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Industriespionage - wie groß ist die Gefahr?

IHKs und Sicherheitsexperten schlagen Alarm: In der Wirtschaftskrise hat Industriespionage Hochkonjunktur. Der Wettbewerbsdruck wächst - und wenn Angestellte um ihren Job bangen auch die Bereitschaft, Know-how an einen Konkurrenten zu verscherbeln. Wie groß ist die Gefahr für unsere Wirtschaft?
  1. #70

    Zitat von lupenrein Beitrag anzeigen
    Es wird keine deutschen Politiker geben, die Deutschland wieder nach vorne bringen könnten.
    Die bestehenden Verträge und und mehr oder weniger freiwillig eingegangenen Verpflichtungen werden dies
    in jedem Fall nachhaltig verhindern.
    Da möchte ich Ihnen doch widersprechen! Deutschland könnte, wenn es wollte aufgrund der verbliebenen Souveränitätsspielräume noch wesentlich Einfluss auf die Demokratisierung der EU und auf deren souveräne Ausprägung als Union der Vaterländer nehmen, die auch den Beifall der Franzosen, Niederlander, Spanier, Italiener, Briten und anderen Nationen finden würden! Lissabon muss nicht das Ende eines Prozesses der Integration darstellen! Auflösung der Nato zugunsten einer europäischen Sicherheitsarchitektur mit Russland als gleichberechtigtem Staat und ein Europa auf Augenhöhe mit den USA als Verbündeter aber nicht mehr als Hegemon europäischer Politik, würden die Stellung Deutschlands und der EU in der Welt festigen, jedoch die unrühmliche Rolle als Vasall abenteuerlicher Politik abrupt beenden!

    Das Zeitfenster ist noch offen, wird der Spielraum nicht genutzt, wird es Jahrzehnte dauern, die für Deutschland bitter werden könnten, um wieder auf das Niveau zu kommen, das im Ausland Jahrzehnte bewundert wurde!
  2. #71

    Zitat von GM64 Beitrag anzeigen
    Mit dem Ungarn ist mein Teamleiter Tennis spielen gegangen, der war auch frisch von der Uni gekommen. Mit mir hat er nicht einmal geredet.
    Es ist alles im Eimer.
    Bisher ist vieles schief gelaufen, im Eimer ist alles noch lange nicht! Man sollte sich neben technisch, naturwissenschalichen und technologischen Wissen auch etwas mit gesellschaftpolitischen Fragen beschäftigen und Zusammenänge erkennen!

    Vielleicht hat Ihr ungarischer Kollege mehr "Biss" erkennen lassen, war mehr den Realitäten der Weltwirtschaft verhaftet und einfach der interessantere Gesprächspartner mit Einfluss und Connections! Eventuell wahren Sie zuwenig Persönlichkeit, um vom Teamleiter ernst genommen zu werden?
    "Struggle for life" gilt heute im Wirtschaftsleben mehr denn je! Viele Deutsche, die in behüteten Einkindelternhäusern aufgewachsen sind und bis 28 / 30 studiert haben, begreifen das erst mit 35 /40 Jahren, wenn die Felle davongeschwommen sind!
  3. #72

    Zitat von grauer kater Beitrag anzeigen
    Da möchte ich Ihnen doch widersprechen! Deutschland könnte, wenn es wollte aufgrund der verbliebenen Souveränitätsspielräume noch wesentlich Einfluss auf die Demokratisierung der EU und auf deren souveräne Ausprägung als Union der Vaterländer nehmen, die auch den ......
    'Auf gleicher Augenhöhe' mit den USA, das ist allenfalls ein Eunschtraum, aber den wird es nicht geben, solange die USA Weltmacht sind oder zu sein glauben.
    USA und EU zusammen machen Deutschland quasi handlungsunfähig in Ihrem Sinne.
    Und ob Frankreich, GB , Belgien usw. den beschriebenen Weg Deutschlands begrüssen würden, darf bezweifelt werden.
    Man denke nur daran, wie sich diese Staaten gewehrt haben,
    als die Wiedervereinigung Deutschlands anstand.
  4. #73

    Zitat von lupenrein Beitrag anzeigen
    'Auf gleicher Augenhöhe' mit den USA, das ist allenfalls ein Eunschtraum, aber den wird es nicht geben, solange die USA Weltmacht sind oder zu sein glauben.
    USA und EU zusammen machen Deutschland quasi handlungsunfähig in Ihrem Sinne.
    Und ob Frankreich, GB , Belgien usw. den beschriebenen Weg Deutschlands begrüssen würden, darf bezweifelt werden.
    Man denke nur daran, wie sich diese Staaten gewehrt haben,
    als die Wiedervereinigung Deutschlands anstand.
    Deutschland ist nicht handlungsunfähig! Die Regierung hat nur keine vernünftige Staatsdoktrin sowie keine gesellschaftlich-politisch und ökonomisch vertretbare zielgerichtete Strategie!
    Die Mehrheit der Europäer in der EU ist schon wesentlich weiter im Denken als ihre zum grossen Teil unfähigen Regierungen! Kluge Menschen haben längst begriffen, dass es zu umfassenden europäischen Intergration keine Alternative gibt, soll Europa nicht in der geopolitischen und weltwitschaftlichen Bedeutungslosigkeit versinken!








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