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Arbeiten bis 67 - wie realistisch ist die Altersgrenze?

Die Bundesregierung will ab 2012 das Renteneintrittsalter schrittweise auf 67 Jahre erhöhen. Die SPD möchte die Reform solange verschieben, bis deutlich mehr ältere Menschen sozialversicherungspflichtig beschäftigt sind. Wie realistisch sehen Sie die Erhöhung der Altersgrenze?
  1. #2580

    Sie liegen falsch.

    Zitat von settembrini. Beitrag anzeigen
    Die Widersprüche in der politischen Auseinandersetzung zeigte Mühsam in anschaulicher Weise auf und dürfte auch heute noch aktuell sein.
    Rentenpolitische Wegzeige waren im Beitrag auf den ich antwortete, nicht zu finden.
    Sie werden bestimmt einen bereit halten.
    Übrigens beruht Forschung und Wissenschaft nahezu ausschließlich aus teilweise Jahrhunderten zurückliegender Erkenntnisse und Erfahrungen.
    Und dann hätten wir da noch Hegel's "List der Venunft", oder neudeutsch, "Wie sich die Gesellschaft selbst ins Knie schießt".
    Sie haben es hier mit Beamten auf EU-Ebene zu tun,
    die interressieren höchstens ihr eigenes Fortkommen,
    mehr nicht.Mit "List der Venunft" brauchen sie denen
    nicht zu kommen.
    Sitzungsgelder sind denen ein Begriff, aber Hegel?
    Da erwarten sie einfach zuviel.
  2. #2581

    Wagners wahre Worte

    Zitat von syramon Beitrag anzeigen
    Sie haben es hier mit Beamten auf EU-Ebene zu tun,
    die interressieren höchstens ihr eigenes Fortkommen
    Da sind wir aber froh, daß wir in Ihnen einen uneigennützigen Menschen haben, der nur an das Wohl und Wehe seiner Mitmenschen denkt. Sie toller Mensch - wo kann man Sie in der Realität bewundern?
  3. #2582

    einfach druff

    Zitat von Xircusmaximus Beitrag anzeigen
    seiner Behauptung man könne mit 359 im Mond ein Leben in spätrömischer Dekadenz führen. Die Hungerlöhner gegen die Transferempfänger aufhetzen zu wollen, das ist Demagogie ala Göbbels oder v.Schnitzler. Der Mann ist über seine mit
    Arroganz gespickten Dämlichkeit gestolpert, aber er wird mit Sicherheit nicht auf den HATZIV Hund kommen.
    Nur Mut, kann ich da nur sagen, auf "Deutschlands Persona non grata" mit einzudreschen verlangt nicht viel Civilcourage. Wer sich dann noch aufs Sprechblasentuning versteht, wie es Ihnen gelingt, - wer soll Ihnen da noch das Wasser reichen können.
    Damit wir uns nicht falsch verstehen, WW ist und war nie mein Mann, jedoch dürfte er gegen Sie als Wortsinnverdreher und Textklitterer geradezu chancenlos bleiben.
  4. #2583

    "Rentenklau"

    Zitat von Baldrian Beitrag anzeigen
    2.Endgültige Enteignung der Rentenversicherungsträger zugunsten der Staatskasse 1955 (Kriegsfolgenschlussgesetz). Begründung: „Den Rentenversicherungen ist in Artikel 120 GG die Garantie gewährt worden, dass ihre Leistungsfähigkeit notfalls durch den Einsatz von Bundesmitteln sichergestellt wird. Damit besteht keine finanzielle Notwendigkeit, die verbrieften Forderungen dieser Träger der Sozialversicherung, die sich auf rund 14,5 Milliarden Mark belaufen, in die Ablösungsberechtigung einzubeziehen.“ Das entsprach dem halben Bundeshaushalt!
    Da sich anscheinend die meisten in diesem Forum mit religiösen Eifer auf die Aussagen einer einzigen Webseite stützen, die von jemandem gepflegt wird, der mit seinen Argumenten vor Gericht gescheitert ist, brauchen wir das Thema nicht weiter auszuwälzen. Es genügt die Website zu lesen und zu wissen, dass der gute vor Gericht gescheitert ist, weil das alles eloquenter Unfug ist (Verschwörungstheoretiker kommen hier natürlich voll auf ihre kosten). Anbei jedoch (von besagter Webseite) ein Auszug:

    § 214, SGB VI Liquiditätssicherung
    (1) Reichen in der allgemeinen Rentenversicherung die liquiden Mittel der Nachhaltigkeitsrücklage nicht aus, die Zahlungsverpflichtungen zu erfüllen, leistet der Bund den Trägern der allgemeinen Rentenversicherung eine Liquiditätshilfe in Höhe der fehlenden Mittel (Bundesgarantie).
    (2) Die vom Bund als Liquiditätshilfe zur Verfügung gestellten Mittel sind zurückzuzahlen, sobald und soweit sie im laufenden Kalenderjahr zur Erfüllung der Zahlungsverpflichtungen nicht mehr benötigt werden, spätestens bis zum 31. Dezember des auf die Vergabe folgenden Jahres; Zinsen sind nicht zu zahlen.
    1. Kann mir mal einen erklären, welche Motivation der Staat haben sollte, die GRV zu plündern, wenn er im nächsten Schritt die "Lücke" aus Steuermitteln zinslos finanzieren muss?

    2. Da es sich im ein Umlageverfahren handelt, gibt es keine "Kasse" die man plündern könnte, weil im wesentlichen alles was rein geht auch wieder rausgehen soll - es sollen überhaupt keine Rücklage gebildet werden, weil man beim Umlageverfahren eben das Anlagerisiko vermeiden will. Sollte also in dem einen oder anderen Monat tatsächlich mal was übrig bleiben, dann hat der Staat jedes Recht, diese Mittel abzuschöpfen und für was anderes - hoffentlich sinnvolles - auszugeben.

    3. Schlussendlich bedeutet dies aber nichts anderes, als dass der Staat der Rentenkasse einen zinslosen Kredit gibt, wenn sie ihn braucht und er sich das Geld zurückkolt, wenn welches da ist (was angesichts der Demograhie zunehmend seltener der Fall sein dürfte).

    4. Da es sich um ein Umlageverfahren handelt ist es obendrein im Jahre 2011 völlig egal, ob der Staat vorher zu irgendeinem Zeitpunkt etwas aus der "Kasse" entnommen hat, deshalb wären die Beiträge heute nicht niedriger - denn es soll ja grade nicht wie bei einem Rentenfonds Kapital aufgebaut werden aus dem nun die Renten finanziert werden. Wenn es aber keinen Kapitalstock gibt, dann ist auch niemand geschädigt, wenn Überschüsse anders verwendet werden.

    Diese Diskussion vom "Rentenklau" ist doch hahnebüchener Unsinn!

    Einerseits wird für das Umlageverfahren plädiert, andererseits wird argumentiert als ginge es bei der GRV um ein kapitalgedecktes Verfahren.
  5. #2584

    Der übliche Quatsch

    Tatsachen die nicht ins Weltbild passen sind Verschwörungstheorien.

    Zitat von Patrik74 Beitrag anzeigen
    Da sich anscheinend die meisten in diesem Forum mit religiösen Eifer auf die Aussagen einer einzigen Webseite stützen, die von jemandem gepflegt wird, der mit seinen Argumenten vor Gericht gescheitert ist, brauchen wir das Thema nicht weiter auszuwälzen. Es genügt die Website zu lesen und zu wissen, dass der gute vor Gericht gescheitert ist, weil das alles eloquenter Unfug ist (Verschwörungstheoretiker kommen hier natürlich voll auf ihre kosten). Anbei jedoch (von besagter Webseite) ein Auszug:
    1. Kann mir mal einen erklären, welche Motivation der Staat haben sollte, die GRV zu plündern, wenn er im nächsten Schritt die "Lücke" aus Steuermitteln zinslos finanzieren muss?
    Zum ersten finanziert der Staat lediglich einen Teil dessen was er rechtswidrig entnimmt, des Weiteren sollen die Steuerzahler vor allem die Besser und Bestverdienenden subventioniert werden, was schließlich auch geschieht. Frau Rechtsanwalt und Frau Zahnarzt um nur 2 Beispiele zu nennen bekommen auf Kosten der Zwangsversicherten Rentenansprüche aus Kindererziehungszeiten ohne je eingezahlt zu haben.
    Auch das bezahlen die Zwangsversicherten.
    Oder die hier...
    http://www.hagalil.com/archiv/98/12/ss-rente.htm
    Haben auch nicht eingezahlt und wer bezahlt das ? Auch die Zwangsversicherten. Und wenn es mal etwas eng wird, mein Gott da wird eben das Bezugsalter der Zwangsversicherten auf 67 oder bald 70 gesetzt, ist doch ganz einfach.
    Das ist kein Recht, das ist Willkür wie in jeder anderen Diktatur auch. In keiner europäische Demokratie, gibt es einen solchen Rentendiebstahl, ganz im Gegenteil, dort gibt es die Pflichtversicherung für Jedermann, damit so etwas wie in Deutschland gar nicht erst passiert.


    Zitat von Patrik74 Beitrag anzeigen
    2. Da es sich im ein Umlageverfahren handelt, gibt es keine "Kasse" die man plündern könnte, weil im wesentlichen alles was rein geht auch wieder rausgehen soll - es sollen überhaupt keine Rücklage gebildet werden, weil man beim Umlageverfahren eben das Anlagerisiko vermeiden will. Sollte also in dem einen oder anderen Monat tatsächlich mal was übrig bleiben, dann hat der Staat jedes Recht, diese Mittel abzuschöpfen und für was anderes - hoffentlich sinnvolles - auszugeben.
    Der Umlage können sie nicht entfliehen auch wenn Sie auf der FDP Parteiversammlung oder bei dem Herrn Marschmeyer etwas Anderes gehört haben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These


    Wenn Sie hier schon debattieren wollen, bitte nicht mit Wunschdenken. Es gibt im Übrigen mehr als eine Webside die über den Rentenklau informiert. Und auch das habe ich ihnen schon nachgewiesen.
  6. #2585

    Verschwörungstheorien

    Zitat von Xircusmaximus Beitrag anzeigen
    Tatsachen die nicht ins Weltbild passen sind Verschwörungstheorien.
    So ist es, unter anderem folgende Aussage:

    Zum ersten finanziert der Staat lediglich einen Teil dessen was er rechtswidrig entnimmt,
    Nehmen sie Realitäten zur Kenntnis, nichts von alledem ist "rechtswidrig" deshalb ist die Klage auch abgewiesen worden. Sie können aber gerne ihre Verschwörungstheorie weiterspinnen.

    des Weiteren sollen die Steuerzahler vor allem die Besser und Bestverdienenden subventioniert werden, was schließlich auch geschieht. Frau Rechtsanwalt und Frau Zahnarzt um nur 2 Beispiele zu nennen bekommen auf Kosten der Zwangsversicherten Rentenansprüche aus Kindererziehungszeiten ohne je eingezahlt zu haben. Auch das bezahlen die Zwangsversicherten.
    Ebenso Frau Minenarbeiter und Frau Müllmann, worauf wollen sie hinaus? Herr Rechtsanwalt zahlt wesentlich mehr Beiträge, aber seine Frau soll nicht die selben Rechte haben, wie Frau Müllmann, deren Gatte weit weniger einzahlt?

    Oder die hier... http://www.hagalil.com/archiv/98/12/ss-rente.htm
    Haben auch nicht eingezahlt und wer bezahlt das ? Auch die Zwangsversicherten.
    Das Problem sollte sich derweil biologisch gelöst haben.

    Vielleicht sollte man VoPos auch keine Rente mehr zahlen, oder Mitarbeitern des MfS?

    Alle Rentner Ostdeutschlands werden von Beiträgen finanziert, ohne einen Beitrag geleistet zu haben, vielleicht sollte man auch diese Leistungen ersatzlos streichen?

    Und wenn es mal etwas eng wird, mein Gott da wird eben das Bezugsalter der Zwangsversicherten auf 67 oder bald 70 gesetzt, ist doch ganz einfach.
    Man muss einfach zur Kenntnis nehmen, das Menschen immer älter werden und im Schnitt auch noch immer später anfangen zu arbeiten, wenn das "Arbeitseintrittsalter" steigt, warum sollte es das "Arbeitsaustrittsalter" nicht auch tun? Glauben sie ernsthaft, dass im Schnitt jemand im Zeitraum 25-55 Jahre genug erwirtschaften kann, um die Zeiträume 0-25 Jahre und 55-85 Jahre zu finanzieren? Dieses ist nämlich Vorraussetzung dafür, dass man sich nicht fortwährend weiter verschulden muss.

    Das ist kein Recht, das ist Willkür wie in jeder anderen Diktatur auch.
    Wir leben in einer Diktatur? Die Verschwörungstheorien werden ja immer wilder - da gibt es bestimmt auch Webseiten zu!
  7. #2586

    Zwangsversicherung

    Zitat von Xircusmaximus Beitrag anzeigen
    In keiner europäische Demokratie, gibt es einen solchen Rentendiebstahl, ganz im Gegenteil, dort gibt es die Pflichtversicherung für Jedermann, damit so etwas wie in Deutschland gar nicht erst passiert.
    Na dann führen wir sie doch ein, den Aufschrei will ich aber sehen, wenn die ersten Millionärsgattinnen ihre 100.000€-Renten kassieren wollen, für die Zeit, in der sie den verzogenen Sohn von dem Kindermädchen haben betreuen lassen...

    Warum sollte jemand eine Versicherung abschliessen müssen, die er nicht braucht? Wenn jemand so vermögend ist, dass man ihm zumuten kann sein allgemeines Lebensrisiko selbst zu tragen, warum sollte man ihn zwingen eine Versicherung abzuschliessen? Hier beginnt doch staatliche Bevormundung!

    Im Grundsatz kann jeder mit seinem Einkommen machen, was er will; dass man für Arbeitnehmer eine Zwangsversicherung eingeführt hat, ist historisch bedingt, aber deshalb nicht unbedingt richtig.

    Wir haben uns daran gewöhnt, dass es sie gibt, und viele wollen diesen Zwang nicht missen, weil die zu verantwortungslos sind, sich selbst zu versichern, meinethalben. Erinnert mich an Zootiere, die sich so an ihren Käfig gewöhnt haben, dass sie ihn nicht missen wollen und selbst bei offener Tür im Käfig bleiben. Meine Präferenz ist dieses nicht.

    Der Umlage können sie nicht entfliehen auch wenn Sie auf der FDP Parteiversammlung oder bei dem Herrn Marschmeyer etwas Anderes gehört haben.

    http://de.wikipedia.org/wiki/Mackenroth-These
    Ich habe mich nie gegen die Umlage ausgesprochen - sie ist unter dem Gesichtpunkt der Sicherheit bestimmt die beste Lösung, ich spreche mich nur gegen die Höhe aus.

    Die Frage bleibt: wieviel vom BIP sollen die Rentner kriegen, wieviel die Erwerbsbevölkerung, wieviel die Kinder. Insbesondere vor dem Hintergrund einer umlagefinanzierten Rente muss man dieses ganz klar beantworten - Hauptsache die Rente ist sicher, danach die Sintflut, kann es nicht sein!

    Wenn Sie hier schon debattieren wollen, bitte nicht mit Wunschdenken.
    Wunschdenken liegt eher bei jenen vor, die die obige Frage konsequent ignorieren, um sich mit der harten Realität nicht auseinandersetzen zu müssen, um wohlfeil über Wunschvorstellungen zu fachsimpeln.

    Es gibt im Übrigen mehr als eine Webside die über den Rentenklau informiert. Und auch das habe ich ihnen schon nachgewiesen.
    copy & paste.
  8. #2587

    Sie blenden...

    Zitat von Patrik74 Beitrag anzeigen
    Da sich anscheinend die meisten in diesem Forum mit religiösen Eifer auf die Aussagen einer
    Genau das trifft auf Sie zu! Die Gegenargumente in den Beiträgen 2069 - 2080 lasen Sie gänzlich unbeantwortet, sowie andere zahlreiche Gegenargumente, die endsprechende Kommentare dazu kann ich Ihnen nachreichen.

    Wegen dem oben bestehendes Faktums -wie erwähnt die jeweiligen Kommentare sind dokumentiert, versuchen Sie jetzt das Forum mit falschen Aussagen / Unterstellungen zu blenden. Ein doch sehr armseeliges und durchschaubares Manöver, zumal Sie eine Behauptung ohne Begründung aufstellen. Schwach...Schwach...
  9. #2588

    Nicht den Hauch einer Ahnung

    als Ersatz gibts dann jede Menge Meinung. Rechtsanwälte zahlen nicht in die GRV. Die haben Ihre Berufsständischen Versorgungswerke.http://www.vsw-ra-nw.de/
    ..
    Denen sollte man einmal einen Teil der Beiträge für lettische SS-Leute oder Kindererziehungszeiten für Frau Müllmann wegnehmen. Den Aufschrei möchte ich sehen. die würden Klagen und natürlich würden sie Recht bekommen.
    Wo wir doch schließlich in einem Rechtsstaat leben indem alle gleich und manche eben gleicher sind. Kenne ich alles aus der DDR.
    Zitat von Patrik74 Beitrag anzeigen
    Ebenso Frau Minenarbeiter und Frau Müllmann, worauf wollen sie hinaus? Herr Rechtsanwalt zahlt wesentlich mehr Beiträge, aber seine Frau soll nicht die selben Rechte haben, wie Frau Müllmann, deren Gatte weit weniger einzahlt?


  10. #2589

    Warum sind Beamte bessergestellt?

    Vor dem Hintergrund anderer Europäer, die wir gerade mit Milliarden über Wasser halten, besteht keinerlei Rechtfertigung für die hohe Altersgrenze.
    Wenn schon Rentenbeginn mit 67, dann gehört auch ein Recht auf Arbeit bis 67 her, d. h. Verbot der Frühverrentung durch den Arbeitgeber. Nur wenn der Arbeitnehmer freiwillig, mit Hinnahme der hohen Abschläge aus dem Arbeitsverhältnis ausscheidet, lässt sich die Frühverrentung rechtfertigen.

    Wie sieht es bei den Beamten aus?
    Mit welchen Abschlägen müssen die rechnen?
    In der Praxis sieht es doch so aus, dass Beamte kurz vor der Pensionierung noch befördert werden. Sie erhalten dann eine höhere Pension als ihr früheren Bezüge.
    Alles auf Kosten der Steuerzahler.
    Klassen- und Ständestaat eben.


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