Ich denke der Posten des Bundespräsidenten ist überfällig, wozu der konkret dient ist ohnehin unklar! Das Problem ist, man hat die Stelle nun irgendwann mal eingerichtet und muss sie jetzt auch besetzen.
Der Druck war zu groß: Nach der Ankündigung staatsanwaltlicher Ermittlungen in Hannover trat Bundespäsident Christian Wulff zurück. Wochenlang klammerte er sich zuvor trotz ständig neuer Vorwürfe an sein Amt. Ein Rücktritt zum gerade noch akzeptablem Zeitpunkt? Oder hat Wullf das Amt nachhaltig beschädigt?
Ich denke der Posten des Bundespräsidenten ist überfällig, wozu der konkret dient ist ohnehin unklar! Das Problem ist, man hat die Stelle nun irgendwann mal eingerichtet und muss sie jetzt auch besetzen.
Gebt uns endlich einen ehrlichen, aufrechten Menschen zum Präsi.
Hier ein Bewerbungsvideo:
Georg Schramm - Bundespräsident 08.06.2010 - YouTube
für diesen Hinweis! Zur Strecke gebracht (Startseite, NZZ Online)
Besser lässt sich die ganze Affäre nicht kommentieren.
Sie sind nicht auf dem Laufenden oder evtl. einfach nur ein "Schubladen-Packer"
Beruf der Woche: Der Facility Manager | Karriere | ZEIT ONLINE
Sie Urteilen hart über die Frage, verheddern sich bei der Begründung aber selbst in Widersprüchen. Zitat: "Ein Amt kann nicht beschädigt werden, es mag überflüssig sein oder nicht.". Zitat Ende. Sie halten es für keine Beschädigung des Amtes, wenn der Amtsinhaber mit seinem Verhalten Sie dazu bringt, sich zu fragen, ob das Amt überflüssig geworden ist oder nicht?
Sie kennen den deutschen Michel nicht! Der läßt es heute noch zu, daß überall Straßen und Dämme nach Hindenburg benannt werden, einem Mann, der das deutsche Volk gleich zweimal verkauft hat: das 1. Mal im 1. Weltkrieg, das 2. Mal als er Hitler zum Reichskanzler machte und zwar deshalb, weil ihm Hitler mit einem Untersuchungsausschuß wegen der veruntreuten Steuern für sein Gut Neudeck gedroht hatte.
Aber dem deutschen Michel gefällt es so.
Der medial hoch gepushte BP-(Wunsch)Kandidat Gauck ist ein Vereinigungsgewinnler par excellence, der sich dafür wohlfeil mit systemkonformem Gehorsam und mit einem Kniefall vorm Establishment verneigt, wie er offensichtlicher kaum sein könnte! Völlig unzeitgemäß, verkrustet dieser Mann und nur zu künstlich antrainierten Statements in der Lage.
Ein paar Kostproben der Anbiederung an die mächtige Finanzindustrie:
"Gauck findet Antikapitalismus-Debatte albern"
Gauck: "... spricht von "romantischen Vorstellungen" und "Irrtum".
Occupy-Proteste und Finanzmärkte - Gauck findet Antikapitalismus-Debatte albern - Politik - sueddeutsche.de
Wissenschaftler widersprechen Gauck-Kritik an "Occupy"-Protest - "Alles andere als albern" - Politik - sueddeutsche.de
Er gesteht dem gemeinen Volk keinen kritischen Standpunkt zu den aktuellen Fehlentwicklungen und Perversionen des Systems zu, die "wir" gerade zu Hauf durchlaufen. Er repräsentiert die Auffassung der Parallelwelt oberer Zehntausender, sogenannter bestens versorgter "Bürgerlicher", die dem Normalbürger mehr und mehr die (kritische) Stimme in Abrede stellen wollen, indem sie versuchen kritische Stimmen lächerlich zu machen.
Fazit: Gauck hat zur Kenntnis genommen, wer gegenwärtig die Herren im Hause sind und verhält sich dementsprechend wohlfeil Establishment-konform. Dieser Mann müßte es eigentlich besser wissen, hat er seine eigene Protest-Vita vergessen??? Er hat sie in der weich gepolsterten Welt seines persönlichen Wohlstands- und Beamtenkarriererausches erfolgreich verdrängt.