Forum: Politik
Zuwanderung - sollen die Hürden für hochqualifizierte Ausländer gesenkt werden?
Facharbeiter, Experten und Akademiker sind in Deutschland als Zuwanderer geschätzt. Dennoch halten viele bürokratische Vorschriften manche Hochqualifizierte vom Kommen ab. Müssen die Bedingungen für Sie deutlich verbessert werden?
- #1540 19.10.2010 10:13 von
..
Die koalition macht rechtsrueck politik nur, sie interessieren sich nicht fuer "hochqualifizierte" aus dem "gleichen kulturkreis" genau so wening wie die "hochqualifizierten" interessieren sich nach lahmarschigem deutschland auszuwandern bzw. heimzukehren. Es war deutlich zu sehen zb in der tageschau vom montag, dass Merkel schauspiel unterricht genommen hat um willenstark und resolut vor der kamera zu erscheinen um zu beweissen, dass sie "hochqualifiziert" genug ist, ihr job zu behalten. Wird aber nicht klappen...
- #1541 19.10.2010 10:14 von
- #1542 19.10.2010 10:21 von
- #1543 19.10.2010 10:23 von
- #1544 19.10.2010 10:24 von
- #1545 19.10.2010 10:27 von
Ich denke, da hat sich schon etwas verändert.
Wulff ist eine völlige Fehlbesetzung, das ist klar. Er kann aber nicht mehr die Probleme wegreden, weil es kaum noch jemanden interessiert, was er sagt. Die Menschen vertrauen ihren eigenen Erfahrungen, positiven wie negativen, lassen sich nicht von Politikern und nicht von Medien manipulieren wie früher.
Das Gerede über Zuwanderung ist natürlich völlig absurd. Hier soll eine Reservearmee an Fachkräften aufgebaut werden, damit die Löhne gedrückt werden können und die Umverteilung von unten nach oben weitergeht.
In der Tat ist von Arbeitskräftemangel wenig zu spüren, und falls er irgendwo besteht, lässt er sich ohne neue Zuwanderungsregelungen leicht lösen.
Es gilt nur noch das Gesetz der Profitmaximierung, die gesellschaftlichen Folgen sind egal. - #1546 19.10.2010 10:31 von
Das mit den "Hochqualifizierten" ist sowieso Quatsch. Wenn ein Unternehmer entscheidet, dass ein Kandidat gut ist für seinen Job und er eine generelle Arbeitserlaubnis hat, müsste es egal sein, was für Scheine er hat. Staatliche Sesselfurzer denken dagegen immer in Kategorien von irgendwelchen gestempelten Scheinen.
Die besten Beispiele bieten die hochintelligenten Seiteneinsteiger in der Informatik. Die haben z.T. nicht mal die Schule abgeschlossen.
Wie stellte mal jemand so treffend fest: Bill Gates Garagenfirma wäre in Deutschland nicht erlaubt gewesen, weil die keine Fenster hatte.
All dies mit den "Hochqualifizierten" ist also wieder reiner Behördenschwachsinn.
Bei Ärzten könnte ich ja noch einsehen, dass da eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse gesichert sein muss.
Aber schon bei Ingenieuren und Naturwissenschaftlern muss die einstellende Firma entscheiden und nicht eine Behörde.
Gestern im Fernsehen war eine Quantenphysikerin aus Osteuropa zu sehen, die im Hotel putzt.
Wer sagt denn, dass die als Physikerin arbeiten können muss, wenn keine Firma sie nimmt.
Gerade Physiker in Deutschland kennen im allgemeinen nämlich den bekanntesten deutschen Physikerwitze lange vor der Sarrazinschen Integrationsdebatte über hochqualifizierte Ausländer:
Was sagt ein arbeitsloser Physiker zu einem Physiker, der Arbeit hat: "Einmal Pommes mit Majo bitte!"
Und auch unser Wackelpudding im Hosenanzug arbeitet ja auch nicht gerade in ihrem angestammten Beruf als hochqualifizierte Physikerin sondern als angelernte Seiteneinsteigerin beim Bund.
Das muss nichts Schlechtes sein. Es zeigt aber nur wieder, den geplanten Behördenschwachsinn zu "hochqualifizierte Ausländer". - #1547 19.10.2010 10:32 von
Anscheinend ist das Thema Zuwanderung sehr umfassend. Man berührt halt alle Probleme der bis dahin relativ ungestörten eigenen christlich geprägten Welt, weil diese sich mit dem Ansprüchen der Zuwanderer, vor allem der hochqualifizierten, nicht immer deckt.
Wo leben SIEEE denn - nur im abgedunkelten Heimbüro?
http://www.rp-online.de/politik/deut...id_849473.html
http://de.wikipedia.org/wiki/Kruzifix-Beschluss
1995 Beschluss:"Angesichts der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns wird in jedem Klassenraum ein Kreuz angebracht."
Na dann lesen Sie mal die Kritiken dazu:
http://www.kirchensteuer.de/
http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchen..._in_der_Kritik
KÖNNEN. Alles weitere an Kritik ähnlich wie bei der Kirchensteuer.
Der Islam ist nicht anerkannt als Religion.
Damit rede ich nicht einer Anerkennung des Islam als Religions-GEMEINSCHAFT das Wort.
Die Problematik dieser ganzen Choose, Privilegierung durch Steuervorteile etcpp. wird aus den Urteilen zu den Zeugen Jehovas deutlich.
http://de.wikinews.org/wiki/Berlin_k...nsgemeinschaft
Insofern bin ich für eine wirklich strikte Trennung von Kirche und Staat, zumindest so stark wie in Frankreich oder der Türkei.
http://de.wikipedia.org/wiki/Trennun...ie_T.C3.BCrkei
Insofern bin ich auch für ein striktes Kopftuchverbot wie in der Türkei
http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchverbot#T.C3.BCrkei
Wie man jetzt schon erkennt werden alle diese Probleme immer stärker hochkochen, je mehr Zuwanderung aus diesen anderen "Kulturkreisen" zu uns reinschwappt.
Ich bin eher der Meinung, wir sollten erst mal diese obigen nämlich unsere eigenen Probleme lösen. Wenn wir dann noch Lust und Musse haben, könnten wir wieder ein paar mehr islamische Unterschicht-Zuwanderer reinlassen und denen dann Sozialhilfe zahlen, wenn es den Euro dann noch gibt. - #1548 19.10.2010 10:34 von
Ich glaube...
was der Forist meinte, ist, dass der Armuts-GRUND nummer eins ist, Kinder zu haben. Also, dass es bei uns ein großer finanzieller Nachteil ist, Kinder zu haben.
Es ist wahr, dass wir eine der familienfeindlichsten Nationen Europas sind, was an jahrzehntelanger mangelhafter Familienpolitik liegt. Dass wir jetzt einen Mangel an Kindern aus der Mittelschicht und dem Bildungsbürgertum haben, ist die unmittelbare Folge davon. - #1549 19.10.2010 10:34 von
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