Männer und Frauen unterscheiden sich rein äußerlich und in ihren körperlichen Fähigkeiten erheblich, die Annahme, die geistigen Fähigkeiten und somit die Qualifikation für bestimmte Berufe sei gleich ist daher absurd.
Bei den körperlichen Fähigkeiten ist es leider so, dass die besonders herausragende Fähigkeit von Frauen gerade in der Frauenbewegung gering geschätzt wird.
Bei den körperlichen Fähigkeiten kann man im Sport auch die Quote in reinster Form begutachten. Es gibt getrennte Wettbewerbe, so dass eine Person A, die 9,9 s für 100m benötigt ein Niemand ist, während eine Person B für 10,5 s auf 100m mit Goldmedaillen und Werbeverträgen überhäuft wird.
Die Frage ist, ob man Quoten, die letztenendes genau darauf hinauslaufen wirklich im Berufsleben haben will.
Die einzigen akzeptablen Vergabestrategien bei Arbeitsstellen ist die Einstellung entweder der höchstqualifizierten Personen oder die Festlegung einer Mindestqualifikation mit anschließendem Losverfahren.
Gruß
Verbalwalze



