Banken müssen Gewinne erwirtschaften, und sie tun dies mit Spekulationen. Wenn es allerdings nicht um Aktien oder Stahl, sondern um Lebensmittel oder Agrargüter geht, stehen ganz andere Dinge auf dem Gewinnspiel. Grundnahrungsmittel, die sich verteuern, Märkte, die durch Interessendruck beeinflusst werden: ein Tabu? Sollten Spekulationen mit Lebensmitteln generell verboten werden?
Der Gärtner, der den doppelten Preis für die Erdbeeren verlangt, weil es gehagelt hat oder die Oma, die diese Woche auf die Erdbeeren verzichtet, weil sie auf fallende Preise spekuliert gehören also auch in diese Kategorie?
Sie sollten vielleicht mal Ihre Gedanken ordnen und nicht pauschal rationales Verhalten kriminalisieren.
Ach Sie nun wieder als neoliberalfaschistischer Sektierer. Jeder einigermassen gesunde Mensch weiss, dass es keine rationalen Entscheidungen gibt. Alles wird nach Präferenzen entschieden. Und hinzu kommt nun wieder mal Ihre Rabulistik. Es geht ja nicht um die Oma und den Gärtner, sondern um Banken, Versicherungen und Grossinvestoren, die aus ihren Investitionen Gewinn machen wollen. Es spielt auch keinerlei Rolle, ob auf steigende Preise oder fallende Preise spekuliert wird. Die Gewinne daraus zahlt immer der Einzelne Mensch, und das bedeutet, dass er sich weniger Lebensmittel kaufen kann, und in etwa 15 Mio Fällen bedeutet das den Tod des Einzelnen.
Das sollte reichen um in eine solche Reihe gestellt zu werden.
rolli
"Es geht ja nicht um die Oma und den Gärtner, sondern um Banken, Versicherungen und Grossinvestoren, die aus ihren Investitionen Gewinn machen wollen. Es spielt auch keinerlei Rolle, ob auf steigende Preise oder fallende Preise spekuliert wird. Die Gewinne daraus zahlt immer der Einzelne Mensch, und das bedeutet, dass er sich weniger Lebensmittel kaufen kann, und in etwa 15 Mio Fällen bedeutet das den Tod des Einzelnen. "
Das ist was ich geschrieben habe. Ist Ihre Desinformationskampagen geldgestützt? Sind Sie ein bezahlter Schreiberling?
rolli
Wenn Sie Ihre eigenen Beiträge nicht lesen können, ist Ihnen nicht zu helfen.
Sie schreiben völlig richtig, dass es keine Rolle spielt, ob auf steigende oder fallende Preise spekuliert wird, um Gewinne zu erzielen. Und im nächsten Satz schreiben Sie, dass der Einzelne sich weniger Lebensmittel kaufen kann. Bei steigenden Preisen haben Sie ja recht, bei fallenden Preisen doch wohl eher nicht.
Oder habe ich da etwas verpasst? Mir scheint, dass die Desinformationskampagne von Ihnen betrieben wird.