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Die meisten Länder hielten nach Fukushima an ihrem Atomkurs fest – zu Recht?

Die Atomkatastrophe von Fukushima schockte die Welt - aber nicht für lange. Nur wenige Länder änderten ihre Einstellung zur Atomenergie oder legten sich - wie Deutschland - auf eine Abkehr von dieser Form der Energiegewinnung fest. Haben diese Länder, die weiterhin auf die Kernenergie vertrauen, Recht in ihrer Entscheidung?
  1. #10

    Zitat von Bartender Beitrag anzeigen
    Wir alle wissen, dass Kernkraft gefährlich ist; dass es keine vernünftige Endlösung für die nuklearen Abfällen gibt....
    es gibt längst vernünftige lösungen-
    die auch hier im forum wieder und wieder vorgestellt wurden.-

    eine endgültige lösung wäre bspw die deponie auf einem juppitermond-

    und die zeit ,bis dies sicher und kostengünstig möglich ist,mit zwischenlagern überbrücken x mal 200 jahre.

    die kosten für zwischenlager sind lächerlich-- weitweitweit geringer als allein die suche nach einem endlager kostet.

    für den transport hatte ich magnetische schleudern ins gespräch gebracht-nun feuern die us schon mit ihrer rail-gun mit
    9000 km/h -- das ist schon nahe an der fluchtgeschwindigkeit-

    bald können die ins all feuern-
    das ging weit schneller als ich das erwartet hätte-

    machbar wäre es sogar sofort-kostet aber etwas-und ist ja auch gar nicht nötig

    wollen sie im ernst betreiten in 200 oder 400 jahren wäre das nicht möglich??
  2. #11

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    es gibt längst vernünftige lösungen-
    die auch hier im forum wieder und wieder vorgestellt wurden.-

    eine endgültige lösung wäre bspw die deponie auf einem juppitermond-
    Ganz toller Vorschlag, wenn der Abschuss schief geht haben wir den Müll weltweit gleichmäßig verteilt.

    Weltweit sind mehr Raketen/Raumfähre explodiert als AKW-Reaktoren.
  3. #12

    Zitat von antilobby Beitrag anzeigen
    Ganz toller Vorschlag, wenn der Abschuss schief geht haben wir den Müll weltweit gleichmäßig verteilt.

    Weltweit sind mehr Raketen/Raumfähre explodiert als AKW-Reaktoren.
    zunächst einmal ist es vernünftig,die dinge in zwischenlagern
    zu tun.-der meinung sind auch professoren für risikoforschung bspw
    in 200 jahren gibt es technologieen,von denen man heute nicht mal träumt.-

    eine einzige dieser optionen ist die magnetbahnschleuder ins all.
    da dies elektromagnetisch passiert,und der zukunftscastor rein
    passiv geschleudert wird,kann da auch nichts explodieren.-
    von einer rakete rede ich nicht.-

    endet die magnetbahnschleuder in 10 km höhe,sind es nur noch wenige km ins luftleere all.da kann weniger passieren als auf einem flug über den atlantik.--

    eine andere option wäre die aufbereitung der wertstoffe.-

    es ist schon erstaunlich,dass die grünen ständig wie die irren
    uns erklären,pv werde wettbewerbsfähig in 2 jahren oder so-

    aber wenn man von einer entwicklung redet,für die man 200 jahre
    oder 400 jahre oder 600 jahre oder tausend jahre zeit hat,verfallen sie in unsinnigen pessimismus.-

    SIE WOLLEN EINFACH NICHT,DASS ES EIN ENDLAGER bzw eine andere lösung GIBT-

    der geringen belastung durch zwischenlager (weniger als 1 € pro mann und jahr) stehen die unabweisbaren MRD-belastungen für unsere
    kinder gegenüber durch den endlager-irrsinn-

    ich hinterlasse meinen kindern lieber die wertstoffe in zwischenlagern statt noch mehr schulden-die nämlich keine fiktion sind wie die theoretichen desaster mit atommüll- sondern mit brutaler härte ihr leben realiter und todsicher schädigen werden.
  4. #13

    Zitat von exilator Beitrag anzeigen
    Mein Herr, ich kenne niemanden der irgend etwas in der Richtung von sich gegeben hat, wie Sie es unterstellen. Ihre Argumentation ist genauso einfältig, wie die einfältigen Argumente gegen den Kat, wenn Sie sich erinnern. Dass der Kat Weltstandard geworden ist, liegt ganz bestimmt nicht daran, dass D. den Rest der Welt gezwungen hat ihn einzuführen. Also: Sie argumentieren mit etwas, was völlig ausser Reichweite steht.
    Zunächst verweise ich auf die Themenstellung, auf die ich reagierte. Und auf Ihre Entgegnung antworte ich mit gleicher Münze: "einfältig" ist es, ein Kernkraftwerk mit einem Auto-Katalysator gleichzusetzen. Ich betone noch einmal die Kosten für die Energiewirtschaft bzw. den Staat, wenn völlig intakte Kraftwerke im Werte von hunderten-Milliarden stillgelegt und abgebaut werden - mit halbabgebrannten Brennstäben. Da Deutschland ein reiches Land ist, können wir uns das offenbar leisten. Nichts dagegen! Nur zu - ein wunderbares Konjunkturprogramm. Doch in anderen Ländern sieht das nicht so üppig aus wie in D.
  5. #14

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    eine einzige dieser optionen ist die magnetbahnschleuder ins all.
    da dies elektromagnetisch passiert,und der zukunftscastor rein
    passiv geschleudert wird,kann da auch nichts explodieren.-
    von einer rakete rede.....
    Man überlegt heute schon ob man nicht aus alten Deponien die Wertstoffe gewinnen kann. Mache Stoffe sind in höheren Konzentrationen verhanden als sie in der Natur abgebaut werden. Da frage ich mich auch ob es Sinn macht ein Endlager für geologische Zeiträume zu suchen - wenn nicht mal klar ist ob in 100 oder 1000 Jahren nicht danach gegraben werden muss. Vllt tut es auch ein alter befahrbarer Stollen in den man die Fäßer und Castoren lagert. Eben solange bis man wieder rankommen will.
  6. #15

    aw

    Zitat von Berg Beitrag anzeigen
    Deutschland konnte diesen Ausstieg aus der Kernenergie nur deswegen beschließen, weil es ein reiches Land ist, voller Überfluss, voller anderer Energiemöglichkeiten, mit gewaltige Wirtschaftskraft, die den vorzeitigen Rückbau völlig intakter Kraftwerksgroßanlagen möglich macht. Endlich ein Riesenwirtschaftsprogramm: Abbau von Kernkraftwerken, Aufbau anderer Elektroenergieanlagen und Übertragungsleitungen, Umspannwerke. - Möglicherweise können sich andere Länder so etwas einfach nicht leisten. Und es wäre überheblich von uns, ihnen deswegen ein "Recht in ihrer Entscheidung" abzusprechen.
    Und weil die Menschen hier dumm sind und alles bezahlen
  7. #16

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Die Atomkatastrophe von Fukushima schockte die Welt - aber nicht für lange. Nur wenige Länder änderten ihre Einstellung zur Atomenergie oder legten sich - wie Deutschland - auf eine Abkehr von dieser Form der Energiegewinnung fest. Haben diese Länder, die weiterhin auf die Kernenergie vertrauen, Recht in ihrer Entscheidung?
    Natürlich haben sie Recht, denn

    1. wird die Kernkraftwerktechnik ständig weiterentwickelt. Die Reaktoren der neuesten Generation haben noch höhere Sicherheitsstandards als die bisherigen.

    2. Anders als Kohle- und Gaskraftwerke, emittieren Kernkraftwerke kein klimaschädliches Treibhausgas CO2. Wenn man die Erderwärmung wirksam bekämpfen will, sind Kernkraftwerke die erste Wahl, denn im Gegensatz zu den volatilen, wetterabhängigen Erneuerbaren produzieren sie zuverlässig und stetig Strom und zwar in großen Mengen.

    3. Im Unterschied zu Deutschland, wo die Kernenergie seit Jahrzehnten aus irrationaler Atomangst verteufelt wird, sieht man diese Energieform anderswo viel nüchterner. Eine Energiewende wie in bei uns kommt dort auch deshalb nicht in Betracht, weil man den Strompreis stabil halten und weder Verbraucher noch Industrie einem gewagten Experiment aussetzen will, das diese Energiewende zweifellos darstellt.
  8. #17

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen

    der geringen belastung durch zwischenlager (weniger als 1 € pro mann und jahr) stehen die unabweisbaren MRD-belastungen für unsere
    kinder gegenüber durch den endlager-irrsinn-

    ich hinterlasse meinen kindern lieber die wertstoffe in zwischenlagern statt noch mehr schulden-die nämlich keine fiktion sind wie die theoretichen desaster mit atommüll- sondern mit brutaler härte ihr leben realiter und todsicher schädigen werden.
    die energiewende kostet 1,7 billionen nach siemens-
    ein irrwitziges konjunkturprogramm,das unsere kinder 20 jahre lang abstottern dürfen-

    für mich ein jahrhundert-verbrechen an unseren kindern-
    die energiewende das jahrhundert-verbrechen gegen die ganze menschheit- s auch frühere beiträge von mir makuzei.de
  9. #18

    tseees

    Zitat von makuzei Beitrag anzeigen
    zunächst einmal ist es vernünftig,die dinge in zwischenlagern
    zu tun.-der meinung sind auch professoren für risikoforschung bspw
    in 200 jahren gibt es technologieen,von denen man heute nicht mal träumt.-

    eine einzige dieser optionen ist die .....
    Sie portieren eine Art von Wahrheit, die japanische Bauern dorthin gebracht hat, wo sie jetzt sind, am Verhandlungstisch mit den Gangstern von Tepco...
    Ihre "wertvollen" Stoffe erfordern Brüter, die, wenn man sie sicher betreiben will, neue Werkstofftechniken erfordern - und diese wachsen dann auf den Apfelbaum und kosten wohl nichts?? Und ihre Magnetzwille? Die läuft mit der Kraft der Liebe? Der Liebe zum schnellen Neutron?
  10. #19

    Zitat von vostei Beitrag anzeigen
    Sie portieren eine Art von Wahrheit, die japanische Bauern dorthin gebracht hat, wo sie jetzt sind, am Verhandlungstisch mit den Gangstern von Tepco...
    Ihre "wertvollen" Stoffe erfordern Brüter, die, wenn man sie sicher betreiben will, neue Werkstofftechniken erfordern - und diese wachsen dann auf den Apfelbaum und kosten wohl nichts?? Und ihre Magnetzwille? Die läuft mit der Kraft der Liebe? Der Liebe zum schnellen Neutron?
    sie widersprechen aus prinzip ohne sinn und verstand.-
    in japan gab es kein problem mit zwischenlagern,sondern mit abklingbecken.-

    der unfall ist darauf zurückzuführen,dass man die bekannte tsunami-gefahr ignorierte.-

    mit wertstoffen sind auch andere nukleide gemeint-

    und dass bspw reaktoren mit den reststoffen schnelle brüter erfordern,ist ebenfalls reiner unfug.-

    die magnetschleuder funktioniert mit dem strom aus akw.-

    5 sätze-jeder satz unfug- sie sind grüner?








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