scheint so.
dabei empfinde ich das vergehen als bewusste gefährdung dritter.
Lebensmittelskandale bleiben an der Tagesordnung, die schwarzen Schafe der Branche profitieren von zu seltenen Kontrollen und milden Strafen. Unternimmt die Politik zu wenig gegen die Fleisch-Sünder?
scheint so.
dabei empfinde ich das vergehen als bewusste gefährdung dritter.
Ansonsten würden z.B. die Namen der Unternehmen und Unternehmer, die diesen Dreck in Umlauf bringen bzw. ihr Personal dazu zwingen, veröffentlicht. Offensichtlich werden lebensmittelproduzierende Unternehmen auch viel zu wenig kontrolliert - aufgrund Personalmangels, aus Kostengründen, aus Bequemlichkeit?
Na klar wird zu wenig unternommen. Solange Mensch damit Geld verdienen kann und keine Kontrollen oder Strafen ihn hindern, wird es weiter Gammelfleisch geben. Uns bleibt da nur noch, Vegetarier zu werden - oder?... Ach nein, da waren doch die Pestizide im Gemüse, oder doch Geflügel?...Ach geht ja auch nicht - Geflügelpest u.s.w. u.s.w.
Seltene Kontrollen? Zu milde Strafen?
Hallo?
Ich finde es einfach schade, daß man diese Kriminellen nicht so lange mit ihrem Dreck den sie da verkaufen zwangsernähren kann, bis sie sich zu Tode kotzen - wahlweise noch das Ertränken in einer Güllegrube!
Sorry, wenn ich mich jetzt so unverblümt ausdrücke, aber wer nach dem Motto handelt "nach mir die Sintflut", & außer ein paar Tausend Euro Strafzahlung (im besten Fall!) & evtl. einer Abmahnung nichts zu befürchten hat, für den ist die Versuchung anscheinend zu groß, danach weiterzumachen wie gehabt.
Wie soll aber auch eine effiziente Kontrolle stattfinden, wenn es dem Bund (oder dem Land) einfach nicht nötig erscheint (oder sie es sich nicht leisten wollen), eine entsprechende Anzahl von Kontrolleuren einzusetzen, die diesem verbrecherischen Gehabe Einhalt gebietet.
Was muß eigentlich noch passieren, bis hier mal Abhilfe geschafft wird?
Ich für meinen Teil verzichte schon seit langem auf den Verzehr von Fleischwaren, deren Herkunft ich nicht zweifelsfrei zurückverfolgen kann. Hat mir bisher nicht geschadet ;-))
Es sollte eine Internetseite geben auf der alle Lebensmittelsünder mit Namen und Produkt genannt werden.
Als ich grade meinen Arbeitskollegen aufforderte zu raten wo denn das bereits verkaufte Fleisch gelandet sei kam als prompte Antwort "im Döner". Anscheinend ist grade dies ein Wirtschaftszweig bei dem eine Menge Einkäufer auf eine Qualitätsprüfung entweder keinen Wert legen oder Gammelfleisch billig-end in kauf nehmen.
Es muss doch im Interesse der produzierenden und weiterverarbeitenden Betriebe sein, dass es mehr Kontrollen gibt und die "schwarzen Schafe" veröffentlicht werden.?.
Die jedesmal entstehende Unwissenheit beim Verbraucher stellt die gesamte Branche (diesmal eben sämtliche Dönerläden) unter Generalverdacht.
Im Vergleich zu anderen Delikten, etwa der unerlaubten Vervielfältigung von Musik, Büchern, oder Filmen, wobei mit Sicherheit nicht die Gesundheit anderer Menschen gefährdet wird, kommen "Lebensmittelfälscher" straftechnisch locker weg.
Klammerte man mal sämtliche Moral aus, dann könnte man doch nur jedem, der heute verbotenerweise Medien kopiert, um damit reich zu werden, nur wärmstens empfehlen, doch lieber ein paar Fleischetiketten umzukleben oder notfalls zu fälschen, denn es bringt mehr Reibach, ist unauffälliger, und wenn es wirklich mal auffallen sollte, dann wird es laxer bestraft.