Forum: Politik
Wulffs Rücktritt - ein überfälliger Schritt?
Der Druck war zu groß: Nach der Ankündigung staatsanwaltlicher Ermittlungen in Hannover trat Bundespäsident Christian Wulff zurück. Wochenlang klammerte er sich zuvor trotz ständig neuer Vorwürfe an sein Amt. Ein Rücktritt zum gerade noch akzeptablem Zeitpunkt? Oder hat Wullf das Amt nachhaltig beschädigt?
- #820 19.02.2012 12:46 von
Zögern , zögern , zögern
Es ist wie einen Leitenden Faden strickt sich durch die ganze Legislatur der kanzlerin , zögern als Erziehungsstrategie für die Griechen ( ich mag nicht wissen was diese ganze zögern gekostet hat ) zögern in internationalen Fragen , zögern in Innenpolitischen Fragen , warum denn soviel zögern ? Es ist ja nicht so daß nach der Kanzlerin kommt die Flut , schliesslich wir leben in einer Demokratie und nicht in einer Diktatur oder in einer Monarchie .
- #821 19.02.2012 12:47 von
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Die bisherigen Absagen der als Kandidaten gehandelten Leute wundern mich nicht - wer in diesem Land Bundespräsident wird, muss tatsächlich verrückt sein.
- #822 19.02.2012 12:47 von
ein gemeinsamer kandidat der oppostiion käme wohl durch.
dazu müßte auch die linke gewonnen werden. das ging damals mit gauck nicht, weil der sich noch während der 30-tagesfrist mit den linken angelegt hatte. vielleicht ist er ja heute klüger und die linke bereit, zu verzeihen.
andernfalls ein andere(r kandidat/in, der diese vorgaben erfüllt. der/die würde mit sicherheit auch ein paar stimmen aus dem tigerenten-lager bekommen.
also: shit auf merkel. ich bitte um mehr selbstwußtsein der opposition! - #823 19.02.2012 12:47 von
Merkel bringt sich mal wieder selber in Zugzwang...
5 Millionen Wähler der Linken ausschließen, Opposition einladen zur Kandidatensuche und dann doch Kungeln mit der FDP: Wie beim Atomausstieg bringt sich Merkel ohne Not unter Druck.
Unklug ist die Linkenausgrenzung (da demokratisch in Bundestag gewählt) und vorgeschobene Beteiligung der anderen Parteien.
Wer ihr noch abnimmt im Interesse der Bürger zu handeln glaubt auch an den Weihnachstmann.
Merkel wird den Wulff-Fehler nicht eingestehen indem sie einen Kandidaten nimmt der das offenbart: Gauck.
Die FDP wird keinen Kandidaten nehmen der von der Opposition ins Spiel gebarcht wird, da das die fortschreitende Koalitionserosion noch beschleunigt.
Also allenthalben Parteiproporz - Merkel in die Ecke gedrängt, wie bei der Finanzkrise auch. - #824 19.02.2012 12:48 von
- #825 19.02.2012 12:49 von
- #826 19.02.2012 12:50 von
Warum sich auf PolitikerInnen verengen? Mir fallen auch durchaus "präsidiable" Journalisten ein, die sich auf politischem Parkett gut bewegen könnten, ohne auf diesem kräftig eingefetteten Untergrund ins Schlittern zu kommen. Wolf von Lojewski, zum Beispiel und es gibt noch andere.
Wobei auch bei diesen, wie bei jedem "normalen" Menschen, die Frage im Raume stehen bleibt, ob sie als Bundesheilige taugen (und sich das wirklich antun wollen)... - #827 19.02.2012 12:50 von
- #828 19.02.2012 12:50 von
Es reicht langsam!
Die ehemaligen "kalten Krieger" haben ihr Ziel bald erreicht: die Übernahme und Zugrunderichtung des Klassenfeindes (BRD) nach dem Vorbild der DDR durch bestens dafür geschultes Personal. Gauck wäre das letzte Mosaiksteinchen. Das Etikett "Bürgerrechtler" hat er sich in der Stasizentrale selbst angehängt.
- #829 19.02.2012 12:50 von
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