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Finanzkrise als Chance?

Weltweit kämpfen Banken und Unternehmen mit den Folgen des Finanzmarktbebens: Doch junge Firmen mit innovativen Produkten stemmen sich gegen den Abschwung. Können diese Firmen als Gewinner aus der Weltwirtschaftskrise hervorgehen?
  1. #1

    "Wo Schatten ist, da ist auch Licht"

    Selbstverständlich wird die Krise Gewinner hervorbringen. Viele Menschen haben gemerkt, daß sie sich von anderen abhängig gemacht haben. Stichwort: Hohe Energiekosten.

    Wer kann, wird tunlichst versuchen, weitere Abhängigkeiten zu minimieren, wenn es um den Bau eines Eigenheimes geht: Erdwärme, Sonnenenergie usw. boomen doch jetzt schon.
  2. #2

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Weltweit kämpfen Banken und Unternehmen mit den Folgen des Finanzmarktbebens: Doch junge Firmen mit innovativen Produkten stemmen sich gegen den Abschwung. Können diese Firmen als Gewinner aus der Weltwirtschaftskrise hervorgehen?

    Jede Krise hat auch ihre Gewinner, seien es die "Kriegsgewinnler" oder eben innovative Firmen. Jede Krise zwingt auch immer zum Umdenken, so geschehen z.B. beim Wandel unserer Gesellschaft in eine Dienstleistungsgesellschaft.
  3. #3

    Zitat von Rainer Eichberg Beitrag anzeigen
    "Wo Schatten ist, da ist auch Licht"

    Selbstverständlich wird die Krise Gewinner hervorbringen. Viele Menschen haben gemerkt, daß sie sich von anderen abhängig gemacht haben. Stichwort: Hohe Energiekosten.
    Wer kann, wird tunlichst versuchen, weitere Abhängigkeiten zu minimieren, wenn es um den Bau eines Eigenheimes geht: Erdwärme, Sonnenenergie usw. boomen doch jetzt schon.
    "Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch."

    Ich denke, viele Menschen - und täglich werden es mehr - begreifen die Krise auch als eine Chance für einen grundlegenden politischen Neuanfang mit der SPD am 27. September.
  4. #4

    Bloß wo führt die Krise noch hin?

    Zitat von Rainer Eichberg Beitrag anzeigen
    "Wo Schatten ist, da ist auch Licht"

    Selbstverständlich wird die Krise Gewinner hervorbringen. Viele Menschen haben gemerkt, daß sie sich von anderen abhängig gemacht haben. Stichwort: Hohe Energiekosten.

    Wer kann, wird tunlichst versuchen, weitere Abhängigkeiten zu minimieren, wenn es um den Bau eines Eigenheimes geht: Erdwärme, Sonnenenergie usw. boomen doch jetzt schon.
    Ich sehe das so ähnlich wie Sie. Und ich muss (kann) gestehen, dass ich bis jetzt persönlich von der Krise noch nichts gespürt habe. Rente + Betriebspension kommen wie gewohnt, Haus ist bezahlt, alles bestens also.

    Energiemäßig hinke ich noch etwas hinter her, heize z.B. mit Öl, aber das ist im Moment auch nicht so schlecht, und beim Strom konnte ich durch Einhaltung einiger strikter Maßnahmen den Verbrauch drastisch reduzieren. Auch hier also alles bestens eigentlich.

    Was mir zu denken gibt, ist die Geldmenge, die z.B. die Amerikaner derzeit in den Markt werfen. Hierdurch könnte eine massive Inflation ausgelöst werden, die, wenn sie Ausmaße wie Anfang der 20er Jahre letzten Jh. in Deutschland annehmen sollte, alles in der Welt zum Einsturz bringen würde. Und dann wäre nichts mehr bestens und niemand würde gestärkt aus der Krise kommen. Das macht mir Angst.
  5. #5

    Zitat von knut beck Beitrag anzeigen
    "Wo Gefahr ist, wächst das Rettende auch."

    Ich denke, viele Menschen - und täglich werden es mehr - begreifen die Krise auch als eine Chance für einen grundlegenden politischen Neuanfang mit der SPD am 27. September.
    Schwer vorstellbar, wie eine Resozialisierung in der Regierung ausgerechnet in der Spezialdemokratie vonstatten gehen soll. Aber vielleicht ist eine Läuterung als marginalisierter Juniorpartner ja möglich, wenn die Partei ihre Führungsriege weitesgehend entsorgt.

    Zumindest ist eine linke Regierung ohne die SPD im September ja noch nicht vorstellbar, aber andere Demokratien oder auch schon einzelne einstellige Ergebnisse für die SPD zeigen ja wo's ansonsten hingeht.
  6. #6

    Diese Finanzkrise ist sowohl Risiko als auch Chance.Die Cahnce liegt in einer Veränderung unserer Wertvorstelungen weg von unserer fixierung auf materliellen Wohlstand,der ohnhin keine Befriedugung verspricht,hin zu menschlischen Werte.Begriffe wie Frieden,liebe Geborgenheit und Nähe sollten wieder in den Vordergrund rücken.Das was das Leben ausmacht lässt sich nicht mit Geld kaufen.Von dem was ich mit Geld kaufen kann brauche ich im grunde sehr wenig.Das wir mit all dem unnotwendigen was wir produzieren zudem die Umwelt zerstören ergibt erst recht keinen Sinn.
    Weniger ist in diesem Sinne als o mehr.
    Dies ist meine Meinung,aber letztendlich muss natürlich jeder selbst entscheiden wo seine Bedürfnise liegen.
  7. #7

    Zitat von Andreas Heil Beitrag anzeigen
    Schwer vorstellbar, wie eine Resozialisierung in der Regierung ausgerechnet in der Spezialdemokratie vonstatten gehen soll. Aber vielleicht ist eine Läuterung als marginalisierter Juniorpartner ja möglich, wenn die Partei ihre Führungsriege weitesgehend entsorgt.

    Zumindest ist eine linke Regierung ohne die SPD im September ja noch nicht vorstellbar, aber andere Demokratien oder auch schon einzelne einstellige Ergebnisse für die SPD zeigen ja wo's ansonsten hingeht.
    Bis zur Bundestagswahl haben wir noch ein halbes Jahr. Sie können von den derzeitigen Umfragewerten nicht auf das Wahlergebnis schließen. Die SPD ist hochmotiviert und steht geschlossen hinter ihrem Parteivorsitzenden Franz Müntefering und Spitzenkandidaten Frank-Walter Steinmeier. Wir werden einen tollen Wahlkampf hinlegen und die Menschen inhaltlich begeistern. Yes we can!
  8. #8

    ...

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Weltweit kämpfen Banken und Unternehmen mit den Folgen des Finanzmarktbebens: Doch junge Firmen mit innovativen Produkten stemmen sich gegen den Abschwung. Können diese Firmen als Gewinner aus der Weltwirtschaftskrise hervorgehen?
    Auch jeder, der nur ein bisschen Erspartes übrig hat, kann locker als Gewinner aus der Krise gehen. Aber Optimismus und Initiative ist nicht jedermanns Sache.
  9. #9

    Zitat von knut beck Beitrag anzeigen
    Wir werden einen tollen Wahlkampf hinlegen und die Menschen inhaltlich begeistern. Yes we can!
    Ach ja? Womit denn?








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