Forum: Wirtschaft
Ist der Euro noch zu retten?
Mit ungewöhnlich scharfer Kritik meldete sich Bundespräsident Wulff in der Euro-Krise zu Wort: Vor einer Gruppe Nobelpreisträger rügte er die Strategie von Spitzenpolitikern und Währungshütern. Hat er Recht? Ist der Euro überhaupt noch zu retten?
- #2230 28.09.2011 08:56 von
Mein chinesischer Taschenrechner aus dem Kaugummiautomaten sagt mir, dass Leasing eine langfristige finanzielle Verpflichtung darstellt, mit der man am Ende immer der Gelackmeierte ist.
Der gleiche Taschenrechner sagt mir, dass das beim Mieten eher so aussieht, wie Sie beschreiben. Deswegen fahre ich recht häufig mit dem Mietwagen. Es ist - ganz zuende gerechnet - billiger und man geht keine langfristigen finanziellen Verpflichtungen ein.
Das Status- und Geltungsbedürfnis hält sich dadurch auch in Grenzen, ohnehin häufig Neuwägen gefahren werden und man sich nicht auch noch einen als "Stehzeug" vor die Haustür stellen muss (, den dann irgendein besoffener Idiot verkratzt).
Richtig. Hier ist bei Autos darauf zu achten, dass der Nutzwert des angeschafften Autos höher ist, als der Verlust infolge des Kaufs. 4-5jährige Rentnerautos mit Kofferraum in metallic Grün, Weinrot oder Gold haben sich da bestens bewährt.Kauf ist der Verlust...mit Zins
Aber auch das ist ja schrecklich unmodern. - #2231 28.09.2011 08:57 von
- #2232 28.09.2011 09:05 von
Einfach an den Matheunterricht zurückdenken, in die Gesetze, BGH-Entscheidungen, die Geschichte und Versicherungs-AGBn gucken. Das reicht völlig aus.
Wenn die Erkenntnis anschließend gereift ist, besser die Lebensversicherung auflösen und den Verlust, der eigentlich schon bei der Vertragsunterschrift damals entstanden ist, realisieren, als alles zu verlieren.
Wenn Sie zu faul oder zu obrigkeitshörig dazu sind, dann sei es Ihnen gegönnt, Sie befinden sich schließlich in bester Gesellschaft. Warten Sie einfach ab, dann sprechen wir uns später an dieser Stelle wieder. Oder auch nicht - wie bei einigen anderen Foristen, die mich hier noch vor einigen Jahren für meine Aussagen zur Finanzkrise, zum Euro, zu Gold usw. massiv angegriffen haben, heute aber entweder gar nichts mehr schreiben oder sich nur noch zu Themen wie E10, Fußball und Frauen in den Vorstandsetagen äußern. - #2233 28.09.2011 09:09 von
- #2234 28.09.2011 10:05 von
norma,
also, ich hab für meine Kinder Verträge abgeschlossen, dei beim Nachrechnen, als dei Veräge dann vorlagen, total für dei Katz waren (hab sie dann gekündigt,) in einem Briefwechsel mit der Versicherung und HInweisen, dass mich die Vertreterin übern Tisch ziehen wollte, gab man mir im Prinzip recht, konnte aber bei der Vertreterin keine schuldhafte Aktion feststellen, oder so!
- #2235 28.09.2011 10:21 von
Nur heiße Luft
Die Behauptung "dass die Lebensversicherung schon aus rein mathematischen Gründen irgendwann voll gegen die Wand fahren muss." ist also kompletter Nonsens.
Es ist einfach die diffus begründete Meinung, eines der hier zahllos verbreiteten Propheten.
P.S. Lebensversicherungen, die 2009 ausbezahlt wurden, hatten bei 30-jähriger Laufzeit 5,32 % und bei 12-jähriger Laufzeit 3,63 % Rendite. vgl. http://www.focus.de/finanzen/versich...id_452952.html
Soviel zu den Verlusten, die mit den Unterschriften entstanden sind. - #2236 28.09.2011 11:02 von
sehr einfach
bei einer Verzinsung unter 2% bekommen Sie weniger rauss, wie Sie einbezahlt haben, meist wird dem Kunden eine Verzinsung mit 8% vorgerechnet, was selbst die interne Versicherung, sag ich mal, als utopisch ansieht, also bei unter 2% fährt die V gegen dei Wand, oder einfach gesagt, Sie finanzieren das Luxusbüro und den Benz vom Vertreter !
- #2237 28.09.2011 11:10 von
- #2238 28.09.2011 11:48 von
"US intelligence community funded and directed the European federalist movement"
Wer weiß? Vielleicht hat sie/er aber auch nur alte Zeitungen gelesen ...
"Euro-federalists financed by US spy chiefs - DECLASSIFIED American government documents show that the US intelligence community ran a campaign in the Fifties and Sixties to build momentum for a united Europe. It funded and directed the European federalist movement"
The Telegraph, 19.09.2000
http://www.telegraph.co.uk/news/worl...py-chiefs.html
Die EU ist ein zentraler Baustein der geplanten Weltregierung. Zum Glück werden die ausführenden Zentralbanker und die steuernden Bankiers-Familien mit ihrem totalitären Projekt scheitern. - #2239 28.09.2011 12:04 von
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