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Griechenland raus aus dem Euro?

Die Regierung in Athen erwägt einen Austritt aus der europäischen Währungsunion. Könnte sich Griechenland so retten? Und was hieße das für den Euro?
  1. #130

    Griechenland hat verstanden

    Ein Austritt Griechenlands ist ein positiver Anfang. Je schlimmer es wird, desto besser. Je früher dieses korrupte Finanzsystem den Bach runtergeht, desto erfreulicher. All das, was sich die Feudalisten ausgedacht haben, um sich in die eigenen Taschen zu wirtschaften - es soll vernichtet werden.
  2. #131

    Interessanter Fall

    Zitat von Uexkuell Beitrag anzeigen
    Vielen dank, lieber deutscher Untertan, sagen die Bänker, die Industriellen und die Politiker. Und Du kannst es noch ein wenig besser, leg noch ein Schippchen drauf, ein Wochenende brauchst Du ja nicht, Rente ist was für Greise, du bist jung, stark, treuer deutscher Untertan.

    Hieß es schon in den Tagen Weimars: Geschäft ist Geschäft. Auf dem Tisch die Geldbündel, schubkarenweise. Und davor ein paar ausgehungerte deutsche Arbeiter. Tja, so wird es wieder sein. Wer wie Vieh behandelt werden möchte...

    Verraten: als Deutscher und als Europäer. Betrüger, Greise und Irre an der Macht. Armes, geliebtes Land. Irgendwann hieß es auch einmal: "Nie wieder!"
    Was ich an Ihrem Posting hochinteresant finde ist die Tatsache, dass ich trotz längeren Rätselns einfach nicht herauskriege, ob Sie eigentlich linksradikales oder rechtsradikales Gedankengut vermitteln möchten.

    Was soll's. Ist ja eigentlich eh dasselbe. Hauptsache, die Vernunft und ruhiges Überlegen bleibt auf der Strecke.
  3. #132

    Gleicher als gleich

    Zitat von weltbetrachter Beitrag anzeigen
    UND keinerlei Hilfen mehr für Pleite-Banken und Pleite-Staaten.
    Genau. Da haben wir schon eine Partei an der Macht, die predigt, dass der Markt sich von selbst regelt, die dann aber doch eingreift, wenn der Markt mal nicht einen Kleinunternehmer sondern eine (Groß-) Bank oder einen Staatshaushalt wegregelt. Man kann wirklich nur noch mit dem Kopf schütteln.
  4. #133

    Die beste Nachricht der letzten Jahre

    Ich bin mal gespannt, ob die Griechen Wort halten und sämtliche Schulden auf den Cent zurückzahlen. Mich kann man, glaube ich, viel eher davon überzeugen, dass die Erde ein Scheibe ist. Na ja, so oder so, für die Griechen wird es in Zukunft unglaublich schwer werden, wieder auf die Beine zu kommen.
  5. #134

    Turbulente Zeiten stehen uns bevor. Unsere Politiker haben mal wieder alles falsch gemacht, was falsch zu machen war. Erst werden zig Milliarden Richtung Griechenland gepumpt und nun erklärt uns Griechenland nonchalant seine Zahlungsunfähigkeit.

    Jetzt werden die Preisstürze an den Rohstoffböresen verständlicher. Insiderwissen, dass an den Börsen schnell noch versilbert werden sollte, bevor Krethi und Plethi auch nur reagieren können.
  6. #135

    find ich toll

    sollen sie mal gehen,
    und danach ihre wertlosen Drachmen drucken.

    freue mich schon für billiges Geld eine nette Insel zu kaufen.
  7. #136

    Lieber ein Ende mit Schrecken, als Schrecken ohne Ende.


    Griechenland, Irland, Island und Portugal aus der EU ausschließen, Schulden zurückfordern, Außengrenzen schließen, Verantwortliche hinter Gitter.

    Genauso, wie es in der deutschen Wirtschaft mit veruntreuten Geldern bei der mittelständischen Wirtschaft gemacht wird, sollte kurzer Prozess gemacht werden mit der dicken Vetternkumpaneiwirtschaft. Finanzamt, Steuerprüfung, Zwangsvollstreckung, Schließung des Geschäftstreibens, bei Nichtzahlung Erzwingungshaft und Einfrieren sämtlicher Konten.

    Am besten finde ich noch die vom Spiegel berichteten Phantomschafe...
    Aber die hohen EU-Beamten haben ihre Schäfchen natürlich schon ins Trockene gebracht...
  8. #137

    Sehr komplexe Thematik...

    ... ist das. Dennoch konnten sich Staaten früher der Schulden, durch Geld drucken und der damit verbundenen Inflation, befreien.

    Einem Euro-Staat ist das nicht mehr möglich.

    Ich denke das Griechenland aus einem Staatsbankrott, dem Druck von Drachmen und Euros als Zweitwährung, gestärkt hervorgehen würde.

    Nur eine Vermutung eines Nicht-Ökonomen, meine 2 Cents sozusagen.
  9. #138

    Strategisches Denken unserer Polit-Clowns wäre vorher angebracht

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Regierung in Athen erwägt einen Austritt aus der europäischen Währungsunion. Könnte sich Griechenland so retten? Und was hieße das für den Euro?
    Hinterher wird gehechelt und repariert, was nicht mehr zu reparieren ist. Das haben sich die Griechen fein ausgedacht. Zuerst hat man sich mit Hilfe von Goldman Sachs in die €-Zone gemogelt, was scheinbar leicht war mit der seichten Schröder-Regierung und den "Grünen Bundestags-Stricknadeln". Vor der Zurückzahlung wollen sich die Griechen drücken, indem sie ganz einfach so ihren Schuldenberg den anderen, vornehmlich den Deutschen aufhalsen, und aus der €-Zone wieder austreten. Anstatt ihre Steuerhinterzieher zur Kasse zu bitten. Die Griechen kann man in diesem Fall nur noch als die größten Betrüger auf Gottes Erdboden bezeichnen. Die Hauptschuldigen an dem ganzen Debakel sind die Eurokraten in Brüssel. Bekloppt, gutgläubig, blauäugig sowieso. Am besten, wir treten auch aus der €-Zone aus und überlassen die Spaniaken, Frenchies und Itaker ihren selbstgemalten Banknoten.
  10. #139

    ?

    Ich finde es beachtlich, dass man in den Medien nichts von den tagtäglichen Massendemos berichtet hat. War wohl zu gefährlich.


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