Lieber Herr Daeschler, Rainer,Zitat von Rainer Daeschler
ich bekomme so langsam ein Problem.
Auf Grund der Umverteilung von unten nach oben wird für mich, meine Frau und unsere 4 Kinder die Luft immer dünner.
Neiddebatte hin oder her, einigen unserer öffentlichen und nichtöffentlichen Grössen ist der Boden der Tatsachen völlig entglitten.
Ackermann kann man meinetwegen noch dafür entschuldigen, dass er schweizer Staatsbürgerschaft ist.
Aber ich werde ihm nicht sein dämliches Grinsen und seine Victory-Gestik im Zusammenhang mit Esser und dessen korrupten Machenschaft bei der Mannesmann-Übernahme durch Vodafone verzeihen.
Das war der Hohn in jedes auch nur einigermassen ehrliche Gesicht, einfach nur ätzend.
Nachahmung erwünscht?
Hat er gemacht, getreu seiner (schweizer?) Seele. Er erblödet sich, in den besten Zeiten des Unternehmens, Entlassungen grossen Ausmasses anzukündigen, trotz bester wirtschaftlicher Lage.
Dümmer kann man sich nun wirklich nicht anstellen.
Leider hat die Politik nur ein paar lauwarme Worte dafür übrig.
Ich persönlich habe diese Spielchen satt, ich gehe nicht mehr wählen, weil mir die richtige Wahl fehlt.
Mit den besten Grüssen aus dem Schwarzwald nach Stuttgart.
Rainer Dressler


