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Energiesparbirnen, Dosenpfand, Gelber Sack – was ist sinnvoll, was nicht?

Umweltschutz ist seit Jahren erklärtes Ziel der Politik und längst Teil unseres täglichen Lebens geworden. Ob freiwillig oder per Gesetz: Wir tun bereits eine Menge für ein nachhaltiges Wirtschaften und effizienten Umgang mit Rohstoffen. Doch nicht alles, was uns verordnet oder abverlangt wird, bringt auch wirklich den gewünschten Effekt. Was ist sinnvoll, was nicht?
  1. #1

    Das Ende leider schlecht recherchiert und stümperhaft dargestellt!

    Ansicht kann ich dem Artikel zustimmen, doch gegen Endee beuht er weder auf Fakten, noch auf logischem nachdenken.

    Es wird ohne Argumentation gegen Atomausstieg und Elektroautos sowie solarstrom gewettert.

    Vielleicht sollte man eher an die Politik appellieren dort sinvolle Änderungen hervorzurufen?!

    1. Dr Atomausstieg ist sowohl sinvoll als auch notwendig!
    Es ist falsch das wir großartig Atomstrom importiert haben, meist war es andersrum! Solche Reformen lassen sich nunmal nicht sofort Mestizen, wir müssen uns nu auf den Ausbau erneuerbarer Energien konzentrieren!

    Elektroautos sind ebenso wichtig für die Umsetzung dieser Ziele.
    Es gibt eine Vielzahl neuer antriebskomzepte die in Kombination funktionieren! Man sollte vielleicht den Ausbau der Infrastruktur forcieren?!

    Auch solarstrom hat seine Berechtigung, in Verbindung mit leistungsfähigen Netzen und de, Zusammenspiel mit windenergie kann Wasserstoff und Gas hergestellt werden. Beides lässt sich gut speichern und zur Fortbewegung nutzen, es muss nur verstärkt u gesetzt werden.

    Leider ein sehr schlechtes Ende für einen Ansicht guten Artikel!
  2. #2

    Zitat von S-to-the-d Beitrag anzeigen
    Ansicht kann ich dem Artikel zustimmen, doch gegen Endee beuht er weder auf Fakten, noch auf logischem nachdenken.

    Es wird ohne Argumentation gegen Atomausstieg und Elektroautos sowie solarstrom gewettert.

    Vielleicht sollte man eher an die Politik appellieren dort sinvolle Änderungen hervorzurufen?!

    1. Dr Atomausstieg ist sowohl sinvoll als auch notwendig!
    Es ist falsch das wir großartig Atomstrom importiert haben, meist war es andersrum! Solche Reformen lassen sich nunmal nicht sofort Mestizen, wir müssen uns nu auf den Ausbau erneuerbarer Energien konzentrieren!

    Elektroautos sind ebenso wichtig für die Umsetzung dieser Ziele.
    Es gibt eine Vielzahl neuer antriebskomzepte die in Kombination funktionieren! Man sollte vielleicht den Ausbau der Infrastruktur forcieren?!

    Auch solarstrom hat seine Berechtigung, in Verbindung mit leistungsfähigen Netzen und de, Zusammenspiel mit windenergie kann Wasserstoff und Gas hergestellt werden. Beides lässt sich gut speichern und zur Fortbewegung nutzen, es muss nur verstärkt u gesetzt werden.

    Leider ein sehr schlechtes Ende für einen Ansicht guten Artikel!

    In ihrer Überschrift steht - schlecht recherchiert und stümperhaft zusammengefasst - na dieses Lob kann man so an Sie weitergeben.

    Wie kann der Atomausstieg , so wie er momentan durchgeführt wird, in irgendeinerweise sinnvoll sein. Es wird doch nur kein Strom produziert in den abgeschalteten Anlagen aber an den ganzen Gefakren doe gerade letztes Jahr so hysterisch dargelegt wurden, was hat sich denn da geändert?

    Elektroauto - haben Sie nicht im ersten Satz logisches Nachdenken gefordert? Erneuerbare Energien kommen quasi an der Steckdose durch fehlende Infrastruktur gar nicht an. Und durch den Atomausstieg haben sich auch noch die CO²/kwh Werte nach oben geschraubt. Jetzt Werbung für Elektroautos zu machen, um idiotische Klimaziele zu erreichen - wo nun die CO²/kwh Werte und somit CO² /km schlechter sind als bei handelsüblichen Verbrennungsmotoren?

    Gelber Sack bis Energiesparbirnen, wie lächerlich soll es denn noch werden in diesem Lande.
  3. #3

    Industriealismus vs. Umweltschutz

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Umweltschutz ist seit Jahren erklärtes Ziel der Politik und längst Teil unseres täglichen Lebens geworden. Ob freiwillig oder per Gesetz: Wir tun bereits eine Menge für ein nachhaltiges Wirtschaften und effizienten Umgang mit Rohstoffen. Doch nicht alles, was uns verordnet oder abverlangt wird, bringt auch wirklich den gewünschten Effekt. Was ist sinnvoll, was nicht?
    Das Einsammeln von Abfällen ist an und für sich ist schon sehr sinnvoll, der Bürger mittlerweile bemüht, auch wenn er nicht immer die Regularien versteht, wenn es z.B. um den Inhalt des gelben Sackes geht.
    Energiesparbirnen kommen gerade tonnenweise zurück, soweit meine Hochrechnung stimmt.(LED made in China lässt grüssen)
    Und das Dosenpfand hat natürlich nichts an der Wegwerf-Einwegmentalität geändert, aber das billigste Bier gibt's in Dosen, und das billigste Wasser in Plastikflaschen.
  4. #4

    Energiesparbirnen ,Dosenpfand ,Gelber Sack-was ist sinnvoll,was nichtt?

    Zitat von ANDIEFUZZICH Beitrag anzeigen
    Das Einsammeln von Abfällen ist an und für sich ist schon sehr sinnvoll, der Bürger mittlerweile bemüht, auch wenn er nicht immer die Regularien versteht, wenn es z.B. um den Inhalt des gelben Sackes geht.
    Energiesparbirnen kommen gerade tonnenweise zurück, soweit meine Hochrechnung stimmt.(LED made in China lässt grüssen)
    Und das Dosenpfand hat natürlich nichts an der Wegwerf-Einwegmentalität geändert, aber das billigste Bier gibt's in Dosen, und das billigste Wasser in Plastikflaschen.
    Nun, gerade wird doch Berlin von der kranken Bausenatorin seiner wunderbaren Birnen und Leuchten beraubt. Stattdessen wird der Himmel blau - Made in China - LED.
    Da kann dann mehr Schmiergeld kassiert werden. Der Finanzsentor - zwar Fischhändler und als solcher Unternehmer, richtet die Verwaltungen hin und auch hier wird Energie gespart - zum Nachteil aller Bürger. Wir haben uns mit "Kerzen" eingedeckt, da die im Energiesektor angebotenen Birnen in unsere Lampen nicht passen und ferner das Gift Quecksilber enthalten, was - wenn man mal an die alten guten Fieberthermometer denkt , beim herunterfallen in tausend kleine Giftperlen zerfällt. Schön für Haushalte mit kleinen Kindern.
    Die Sauberkeit der Detuschen - insbesondere der Dreckmonopole Berlin ist bekannt. Früher war es mal New York! Der Aussieg aus der Atomenergie adhoc ist auch nicht zu begrüßen. Es ist - typisch bestechliche Politiker -ein Verbrechen gewesen , Atomwerke überhaupt zu bauen, wenn nicht die Frage der Entsorgung geklärt ist. Die Lügen über Asse von jedem Umweltminister jeder Partei sind bekannt, der Stollen kann nicht mehr geräumt werden.
    Weiter so!
  5. #5

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Umweltschutz ist seit Jahren erklärtes Ziel der Politik und längst Teil unseres täglichen Lebens geworden. Ob freiwillig oder per Gesetz: Wir tun bereits eine Menge für ein nachhaltiges Wirtschaften und effizienten Umgang mit Rohstoffen. Doch nicht alles, was uns verordnet oder abverlangt wird, bringt auch wirklich den gewünschten Effekt. Was ist sinnvoll, was nicht?
    Man muß einfach ganz nüchtern sehen, daß viele der sogenannten Umweltschutzmaßnahmen in Wirklichkeit auf Druck der Industrien eiungeführt worden sind und sonst auch niemandem nützen, schon gar nicht der Umwelt. Bestes Beispiel sind "Energiesparlampen" und "Biosprit". Jeder halbwegs Informierte wußte von Anfang an, daß die ökologischen und ökonomischen Auswirkungen solcher Maßnahmen katastrophal sind, asußer für die jeweiligen Industrien.

    Das heißt, es macht auch keinen Sinn, diese Dinge den sogenannten Gutmenschen und Ökospinnern in die Schuhe zu schieben. Die sind einfach Folge eines extrem ausufernden Lobbyismus, für den unsere politischen System aus verschiedenen Gründen stark anfällig sind. Daß es in solchen Fällen ausnahmsweise tendenziell eher die grünen Parteien sind, die sich kaufen lassen, ist nicht deren spezielles Problem.

    Und im Übrigen ist das Märchen vom ökologisch bewußten Deutschen eben ein Märchen. Der Ressourcenverbrauch und die Müllproduktion eines deutschen Durchschnittsbürgers sind enorm, hochgerechnet auf 7 Milliarden Menschen würde ein derartiges Strohfeuer innerhalb von kürzester Zeit zu riesigen Kriegen um grundlegende Ressourcen führen. Wir essen Unmengen an Fleisch, wir fahren immernoch dicke Spritschleudern, wir benutzen Einwegplastiktüten, fliegen nach Mallorca, produzieren Umengen an Elektroschrott etc. Der durchschnittliche Deutsche ist eben nicht umweltbewußt, sondern würde es als inakzeptablen Eingriff in die Konsumfreiheit erachten, wenn man Fleisch vernünftig besteuern und Einwegplastiktüten verbieten würde.
  6. #6

    Zitat von hartwig2 Beitrag anzeigen
    Erneuerbare Energien kommen quasi an der Steckdose durch fehlende Infrastruktur gar nicht an..
    Und die logische Konsequenz ist eben, daß man die notwendige Infrastruktur entwickeln muß, und wenn wir nicht jedes Jahr Milliarden und Abermilliarden an Bankensubventionen verteilen und endlich die Kartellstrukturen auf dem Energiemarkt aufbrechen und die Versorger verpflichten würden, die gesetzlich festgeschriebenen Rückstellungen für den Netzausbau zu leisten, die übrigens auch in den Verbraucherpreis eingepreist sind, dann hätten wir diese Infrastruktur schon lange.

    Die Energieversorgung eines Volkswirtschaft zu reformieren, ist ein riesiges UNterfangen. Pfadabhängigkeiten und verkrustete Strukturen müssen aufgebrochen werden. Diese Änderungen sind aber notwendig, denn ein System, das sich an veränderte Umweltbedinungen nicht anpassen kann, ist nicht überlebensfähig. Kleiner Hinweis an alle Strukturkonservativen: Unser auf fossilen Energien beruhendes System funktioniert nur so lange, wie es fossile Energieträger gibt. Das ist zwar für manche hier überraschend, und andere glauben, daß Öl unendlich lange hält, aber die Realität sieht nun mal anders aus. Und mit den Struktuveränderungen sollte man nicht erst anfangen, wenn das Öl weg ist.

    Die Frage ist dann halt, wie es gemacht wird. Und da wir Schwarz/Geld in der Regierung haben, wird es halt so wirtschaftsfreundlich wie möglich gemacht und damit werden volksiwrtschaftliche und ökologische Vorteile meist komplett verwässert, und es werden die Wirtschaftsinteressen der Kartelle über die INteressen der Allgemeinheit gestellt. Eon zum Beispiel fährt schon wieder Rekordgewinne ein, aber wenn es dann darum geht, den Verpflichtungen für den Netzausbau nachzukommen, wird nach dem Staat geschrien., und dan kommt ami und zahlt, und zwar mit unserem Geld.
  7. #7

    Zitat von hartwig2 Beitrag anzeigen
    In ihrer Überschrift steht - schlecht recherchiert und stümperhaft zusammengefasst - na dieses Lob kann man so an Sie weitergeben.

    Wie kann der Atomausstieg , so wie er momentan durchgeführt wird, in irgendeinerweise sinnvoll sein....

    Elektroauto - haben Sie nicht im ersten Satz logisches Nachdenken gefordert? ...

    Gelber Sack bis Energiesparbirnen, wie lächerlich soll es denn noch werden in diesem Lande.
    Das Lob kann an sie nur weitergegeben werden. Wenn man gegen Alles ist und an nichts ein gutes Haar läßt, kommt man nicht weiter.

    Wie der Vorredner schon gesagt hat, alles eine Frage der Infrastruktur. Die wurde die letzten Jahrzehnte sträflich vernachlässigt, das müssen wir jetzt stemmen. Alles andere ist machbar und sinnvoll.
  8. #8

    positiv

    Ich verstehe nun wirklich nicht, was an Produkten aus China so schlimm sein soll. Der Rasierer, CD-Player, Fernseher, Laufschuh, NobelSkianzug usw. kann gerne aus China kommen, kein Problem, aber bei LED-Leuchten und Solarpanels, wird es ernst. Die sollen nicht aus China kommen, sonst sind sie nicht sinnvoll. Komische Ansicht!

    Rohstoffe wieder zu verwerten macht Sinn. Nichts anderes forciert der gelbe Sack und der Dosenpfand. Die Bürger gehen sehr verantwortungsvoll mit den Rohstoffen um, was sein Besuch im örtlichen Wertstoffhof jederzeit belegen kann.

    Insgesammt eine sehr positive Entwicklung!
  9. #9

    Zitat von Dumpfmuff3000 Beitrag anzeigen
    ... Bestes Beispiel sind "Energiesparlampen" und "Biosprit". Jeder halbwegs Informierte ... Gutmenschen und Ökospinnern ... grünen Parteien ...
    Merken Sie was? Lauter wirklich tolle Worte, die eine sinnvolle Diskussion von Anfang an zum erliegen bringen. Die Grünen sind schon lange nicht mehr inder Regierun. Energiesparlampen machen durchaus Sinn, aber das werden Menschen wie Sie kaum verstehen.


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