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Wie kann Mexiko der Rauschgiftmafia entkommen?

Grausige Morde, blutige Kämpfe: In Mexiko eskaliert der Drogenkrieg. Tausende Soldaten haben die Grenzregion zu den USA nicht befrieden können. Politiker, Unternehmer, Polizei - viele sind in die Geschäfte der mächtigen Dealer verstrickt. Wie kann das Land der Rauschgiftmafia entkommen?
  1. #1920

    Zitat von jens45 Beitrag anzeigen
    Ich bin tief beeindruckt. Vor allem davon, dass Aspirin lediglich ein Handelsname ist und wir über Acetylsalecylsäure reden, was Ihnen entgangen ist. Im Gegensatz zu mir sind Sie eher ein humorloser und gefrusterer Zeitgenosse ;); deshalb bin ich gar nicht böse drum und kann auf Ihre unsinnigen Kommentare gut verzichten
    Was verlangen Sie von einem promovierten Biochemiker? Dass er wissen muss, dass es an die hundert Medikamente mit der Acetylsalecylsäure gibt? Hier nur einige der Bekanntesten: Neuralgin, Melabon, Alka Seltzer, Togal, Thomapyrin, Spalt und so weiter.

    Und dass das renommierte British Medical Journal immer Aspirin als "Blood Thinner" bezeichnet?

    Und dass das US Department of Veterans Affairs schreibt:
    "Auch nach jahrzentelangen Studien bleibt Aspirin das wichtigste "blutverdünnende" Medikament, um Herzattacken und Hirnschlägen vorzubeugen. In einer Vergleichsstudie konnten amerikanische Mediziner jetzt beweisen, dass ein neuer "Blutverdünner" Warafin stärkere Nebenwirkungen hat und nicht besser wirkt als Aspirin"?

    Und dass die Gesundheitsberichterstattung des Bundes in Heft 33, Koronare Herzkrankheit, feststellt: "Nach einem Schlaganfall war ASS, auch als Aspirin bekannt, jahrzente lang Marktführer, bekam aber Konkurrenz: z.B Aggrenox. Die Aggrenox-Therapie kostet aber 40mal mehr als eine ASS-Therapie. Ganz ohne Nebenwirkungen ist kein "blutverdünnendes" Medikament, aber neue Studien haben gezeigt, dass es bei Aggrenox vermehrt zu Hirnblutungen kommt"?

    Oder dass das Robert Koch-Institut in seinen Merkblättern für Ärzte die Gabe von "Blutverdünnern" selbst bei Meningitis empfiehlt.

    Alles Beiträge von den sogenannten Fliegen. Und wenn die ganze Welt Aspirin als Blutverdünner bezeichnet, dann besteht die ganze Welt aus diesen Fliegen, außer dem an einer Fabeluniversität promovierten Biochemiker.

    Und zu Mexiko. Die Verbrecherkartells beginnen schon das Drogengeschäft zu verlassen, denn die Biochemiker machen die Drogen aus pflanzlichen Stoffen unrentabel, indem sie immer mehr bewusstseinszerstörende Drogen in der Retorte zusammenbrauen. Amphetamine sind nur der Anfang. Designerdrogen, Speed, Exstasy, LSD sind ausbaufähig.

    Es gab schon einmal ein glücklichmachende Droge, das Contergan. Wieviele "glückliche" Kinder daraus entstanden sind dürfte noch in Erinnerung sein. Was kümmert das einen Biochemiker? Noch dazu wenn er behauptet, dass doch jeder Mensch einfach jede Droge ausprobieren soll, um zu sehen ob sie ihm behagt. Verbieten sei doch keine Lösung.


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