie die Folgen einer starken Inflation und die Aufgabe nationaler Souveränität. Darüber hinaus verfügt Deutschalnd über einen Binnenmarkt mit über 80 Millionen Verbrauchern. Und bekanntlich war man hier ja auch schon vor dem Euro (mit starker D-Mark) eine führende Exportnation. Zudem ist die Produktqualität hierzulande spitze. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass ohne Euro keine deutschen Waren mehr nachgefragt werden. Vor allem wäre eine Rückkehr auch ein Akt der Demokratie. Dass man den deutschen Bürgern in Hinterzimmertüren die Währung geraubt hat, um die uns alle Welt beneidete, ist - wie man sieht - von der Volksseele nie richtig verarbeitet worden.
    mfg
  8. #4277

    Uralter Handelsstreit in neuer Ausfuehrung

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen

    Putzig, wenn Sie BWL-Parolen ablassen, von denen jeder weiss, dass sie nicht stimmen.
    Na,dann sagen Sie mir doch,was an meinen Ausfuehrungen nicht stimmt,damit ich auch zu "jeder" gehoere....
    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Wenn ein potentieller Käufer wegen Kreditvergabe anklopft, und der Verkäufer sagt: wir geben dir einen Kredit über 10 statt 1 Mrd. aber du musst uns unsere U-boote abkaufen und deine U-bahn von deutschen Unternehmen bauen lassen, dann kann man ja kaum von Freiwilligkeit reden.
    Doch,kann man.So etwas nennt man Angebot.
    Unter Zwang verstehe ich etwas anderes.Z.B. die Art und Weise,wie die D-Mark abgeschafft wurde.Oder sehen Sie etwa Mitterrands Drohung mit der "Rueckkehr zu den Verhaeltnissen von 1913" und seinen Vergleich Kohls mit Hitler als blosses Angebot?
    Ich moechte hier noch Gerhard Schroeder gemaess David Marsh zitieren:"Wenn Frankreich gedacht hat,mit der Einfuehrung des Euros Deutschland zu schwaechen,dann hat es sich getaeuscht"

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Aber das ist ja auch nicht der Vorwurf den man D. macht. Wir können exportieren, soviel wir wollen, aber uns wird vorgeworfen, dass wir zu wenig importieren.
    Von wem wir "uns" das vorgeworfen? Von China? Von Russland?

    Uebrigens hat Deutschland mit mehreren seiner Nachbarn ein Handelsbilanz-DEFIZIT.Mit der Niederlande,Tschechien...

    Die ganzen heutigen Vorwuerfe an Deutschland erinnern haargenau in die Vorwuerfe,die in den 80ern schon Westdeutschland und vor allem Japan gemacht wurden.Einfach mal z.B. die "Tagesschau vor 25 Jahren" auf "Bayern alpha" anschauen.Oder im "Spiegel'-Archiv nachschauen.

    Damals gab uebrigens Weltoekonom Helmut Schmidt im Handelsstreit zwischen der USA und Japan Japan recht,waehrend er bei der Bundesrepublik schizophrenerweise von "politisch gefaehrlichen und oekonomisch unsinnigen Aussenhandelsbilanz-Ueberschuessen sprach.

    Klar,sie entstanden ja nicht unter seiner Regierung,sonst waeren sie ihm zufolge natuerlich der Beweis fuer seine erfolgreiche Wirtschaftspolitik gewesen...

    Schmidt ist eben auch nur ein Politiker.Wenn es damals so wie heute eine Moeglichkeit gibt,den politischen Gegner zu treffen,dann kritisiert er ihn eben sogar fuer genau das,was er an anderer Stelle fuer akzeptabel oder sogar richtig haelt...
  9. #4278

    Stimmt!

    Zitat von hman2 Beitrag anzeigen
    Da haben Sie was missverstanden. Lohnkosten sind nicht (nur) Gehälter! Aus hohen Lohnkosten auf hohe Löhne zu schließen ist unzulässig. Die Lohnnebenkosten sind das, was dem deutschen Wirtschaftsraum das Genick bricht, nicht die Gehälter.

    Die schrumpfen schließlich real seit bald zwanzig Jahren, während sie bei unseren Nachbarn zweistellig gewachsen sind!
    Stimmt, die Arbeitskosten enthalten die Nettolöhne + Steuern und Abgaben inkl. Arbeitgeberanteil. Für die Höhe dieses Kostenblocks können aber die Unternehmen nichts, dafür ist der Staat verantwortlich. Aber sie haben Recht; weil dieser Anteil ständig steigt, stagnieren die Nettolöhne.

    Für die Unternehmen ist die Aufteilung aber egal, sie zahlen den Gesamtbetrag, wie der sich im einzelnen zusammensetzt, ist für die Unternehmen uninteressant.

    Fakt ist, dass deutsche Unternehmen wesentlich mehr zahlen als andere, und die deutschen Arbeitnehmer hätten auch überdurchschnittliche Nettolöhne, wenn der Staat sich nicht die Hälfte krallen würde.
    Der wahre Adressat der Beschwerden sind also nicht die bösen neoliberalen Unternehmen, sondern der ausufernde Wohlfahrtsstaat.

    Wenn sie höhere Nettolöhne wollen, müssen sie die Steuern und Abgaben auf Arbeitseinkommen senken, deshalb spreche ich mich ja für eine stärkere Besteuerung von Geldvermögen und -einkommen aus , bei gleichzeitiger Entlastung von Lohneinkommen.
  10. #4279

    Vollidiot!

    Zitat von rolli Beitrag anzeigen
    Vorsicht. Sie verwickeln sich mit einer solchen Aussage in eine endlose Dislussion mit dem Patrik. Er hat darüber zwar keine Ahnung, aber er wird Ihnen weiterhin mit seinem Unwissen die Ohren volllabern.
    Sparen sie sich ihre unflätigen Kommentare. Sie sind doch derjenige, der die Sozialversicherungsbeirträge als integralen Bestandteil des Lohnes ansieht. Genau diese sind in den Arbeitskosten enthalten zzgl. eines kleinen Anteils Lohnsteuer.
    Wenn sie inhaltlich schon nichts beizutragen haben, dann sparen sie sich ihre dämlichen Kommentare.

    Ich weiss genau, was ich schreibe, und kenne den Unterschied zwischen Arbeitskosten und Lohneinkommen. Fakt ist, dass deutsche Unternehmen bereit sind, weit mehr für eine Stunde Arbeit zu zahlen als andere. Dass bei den Arbeitnehmer trotzdem nicht mehr ankommt, ist Schuld des Staates, ausschliesslich.
    Wenn man also die Massenkaufkraft steigern will, müssen Steuern und Abgaben auf Lohneinkommen sinken, auch wenn das "total neoliberal" klingt. Die Finanzierung des Sozialstaates muss also auf andere Einkommensarten verlagert werden.

    Die Arbeitskosten sind schon weit höher als anderswo und können nicht weiter gesteigert werden, ergo kann man nur die Lohnnebenkosten senken, um die Nettoeinkommen zu erhöhen. Das ist einfach Mathematik.


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