Nicht alles glauben was Greenpeace et al hinausposaunen.
Dass sich die Umgangsweise mit radioaktiven Stoffen im Lauf der Jahrzehnt geändert hat ist doch klar. Nach heutigen Maßstäben würde man vieles anders machen. Ist in allen Bereichen so.
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Nach der damaligen Klassifizierung radioaktiver Abfälle sind keine HAW eingelagert worden, nach heutiger Klassifizierung keine wärmeentwickelnde Abfälle. "
Oder hier:
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Das Bundesamt für Strahlenschutz (BfS) hat den TÜV SÜD beauftragt, die Angaben zum Abfallinventar im Endlager Asse zu überprüfen. Damit sollte herausgefunden werden, ob die Kenntnisse über das Asse-Inventar plausibel und zutreffend sind, insbesondere, was die eingelagerten Mengen an Kernbrennstoffen (Uran und Plutonium) angeht. Zur Überprüfung der Kernbrennstoffdaten liegt ein Bericht in zwei Teilen "A" und "B" vor.
Der TÜV SÜD empfiehlt darin, die bisher angenommene Menge des Plutoniuminventars um 0,757 kg auf insgesamt 28,9 kg und des Uran-235-Inventars um 1,352 kg auf insgesamt 30,1 kg zu erhöhen.
Das entspricht etwa 2,7 Prozent beim Plutonium-Inventar und 4,7 Prozent beim Uran-235-Inventar. Diese Erhöhung in der Dokumentation über die in der Asse eingelagerten Stoffe hat weder Auswirkungen auf die Vorbereitungen zur Rückholung der Abfälle, noch auf ihre Genehmigung, da das BfS Antragstellung und Durchführungsplanung mit abdeckenden Annahmen versieht (sogenannte konservative Betrachtung)."