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Wie können die Krisen in Afrika gemeistert werden?

Seit Jahren wütete Kriege in Afrika, deren Auswirkungen auch das Leben im Frieden vergiften. Wie kann den Bürgerkriegen und Krisen in Afrika besser begegnet werden?
  1. #2450

    Widerspruch

    Zitat von nuuunja Beitrag anzeigen
    Dieser Aussage würde ich so auf keinen Fall zustimmen. Aus meiner Sicht stecken viele afrikanische und sonstige Entwicklungsländer gerade durch äußere Einflüsse in der Krise. Beispiel Exportorientierung auf ein bestimmtes Gut als Überbleibsel aus der Kolonialzeit, Beispiel Abhängigkeit von Ölimporten durch fehlgeleitete Entwicklungshilfe. Viele afrikanische Staaten wurden zu der Zeit in der Europa sich durch die Industrialisierung immer weiter modernisierte aufs massivste ausgebeutet. Die Spätfolgen dieser Kolonialzeit sind heute durchaus noch sichtbar.
    Seit der Unabhängigkeit Afrikas sind jetzt 60 Jahre vergangen, - eine Zeit in der z.B. das durch Krieg verheerte Südkorea sich zum modernen Industriestaat entwickelt hat. Zeit genug, seine Wirtschaft umzubauen.

    Und "abhängig" von der Weltwirtschaft oder den Rohstoffen sind alle Staaten, - gerade ich wir vom Erdöl! Alle Staaten werden von "äußeren Einflüssen" beeinflusst, -bis vielleicht auf Nordkorea!

    Ausgebeutet wurden auch Südamerika, Indien, Malaysia, Vietnam, Indonesien, Singapur, etc.. Diese ganzen Argumente sind also nicht allein auf Afrika beschränkt!
  2. #2451

    Widerspruch

    Zitat von nuuunja Beitrag anzeigen
    Dieser Aussage würde ich so auf keinen Fall zustimmen. Aus meiner Sicht stecken viele afrikanische und sonstige Entwicklungsländer gerade durch äußere Einflüsse in der Krise. Beispiel Exportorientierung auf ein bestimmtes Gut als Überbleibsel aus der Kolonialzeit, Beispiel Abhängigkeit von Ölimporten durch fehlgeleitete Entwicklungshilfe. Viele afrikanische Staaten wurden zu der Zeit in der Europa sich durch die Industrialisierung immer weiter modernisierte aufs massivste ausgebeutet. Die Spätfolgen dieser Kolonialzeit sind heute durchaus noch sichtbar.
    Seit der Unabhängigkeit Afrikas sind jetzt 60 Jahre vergangen, - eine Zeit in der z.B. das durch Krieg verheerte Südkorea sich zum modernen Industriestaat entwickelt hat. Zeit genug, seine Wirtschaft umzubauen.

    Und "abhängig" von der Weltwirtschaft oder den Rohstoffen sind alle Staaten, - gerade ich wir vom Erdöl! Alle Staaten werden von "äußeren Einflüssen" beeinflusst, -bis vielleicht auf Nordkorea!

    Ausgebeutet wurden auch Südamerika, Indien, Malaysia, Vietnam, Indonesien, Singapur, etc.. Diese ganzen Argumente sind also nicht allein auf Afrika beschränkt!
  3. #2452

    Kulturelle Entwicklung der Menschheit

    Zitat von Spinnosa Beitrag anzeigen
    Die Theorie von den abgehärteten Nordwanderern - ich erwähne es nur ungern, aber das war eine bevorzugte These der Nazis - halte ich für ziemlich abwegig.
    Es mag nicht besonders kommod sein, mit kalten Wintern zurecht zu kommen, aber dann hüllt man sich eben in ein Bärenfell, oder wie Özi in eine frühzeitliche mit Gras gefüllte "Funktionsjacke" und die Sache ist geritzt.
    Dafür hat man Wasser im Überfluß und grüne Wiesen.
    Weitaus schwieriger dürfte es sein, in einer Wüste zurecht zu kommen, oder im Regenwald, wo die Vegetation schneller nachwächst als man roden kann...
    Jedenfalls hat sich Mungo Park anno 1796 auf der Suche nach dem Niger nur mäßig darüber aufgeregt, daß er ständig beklaut und bedroht wurde, das wäre in seiner Heimat Schottland schließlich auch nicht anders, aber die Klagen über das Wetter nehmen in seinem Bericht kein Ende (Er war rothaarig, anzunehmen, daß er tatsächlich sehr unter dem Klima gelitten hat!).
    Also es ist noch nicht so ganz raus, wer da besonders abgehärtet ist.
    Ungünstige klimatische Verhältnisse bedingten nicht nur das Anschaffen eines Bärenfelles, sondern vieles mehr:
    - den Bau von winterfesten, robusten Unterkünften
    - hochwertiger und angepasster Kleidung
    - einer Vorratswirtschaft für die ertragslosen Zeiten: planmäßiger Anbau im Frühjahr, - Haltbarmachung und Lagerung im Herbst. Dies wiederum bedingte die Sesshaftigkeit!

    Dies alles bewirkte auch einen komplexeren Gesellschaftsaufbau: Güter wurden in Zusammenarbeit geschaffen, - die Verteidigung derselben förderte einen Zusammenschluß von Clans und Stämmen zu Völkern und Staaten! Daraus ergab sich wiederum eine Spezialisierung des Einzelnen: nicht mehr wie bei Naturvölkern war jeder Einzelne Bauer, Krieger und Hüttenbauer gleichzeitig, - sondern es bildeten sich zu jeder Tätigkeit Spezialisten heraus, die sich der Weiterentwicklung ihrer Profession widmen konnten!
    Dies band den Einzelnen in eine Gesellschaftsstruktur ein und führte zu einen geregelten Jahresablauf und Gesellschaftshierarchie, der man sich diszipliniert unterwerfen musste.
    Und am vorläufigen Ende dieser jahrhunderte langen Entwicklung steht der modernen Mensch, dem teilweise gar nicht bewusst ist, wie er sich in seinem genormten und gestressten Tagesablauf und dem Terror der Uhrzeit von dem relativ ungeregelten Leben der Frühzeit unterscheidet!
    Meiner Meinung ist ein Grund für die leidenschaftliche Parteiname und Sympathie für die unterentwickelten nichtwestlichen Staaten die heimliche und unterbewusste Sehnsucht nach einer Alternative zu unserer gestressten Leistungsgesellschaft. Aber man sollte dabei nicht aus den Augen verlieren, dass die Grundlage von Erfolg und Aufstieg eben jene Faktoren sind, von denen uns vorzugsweise die Nachteile ins Auge stechen! Und so sind ja im Westen nicht jene Einwanderer aus ebenfalls hochstehenden Kulturen das Problem, sondern jene aus unterentwickelten Gegenden!
  4. #2453

    Krankheiten

    Zitat von Spinnosa Beitrag anzeigen
    Ja, das mit den Seuchen wurde immer so als Erklärung gebracht, weil die einen sich nicht vorstellen konnte, daß so viele Menschen einfach so umgebracht wurden und den Mördern das ganz recht war. Aber wie es nach neueren Untersuchungen aussieht, sind nicht die Bakterien und Viren Schuld..
    Die Seuchentheorie ist mehrfach bewiesen und auch die logischste:
    - Spanien hätte mit den damals zur Verfügung stehenden Transportkapazitäten noch viel länger gebraucht, um jene Hunderttausende in die neue Welt zu schaffen, die notwendig gewesen wären, um gegen viele Millionen Ureinwohner so was wie einen Vernichtungskrieg zu führen! Und mit einem unbarmherzigen Krieg reizt man seinen Gegner nur um so verbissener zum Widerstand, was auch militärisch widersprüchlich ist!
    - bliebe noch die Frage, warum man Menschen ausrotten sollte, die als Untertanen wertvolle Dienste erledigen und Ressourcen erwirtschaften konnten. Erst gestern lief in irgendeinen Doku-Sender ein Beitrag über Conquistadoren des 16ten Jh., der beschreibt, wie diese sich zwar zeit- oder teilweise mit den Ureinwohnern gut stellte, aber über andere herfielen und versklavten! Aber diese Sklaven auch zu Frauen und Nebenfrauen nahmen und die neuen Ortschaften nach wenigen Jahrzehnten mit vielen Mestizen bevölkert waren!
    Zitat von Spinnosa Beitrag anzeigen
    U. a. weil es nach der Viren/Bakterien-Theorie ja auch die Conquestadoren auf dem fremden Kontinent ganz gehörig erwischt haben müßte.
    Oder anders gesagt: Es erklärt nicht, warum ein Gottkönig der Aztheken als Synonym für Durchfallerkrankung in die Geschichte einging, während die Spanier über Jahrhunderte mit dem geraubten Gold und Silber aus der "néuen Welt" Kriege in Europa anzetteln konnten.
    Das hat es ja auch, - die Tropen waren auf allen Kontinenten das "Grab des Weißen Mannes" und dies gilt vor allem für Afrika! In den Kolonialdienst wurden auch noch in späteren Jahrhunderten vorzugsweise Söldner und Abenteurer angeworben, - von denen oft nur ein Bruchteil wieder zurückkam, gleiches gilt für die Entdecker und Seefahrer. Die wenigsten fielen Kämpfen (… oder Stürmen) zum Opfer, - aber Malaria, Gelbfieber, Schlafkrankheit, Cholera,… forderten einen hohen Blutzoll!
    Und gegen die Hauptseuchen der alten Welt wie z.B. Pocken, Grippe & Masern, die die Indianer massenweise hinwegrafften, war man weitestgehend resistent!
  5. #2454

    Zitat von SaT Beitrag anzeigen
    Ganz so einfach ist es nicht. Der Europäer hat sich genetisch an die Bedingungen des Nordens angepasst: http://www.zeit.de/1967/33/Liess-Vit...asse-entstehen. Die Vermutung, dass sich solche Anpassungen nicht nur auf die Haut sondern auch auf den Charakter beziehen ist nahe liegend.
    Wenn der Mensch sich "genetisch" angepaßt hätte, brauchte er kein Bärenfell, dann wäre ihm ein Pelz gewachsen oder hätte seine Körpertemperatur abgesenkt oder sowas.

    Zitat von SaT Beitrag anzeigen
    (...)Es geht ja nicht um eine Wertung, sondern nur um die Feststellung, dass die Menschen unterschiedlich sind.
    Ja, besonders unterschiedlich im Charakter...
  6. #2455

    Zitat von Havant Beitrag anzeigen
    Das große Problem in Afrika ist nach wie vor die territoriale Einteilung der afrikanischen Staaten. Als Mitte des 20. Jashrhunderts die meisten afrikanischen Staaten unabhängig wurden übernahmen sie einfach die territorialen Grenzen, die zuvor von den Kolonialmächten gezogen wurden - nach Einflusssphären und ohner Rücksicht auf traditionelle Stammesgebiete!
    Somit leben in manchen afrikanischen Staaten nun Stämme unter einem Dach, die seit Jahrhunderten verfeindet sind. Wie soll da ein funktionierender Staat entstehen?
    Natürlich ist es höchst unwahrscheinlich, dass sich alle afrikanischen Staaten an einen Tisch setzen werden, um ihre Grenzen neu zu ziehen. Denn wer will schon auf Territorium verzichten? Somit lautet meine etwas düstere Prognose, dass die Konflikte in Afrika weiter schwelen werden und dies auch ab und an zu kriegerischen Auseinandersetzungen führen wird.
    Da ist bestimmt was dran - andererseits sieht es so aus, als wenn ausgerechnet Somalia - eines der schlimmsten Krisengebiete Afrikas - von einer ausgesprochen homogenen Bevölkerung bewohnt wird.
    Außerdem sollte auch nicht verschwiegen werden, daß "Ethnische Gegensätze" oftmals von Lokalfürsten bewußt geschürt werden zwecks Machterhalt. Das beste Beispiel ist der KOngo, wo auch schonmal eine Ethnie quasi neu definiert wird wenns gerade paßt und Koalitionen beliebig wechseln.
  7. #2456

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Seit der Unabhängigkeit Afrikas sind jetzt 60 Jahre vergangen
    Richtig, allerdings sprach ich nicht nur von der Kolonialzeit, sondern auch von fehlgeleiteter Entwicklungshilfe.
    Wie zum Beispiel die Finanzierung von Großkraftwerken und "commercial farming" durch die Weltbank, anstatt die Stärkung von dezentraler Energie und kleinbäuerlicher Strukturen.
    Die westliche Welt hat durch ihre "Entwicklungshilfe" jahrelang die Krisen in Afrika sogar verschärft und tut dies immer noch. Grund dafür sind die TNUs, die natürlich im Hintergrund massive Lobbyarbeit betreiben.

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    Und "abhängig" von der Weltwirtschaft oder den Rohstoffen sind alle Staaten, - gerade ich wir vom Erdöl!
    Auch das ist richtig, jedoch wirkt sich diese Abhängigkeit bei uns völlig anders aus. Die Entwicklungsländer haben im Schnitt ein BSP, das etwa 5% von unserem beträgt, müssen aber die gleichen Weltmarktpreise für Rohstoffe zahlen. Die Folgen sind immense Verschuldungen. Viele afrikanische Staaten zahlen heute mehr Geld für den Import von Erdöl, als sie durch ihren gesamten Export einnehmen.
  8. #2457

    Zitat von F.X.Fischer Beitrag anzeigen
    ...eine Zeit in der z.B. das durch Krieg verheerte Südkorea sich zum modernen Industriestaat entwickelt hat...Diese ganzen Argumente sind also nicht allein auf Afrika beschränkt!
    Nur weil man zum 135ten Mal Äpfel mit Birnen vergleicht, wird der Vergleich dadurch nicht zulässiger. Es wurden hier immer wieder die eben DOCH existierenden GRAVIERENDEN Unterschiede in der Geschichte Afrikas zu den von ihnen gebetsmühlenartig wiederholten anderen Beispielen genannt, bei einer etwas objektiveren und unvoreingenommeneren Sicht der Dinge könnten Sie die auch selbst recherchieren - ich gebs auf. Nur noch mal zu Ihrem HERVORRAGENDEN Beispiel Südkorea…gerade das wurde von den USA als Bollwerk gegen den Kommunismus aufs massivste unterstützt und hatte nie den Status eines reinen Rohstofflieferanten. UND DAS MACHT EINEN UNTERSCHIED, da wurde nämlich der Aufbau einer funktionierenden, stabilen kapitalistischen Gesellschaftsordnung aus geopolitischen Gründen extrem gepusht und behütet, in Afrika ist das Gegenteil der Fall - der Bildungsstand in einem Land, das man lediglich als Rohstofflieferanten begreift, interessiert doch in der 1. Welt keine Sau. Ebenso gibt es jede Menge Erklärungsansätze, die auch das Thema "Ausbeutung durch den Sklavenhandel" einbeziehen, der ja wohl auch zum grossen Teil mit "uns" zu tun hatte, und dessen Auswirkungen auf das, was Sie "Nationalcharakter" nennen würden. Ein Volk, das sich über Jahrzehnte und Jahrhunderte verstecken musste, um nicht weggefangen zu werden, hats evtl. etwas schwerer, dann mir nix Dir nix ein Tigerstaat zu werden. Der Argumente sind unzählige, ich behaupte auch nicht, daß es sowas wie "Schuld" gibt oder Afrika selbst gänzlich unbeteiligt an seiner Misere wäre - wie gesagt, die zwei von mir empfohlenen Bücher bieten ein sehr differenziertes Bild der ganzen Sache, und finden Verantwortung durchaus auch auf afrikanischer Seite. Und darum geht, um Verantwortung - nicht um "Schuld". Aber ich habe den Verdacht, daß Sie Argumente, die Ihren widersprechen, schlicht ausblenden, daher werden Sie diese Bücher nicht interessieren, auch wenn sie von echten Fachleuten kommen und evtl. neue Blickwinkel eröffnen würden.
    Viele Ihrer Bemerkungen haben einen wahren Kern oder sind richtig, genausoviele sind m.E. falsch - was ich aber feststelle, ist, daß Ihre SCHLUSSFOLGERUNGEN sämtlich einer eingehenden Prüfung nicht standhalten, auch wenn sie im ersten Eindruck überzeugend klingen. Und "mehrfach bewiesen" ist z.B. beim Thema Conquistadores gar nichts, da gibt es schlicht mehrere Theorien - zu behaupten, daß die, die Ihnen in Ihr Weltbild passt richtig und alle anderen falsch sind, ist mehr, als sich selbst die Historiker zutrauen. Die nennen eine Theorie wenigstens eine Theorie, und nicht eine bewiesene Tatsache.
  9. #2458

    Zitat von Daddeldu Beitrag anzeigen
    (...)Aber die Notwendigkeit, mit angemessenen UV-Dosierungen unsere körpereigene Vitamin D-Produktion anzukurbeln (sofern man nicht täglich Lebertran oder literweise Milch trinken mag), ergibt sich in unseren nördlichen Breitengraden i.d.R. bereits durch das in uns inne wohnende Bedürfnis, möglichst oft freundlich-wärmende Sonnenstrahlen zu erhaschen. Dieses nordisch-natürliche Bedürfnis ist, je weiter man in den Süden kommt und sich dem Äquator nähert, nicht bis gar nicht ausgeprägt.(...)
    DAs ist ja auch das Geheimnis der helleren Hautfarbe, je nördlicher man kommt, weil hellhäutige Menschen weniger Sonnenlicht brauchen, um Vitamin D in den Körper einzulagern um die Knochen gesund zu halten. Ausname: die Innuid, die haben das mit dem Lebertran raus gekriegt.
    Bei allen anderen hat sich weiße Hautfarbe und mehr oder minder helles Haar ausgemendelt.

    Zitat von Daddeldu Beitrag anzeigen
    (...)Ich denke schon, das Sonne und der Grad bzw. Einfallswinkel der Lichteinstrahlung sich auch auf Stimmung, Gemütslage und Aktivität der Menschen auswirken. Eigentlich doch überhaupt keinerlei neue Erkenntnis.(...)
    Weshalb ja auch in Spanien und Süditalien keine Mittagspause, sondern ausgedehnte Siesta gehalten wird.
    Und die Finnen die höchste Selbstmordrate Europas haben, wenn ich das richtig in Erinnerung habe - weil Depressionen bevorzugt in den dunklen Wintermonaten auftreten, die ganz im Norden eben besonders dunkel sind...
    Aber aus alldem kann man doch nicht ernsthaft ableiten, daß es die besonders Starken und Widerstandsfähigen waren, die sich nach Norden wanderten und der ganze Schmus.
    Mal ganz davon abgesehen, daß es über Jahrhunderte nicht der Norden, sondern der warme Mittelmeerraum war, aus dem Impulse für Kultur und Wissenschaft kamen.
  10. #2459

    Zitat von elandy Beitrag anzeigen
    Oje, Sarrazin hat wirklich Spuren hinterlassen. Ein Wunder, dass Menschen untersschiedicher "Rassen" Kinder bekommen können bei all den "genetischen Unterschieden", ne?

    Mentalitätsunterschiede sind sogar zwischen Deutschen und Polen oder Deutschen und Franzosen sichtbar. Klar, dass die im Vergleich zu afrikanischen Nationen noch größer ausfallen.

    Aber deswegen gleich mit Genetik zu kommen..
    Mentalitätsunterschiede sind sogar zwischen SPON-Foristen zu erkennen, obwohl die mehrheitlich der nördlichen Hemisphäre angehören dürften.
    Die einen sagen ihre Meinung, entwickeln Gedanken über Afrika, weil ihnen das in der ein oder anderen Art am Herzen liegt, vergalloppieren sich manchmal vielleicht dabei und schweifen ab, spinnen ein bißchen in Utopien oder schreiben sich einfach mal den Frust von der Seele - andere, wie Sie, lassen Geifer ab und wenn der Sysop das "zensiert", beschimpfen sie Mitforisten per PM als Idioten!
    Ich finde das völlig in Ordnung so, nicht auszudenken, was Sie so anstellen würden, wenn Sie dieses Ventil nicht hätten!
    Vielleicht würden Sie Amok laufen, die Ehefrau verprügeln oder eine Partei der Allwissenden gründen, mit der Sie sich zum Diktator aufschwingen und Polen überfallen.
    Das sind die Vorteile einer freien Gesellschaft.
    Vive la différance!








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