Zuwanderung - sollen die Hürden für hochqualifizierte Ausländer gesenkt werden?

Facharbeiter, Experten und Akademiker sind in Deutschland als Zuwanderer geschätzt. Dennoch halten viele bürokratische Vorschriften manche Hochqualifizierte vom Kommen ab. Müssen die Bedingungen für Sie deutlich verbessert werden?
  1. #1540

    ..

    Die koalition macht rechtsrueck politik nur, sie interessieren sich nicht fuer "hochqualifizierte" aus dem "gleichen kulturkreis" genau so wening wie die "hochqualifizierten" interessieren sich nach lahmarschigem deutschland auszuwandern bzw. heimzukehren. Es war deutlich zu sehen zb in der tageschau vom montag, dass Merkel schauspiel unterricht genommen hat um willenstark und resolut vor der kamera zu erscheinen um zu beweissen, dass sie "hochqualifiziert" genug ist, ihr job zu behalten. Wird aber nicht klappen...
  2. #1541

    .

    Zitat von raka Beitrag anzeigen
    Der Bundespräsident entpuppt sich ja als Katastrophe.
    [...]
    Tschuldigung, das ich hier abwürge. Punkt! Damit ist jedoch alles gesagt...

    Liebe Grüße.
  3. #1542

    Maßnahmen

    Zitat von cekay Beitrag anzeigen
    Richtig, das eigentliche Problem, darf aber politisch nicht angesprochen werden, weil man dann selbst einige mit Deutscher Staatsbürgerschaft ausweisen müsste. Also müsste man eigentlich an den ganzen Sozialstaat ran, aber wie auch bei dem Steuergesetzchaos, ist der Zug abgefahren.


    Auch hier ist der Zug abgefahren:
    Hochqualifizierte wandern aus, weil man in immer mehr Ländern nicht nur willkommen ist, sondern auch mehr verdient, weniger Steuern zahlt und sogar für die eigenen Kinder es fast nur Vorteile gibt.

    Begüterte gehen in Länder, in denen man ein besseres Klima hat, deutlich weniger Steuern zahlen muss, und vor allem keine sozialistische Neidkultur verbreitet ist.

    Nichts ist endgültig und ein abgefahrener Zug kann aufgehalten werden.
    Bisher fehlen die richtige Konzepte, daher wird sich weiterhin nichts ändern, bis zum Crash.
    Israel macht es uns in Sachen Einwanderungspolitik vor.
  4. #1543

    Zitat von sysop Beitrag anzeigen
    Facharbeiter, Experten und Akademiker sind in Deutschland als Zuwanderer geschätzt. Dennoch halten viele bürokratische Vorschriften manche Hochqualifizierte vom Kommen ab. Müssen die Bedingungen für Sie deutlich verbessert werden?
    Lach 40.000 Euro für Hochqualifizierte? Na damit ist klar,..es geht nicht um Hochqualifizierte....
  5. #1544

    Kinderreichtum

    Zitat von familienvater70 Beitrag anzeigen
    (....)
    5. Es gibt nicht genügend Nachwuchsfachkräfte, nicht genügend Kinder? Wieso ist das so? Warum ist Deutschland Schlusslicht in der Geburtenrate? Der Armutsgrund Nummer 1 in Deutschland ist, Kinder zu haben. Mehr Worte braucht es nicht um diesen desolaten Zustand zu beschreiben.....MFG -Familienvater
    Wenn Armut der Grund ist, dass in einem Land wenig Kinder geboren werden, müssten reiche Länder besonders viele Kinder haben.
    Insofern sind Bangladesch und Ägypten furchtbar reich!
  6. #1545

    Zitat von thorland Beitrag anzeigen
    Sarrazin tritt die Debatte los, Wulff springt auf , betet gesund und gibt den Kotau vor den Muslimen...
    Es wird nicht mehr über nichtangepaßte Migranten, mangelhafte Deutschlenntnisse, keine oder niedrige Bildung und ....
    Ich denke, da hat sich schon etwas verändert.
    Wulff ist eine völlige Fehlbesetzung, das ist klar. Er kann aber nicht mehr die Probleme wegreden, weil es kaum noch jemanden interessiert, was er sagt. Die Menschen vertrauen ihren eigenen Erfahrungen, positiven wie negativen, lassen sich nicht von Politikern und nicht von Medien manipulieren wie früher.

    Das Gerede über Zuwanderung ist natürlich völlig absurd. Hier soll eine Reservearmee an Fachkräften aufgebaut werden, damit die Löhne gedrückt werden können und die Umverteilung von unten nach oben weitergeht.

    In der Tat ist von Arbeitskräftemangel wenig zu spüren, und falls er irgendwo besteht, lässt er sich ohne neue Zuwanderungsregelungen leicht lösen.

    Es gilt nur noch das Gesetz der Profitmaximierung, die gesellschaftlichen Folgen sind egal.
  7. #1546

    Zitat von Schleswig Beitrag anzeigen
    Mein Frage, in welchem anderem Land verdienen denn "Hochqualifizierte", was immer das sein mag, so viel mehr?
    Was sind denn überhaupt "Hochqualifizierte"?
    Das mit den "Hochqualifizierten" ist sowieso Quatsch. Wenn ein Unternehmer entscheidet, dass ein Kandidat gut ist für seinen Job und er eine generelle Arbeitserlaubnis hat, müsste es egal sein, was für Scheine er hat. Staatliche Sesselfurzer denken dagegen immer in Kategorien von irgendwelchen gestempelten Scheinen.
    Die besten Beispiele bieten die hochintelligenten Seiteneinsteiger in der Informatik. Die haben z.T. nicht mal die Schule abgeschlossen.
    Wie stellte mal jemand so treffend fest: Bill Gates Garagenfirma wäre in Deutschland nicht erlaubt gewesen, weil die keine Fenster hatte.
    All dies mit den "Hochqualifizierten" ist also wieder reiner Behördenschwachsinn.
    Bei Ärzten könnte ich ja noch einsehen, dass da eine Vergleichbarkeit der Abschlüsse gesichert sein muss.
    Aber schon bei Ingenieuren und Naturwissenschaftlern muss die einstellende Firma entscheiden und nicht eine Behörde.
    Gestern im Fernsehen war eine Quantenphysikerin aus Osteuropa zu sehen, die im Hotel putzt.
    Wer sagt denn, dass die als Physikerin arbeiten können muss, wenn keine Firma sie nimmt.

    Gerade Physiker in Deutschland kennen im allgemeinen nämlich den bekanntesten deutschen Physikerwitze lange vor der Sarrazinschen Integrationsdebatte über hochqualifizierte Ausländer:

    Was sagt ein arbeitsloser Physiker zu einem Physiker, der Arbeit hat: "Einmal Pommes mit Majo bitte!"
    Und auch unser Wackelpudding im Hosenanzug arbeitet ja auch nicht gerade in ihrem angestammten Beruf als hochqualifizierte Physikerin sondern als angelernte Seiteneinsteigerin beim Bund.
    Das muss nichts Schlechtes sein. Es zeigt aber nur wieder, den geplanten Behördenschwachsinn zu "hochqualifizierte Ausländer".
  8. #1547

    Anscheinend ist das Thema Zuwanderung sehr umfassend. Man berührt halt alle Probleme der bis dahin relativ ungestörten eigenen christlich geprägten Welt, weil diese sich mit dem Ansprüchen der Zuwanderer, vor allem der hochqualifizierten, nicht immer deckt.
    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Wo leben Sie, dass es Kruzifixe in Klassenzimmern gibt?
    Wo leben SIEEE denn - nur im abgedunkelten Heimbüro?
    http://www.rp-online.de/politik/deut...id_849473.html
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kruzifix-Beschluss
    1995 Beschluss:"Angesichts der geschichtlichen und kulturellen Prägung Bayerns wird in jedem Klassenraum ein Kreuz angebracht."
    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Und Kirchensteuer zahlen nur Kirchenmitglieder, ist also eher ein Abgabe.
    Na dann lesen Sie mal die Kritiken dazu:
    http://www.kirchensteuer.de/
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kirchen..._in_der_Kritik
    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Zivis können natürlich auch für andere Organisationen arbeiten
    KÖNNEN. Alles weitere an Kritik ähnlich wie bei der Kirchensteuer.
    Zitat von c++ Beitrag anzeigen
    Für den Islam gilt in Deutschland die gleiche Rechtsordnung wie für alle.
    Wo sind denn Kirchen privilegiert gegenüber dem Islam?
    Der Islam ist nicht anerkannt als Religion.
    Damit rede ich nicht einer Anerkennung des Islam als Religions-GEMEINSCHAFT das Wort.
    Die Problematik dieser ganzen Choose, Privilegierung durch Steuervorteile etcpp. wird aus den Urteilen zu den Zeugen Jehovas deutlich.
    http://de.wikinews.org/wiki/Berlin_k...nsgemeinschaft
    Insofern bin ich für eine wirklich strikte Trennung von Kirche und Staat, zumindest so stark wie in Frankreich oder der Türkei.
    http://de.wikipedia.org/wiki/Trennun...ie_T.C3.BCrkei
    Insofern bin ich auch für ein striktes Kopftuchverbot wie in der Türkei
    http://de.wikipedia.org/wiki/Kopftuchverbot#T.C3.BCrkei
    Wie man jetzt schon erkennt werden alle diese Probleme immer stärker hochkochen, je mehr Zuwanderung aus diesen anderen "Kulturkreisen" zu uns reinschwappt.
    Ich bin eher der Meinung, wir sollten erst mal diese obigen nämlich unsere eigenen Probleme lösen. Wenn wir dann noch Lust und Musse haben, könnten wir wieder ein paar mehr islamische Unterschicht-Zuwanderer reinlassen und denen dann Sozialhilfe zahlen, wenn es den Euro dann noch gibt.
  9. #1548

    Ich glaube...

    Zitat von mundi Beitrag anzeigen
    Wenn Armut der Grund ist, dass in einem Land wenig Kinder geboren werden, müssten reiche Länder besonders viele Kinder haben.
    Insofern sind Bangladesch und Ägypten furchtbar reich!
    was der Forist meinte, ist, dass der Armuts-GRUND nummer eins ist, Kinder zu haben. Also, dass es bei uns ein großer finanzieller Nachteil ist, Kinder zu haben.

    Es ist wahr, dass wir eine der familienfeindlichsten Nationen Europas sind, was an jahrzehntelanger mangelhafter Familienpolitik liegt. Dass wir jetzt einen Mangel an Kindern aus der Mittelschicht und dem Bildungsbürgertum haben, ist die unmittelbare Folge davon.
  10. #1549

    Currywurst und Döner

    Zitat von malbec freund Beitrag anzeigen
    .....
    PS. Ab und zu einen guten Döner essen, warum nicht. Bestimmt gesünder als Curry Wurst mit Pommes.
    War da nicht mal etwas mit dem so guten Döner? Ich bleibe doch lieber bei der Currywurst von Mutter.